Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • Alberto Rigoni – Overloaded

    Alberto Rigoni – Overloaded

    Bassist und Komponist Alberto Rigoni hat bei ProgMetal- und Prog-Opern-Fans spätestens seit Daniele Liveranis „TwinSpirits“-Zyklus (vgl. unsere Rezension, vgl. die…

  • Screaming Headless Torsos – Code Red

    Screaming Headless Torsos – Code Red

    Immer’n gutes Zeichen, wenn sich Rezensionsware festzeckt, obwohl sie völlig abseits des eigenen Beuteschemas liegt bzw. sich abseits der üblichen,…

  • Jay Brannan – Always, Then & Now

    Jay Brannan – Always, Then & Now

    Jay Brannan hat ja schon mehrfach bewiesen, dass er ein einfühlsamer, gewiefter Folkie ist – durchaus in der Lage, alleine…

  • Electric Orange – Volume 10

    Electric Orange – Volume 10

    Wer wie der Rezensent das Aachener Klangzauberkollektiv nur von ihren vorzüglichen Alben „Platte“, „Morbus“ und „Fleischwerk“ kennt, ist zunächst einmal…

  • 10+10 mit: Linie

    10+10 mit: Linie

    Erst denkt man: Das sind schon Komiker, diese fünf Hamburger von der Band Linie. Die Queens Of The Stone Age,…

  • Yossi Sassi – Desert Butterflies

    Yossi Sassi – Desert Butterflies

    Gewaltlosigkeit und Verständigung verherrlichende Musik aus dem Nahen Osten – auch wenn sie auf drei Kontinenten aufgenommen wurde: Die Wüstenschmetterlinge…

  • Q (Nicolás Quinteros) – Menos Tiempo

    Q (Nicolás Quinteros) – Menos Tiempo

    Nicolás‘ zweites Spielbein neben der chilenischen ProgPowerMetal-Band Delta war immer schon das Auslassventil für die nochmals anspruchsvolleren, stark jazzbeeinflussten Ansätze…

  • Tiles – Off The Floor 02

    Tiles – Off The Floor 02

    Der jazzige Walking Bass auf den ersten Takten von „Patterns“ leitet in die Irre: Tiles spielen immer noch an Rush…

  • Jack Foster III (Jazzraptor) – Apple Jack Magic

    Jack Foster III (Jazzraptor) – Apple Jack Magic

    Neues von Jack Foster (guit, voc): seine „Apple Jack Magic“ hat allerdings nichts mit Jazz-Velociraptoren zu tun, sondern holt ihre…

  • Alberto Rigoni – Overloaded

    Bassist und Komponist Alberto Rigoni hat bei ProgMetal- und Prog-Opern-Fans spätestens seit Daniele Liveranis „TwinSpirits“-Zyklus (vgl. unsere Rezension, vgl. die letzte Surf-Empfehlung) einen massiven Steinbruch im Brett. „Overloaded“ ist sein bereits drittes Soloalbum, nach beispielsweise dem gleichfalls vorzüglichen „Three Wise Monkeys“(2012). Im Gegensatz zu diesem setzt der Tieffrequenz-Meister für’s aktuelle Werk weniger auf eine von…

  • Screaming Headless Torsos – Code Red

    Immer’n gutes Zeichen, wenn sich Rezensionsware festzeckt, obwohl sie völlig abseits des eigenen Beuteschemas liegt bzw. sich abseits der üblichen, liebgewordenen Trampelpfade bewegt. Als beim Titelstück der RapMetal einsetzte, zuckte ehrlich gesagt schon alles Richtung „Unverlangt eingesandt“-Ablage. Doch der soulige, cleane Gesang von Freedom Bremmer? Diese indianischen Hintergrundchöre…? David Fiuczynskis (u.a. Hasidic New Wave) einschwebendes…

  • Jay Brannan – Always, Then & Now

    Jay Brannan hat ja schon mehrfach bewiesen, dass er ein einfühlsamer, gewiefter Folkie ist – durchaus in der Lage, alleine mit seiner Stimme, seiner Gitarre uns seinen Stories die Wirkung zu erzielen, die manch einer selbst mit Band und Orchester nicht hinbekommt. Auch wenn auf den neuen Werk gelegentlich Zutaten wie Streicher zu hören sind,…

  • Electric Orange – Volume 10

    Wer wie der Rezensent das Aachener Klangzauberkollektiv nur von ihren vorzüglichen Alben „Platte“, „Morbus“ und „Fleischwerk“ kennt, ist zunächst einmal irritiert von dieser Nummer 10 – und dann doch umso mehr geflasht. Richtig, die sonst mit unnachahmlich sägendem Sound eingesetzte Orgel von Dirk Jan Müller fehlt hier bzw. ist nur ganz sanft vertreten, beispielsweise bei…

  • 10+10 mit: Linie

    Erst denkt man: Das sind schon Komiker, diese fünf Hamburger von der Band Linie. Die Queens Of The Stone Age, Genesis und den Wu-Tang Clan nennen sie als ihre Einflüsse. Doch dann hört man sich ihre Sachen an. Findet die erst ziemlich scheiße, weil viel zu sperrig, anstrengend und wirr. Und merkt dann mit der…

  • Yossi Sassi – Desert Butterflies

    Gewaltlosigkeit und Verständigung verherrlichende Musik aus dem Nahen Osten – auch wenn sie auf drei Kontinenten aufgenommen wurde: Die Wüstenschmetterlinge von Yossi Sassi (guit, voc, bouzouki, charrango, oud, saz, key%3B Ex-Orphaned Land) passen also unglaublich gut in diese Zeit. Allerdings wird die Anmut und Macht des Friedens nie gepredigt, nur fühlbar gemacht. Beim getragenen instrumentalen…

  • Q (Nicolás Quinteros) – Menos Tiempo

    Nicolás‘ zweites Spielbein neben der chilenischen ProgPowerMetal-Band Delta war immer schon das Auslassventil für die nochmals anspruchsvolleren, stark jazzbeeinflussten Ansätze in seinem Schaffen. Allerdings klingt „Menos Tiempo“ erfreulicherweise überhaupt nicht wie das Soloprojekt eines einsamen Frickelsüchtigen und seiner Keyboard-Wälle, sondern eher wie ein Live-Auftritt (beispielsweise im „Baked Potato“) von perfekt aufeinander gespielten und grade darum…

  • Tiles – Off The Floor 02

    Der jazzige Walking Bass auf den ersten Takten von „Patterns“ leitet in die Irre: Tiles spielen immer noch an Rush & Co. geschulten ProgRock bis ProgMetal, gestatten sich dabei aber eher als ihre großen Vorbilder auch mal eine kleine Irreführung und musikalische Scherze. Die US-Amerikaner begehen ihr zwanzigjähriges Bestehen mit dem zweiteiligen „Off The Floor“,…

  • Jack Foster III (Jazzraptor) – Apple Jack Magic

    Neues von Jack Foster (guit, voc): seine „Apple Jack Magic“ hat allerdings nichts mit Jazz-Velociraptoren zu tun, sondern holt ihre „Magie“ mehr aus Melodieseligkeit und stilistischer Vielfalt zwischen poppigem Rock („Saga“), Bluegrass (das von Lynda Upthegrove gesungene „Bluegrass“) und dezentem Progrock (das angenehme „Take A Little Time“). Die Mitwirkung von Robert Berry (bss, drms, keys,…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.