Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • Ash – …und morgen die Welt

    Ash – …und morgen die Welt

    „Es gibt so viel Scheiß-Musik überall, da müssen wir doch etwas gegen tun“, meint Ash-Sänger und Hauptsongschreiber Tim Wheeler zur…

  • Norrin Radd – Where She Danced

    Norrin Radd – Where She Danced

    Zunächst mal: Norrin Radd ist Gandulf Hennig aus Berlin, der sein Projekt so nennt. Das ist ein bißchen verwirrend, aber…

  • Chalice – Digital Boulevard

    Chalice – Digital Boulevard

    Obacht: Äusserste Verwechslungsgefahr: Nicht so sehr, weil „Chalice“ Kelch (im kirchlichen Zusammenhang) bedeutet. Oder auch eine Sommerbraugerstensorte (Hallo, liebe Bierfreunde…

  • Soundtrack – Vergiss Amerika

    Soundtrack – Vergiss Amerika

    Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt und so kann es sein, daß der eine oder andere Traum…

  • Fastball – The Harsh Light Of Day

    Fastball – The Harsh Light Of Day

    Aus Texas kommen nicht nur eingefleischte Cowboys, die den Sinn des Lebens im Lassoschwingen sehen, sondern auch die drei Jungs…

  • The Suicide Machines – The Suicide Machines

    The Suicide Machines – The Suicide Machines

    Was erwartet man von einem Album, das „The Suicide Machines“ heißt und von einer Band mit selbigem Namen gesungen wird?…

  • Jaw – No Blue Peril

    Jaw – No Blue Peril

    Ein fulminanter Breakbeat a la Prodigy eröffnet das Debutalbum der Wahlhamburger Jaw und eröffnet eine knapp einstündige Reise durch den…

  • Kieran Goss – Wichtige Tage

    Kieran Goss – Wichtige Tage

    „Red Letter Days“ sind im Kalender rot markierte Termine, die irgendwie wichtig sind. Insofern ist „Red Letter Day“ sicherlich auch…

  • Soundtrack – High Fidelity

    Soundtrack – High Fidelity

    Nick Hornby’s Bestseller High Fidelity ist nun also verfilmt worden, und bei dieser Story muß es einfach ein Klassefilm werden.…

  • Ash – …und morgen die Welt

    „Es gibt so viel Scheiß-Musik überall, da müssen wir doch etwas gegen tun“, meint Ash-Sänger und Hauptsongschreiber Tim Wheeler zur aktuellen Musik-Situation – war das auch der Grund, warum man neulich einen Stapel Westlife-CDs in der Öffentlichkeit verbrannt hat? Tim: „Ja, das war ein riesen Spaß. Außerdem wollten wir damit unsere Abneigung gegenüber einer der…

  • Norrin Radd – Where She Danced

    Zunächst mal: Norrin Radd ist Gandulf Hennig aus Berlin, der sein Projekt so nennt. Das ist ein bißchen verwirrend, aber wird wohl seine Gründe haben. Hennig’s Musik hingegen ist eindeutig: Steve Earle würde diese Scheibe mit verbundenen Augen wahrscheinlich als seine eigene identifizieren. Das soll jedoch nicht abwertend rüberkommen, denn diese Scheibe wurde in Köln…

  • Chalice – Digital Boulevard

    Obacht: Äusserste Verwechslungsgefahr: Nicht so sehr, weil „Chalice“ Kelch (im kirchlichen Zusammenhang) bedeutet. Oder auch eine Sommerbraugerstensorte (Hallo, liebe Bierfreunde da draussen an den Geräten!) bezeichnet. Sondern, weil es auch mal eine Reggae-Combo aus Jamaica gleichen Namens gab (u.a. 1984 im Rockpalast zu bewundern). Dass sie mit all dem rein gar nichts zu tun haben,…

  • Soundtrack – Vergiss Amerika

    Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt und so kann es sein, daß der eine oder andere Traum wie eine Seifenblase platzt. Das müssen auch die Titelhelden des Films „Vergiss Amerika“ am eigenen Leib erfahren. Der Soundtrack spiegelt genau das wieder: Einsamkeit, Hoffnung, das Provinzleben, Zukunftsträume…Den Anfang macht die Gruppe Wake, die ich…

  • Fastball – The Harsh Light Of Day

    Aus Texas kommen nicht nur eingefleischte Cowboys, die den Sinn des Lebens im Lassoschwingen sehen, sondern auch die drei Jungs von Fastball, die mittlerweile ihr 3. Album veröffentlicht haben. Mit „The Harsh Light Of Day“ legen sie eine Platte vor, die sich nicht so richtig an eine Stilrichtung klammern will und so kommt es, daß…

  • The Suicide Machines – The Suicide Machines

    Was erwartet man von einem Album, das „The Suicide Machines“ heißt und von einer Band mit selbigem Namen gesungen wird? Düstere Töne, dunkle Riffs, schwarze Keyboardklänge!? Weit gefehlt. „The Suicide Machines“ ist ein schnelles Rock Album, das zum Mitgehen einlädt. Es ist sehr melodisch und daher sehr abwechslungsreich. Die Texte erzählen aus dem Leben eines…

  • Jaw – No Blue Peril

    Ein fulminanter Breakbeat a la Prodigy eröffnet das Debutalbum der Wahlhamburger Jaw und eröffnet eine knapp einstündige Reise durch den Cosmos dreier junger Musiker, die offenbar sich in der Vielfalt der Stile recht gut zurechtfinden und dies auch in die eigenen Aufnahmen einfliessen lassen. Ohne jetzt das so oft übliche Namedropping beginnen und Vergleiche mit…

  • Kieran Goss – Wichtige Tage

    „Red Letter Days“ sind im Kalender rot markierte Termine, die irgendwie wichtig sind. Insofern ist „Red Letter Day“ sicherlich auch ein wichtiges Album. Jedenfalls für Kieran Goss. Goss ist in seiner irischen Heimat ein Superstar, der sich in den Top 5 tummelt. Hier muß er nun von vorne anfangen. Doch das ist ihm recht so:…

  • Soundtrack – High Fidelity

    Nick Hornby’s Bestseller High Fidelity ist nun also verfilmt worden, und bei dieser Story muß es einfach ein Klassefilm werden. Rob Gordon, die Hauptfigur im Film, ist Besitzer eines Plattenladens namens „Championship Vinyl“, wird von seiner Freundin verlassen – das übliche Thema also. Nur schöner erzählt als sonst. Natürlich wird viel über Musik gesprochen, denn…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.