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  • Massive Attack – Danny The Dog O.S.T.

    „Danny The Dog“ (in Amerika läuft er unter dem Titel „Unleashed“) kommt zwar erst Anfang 2005 in die deutschen Kino-Säle, doch man kann sich jetzt schon auf den Streifen mit Jet Li, Bob Hoskins und Morgan Freeman musikalisch einstimmen lassen von Massive Attack, die auf persönlichen Wunsch des Produzenten Luc Besson (u.a. „Leon der Profi“,…

  • M. – Qui de nous deux

    Frankreisch hat einen neuen Superstar. Er heißt „M“, ist in einen rosa Gehrock gewandet und trägt eine Frisur, über die man am besten nicht reden sollte. Ganz nebenbei macht er – zum Beispiel auf diesem, seinem dritten Album – unbeschwerte, multistilistische Popmusik mit allem, was der Franzose musikalisch so mag. Neben (gaaanz dezenten) Anklängen beim…

  • Client – Keep the momentum going!

    „Für Freunde des transparenten, No-Nonsense Synthie-Pop ist Client momentan sicherlich die erste Wahl“, schreibt Kollege Ullrich Maurer korrekterweise über das zweite Werk von Client, „City“. Client, der geneigte Gaesteliste.de-Leser wird sich erinnern, dahinter verbergen sich alte Bekannte: Kate Holmes (Client A%3B Ex-Technique), Sarah Blackwood (Client B%3B Ex-Dubstar) und im Hintergrund Andrew Fletcher (Client F%3B Depeche…

  • Client – City

    Das Debüt-Album des offiziell Gesichts- und Namenlosen Damenduos Client war dann doch so erfolgreich, dass man gespannt auf den Nachfolger warten durfte. Auf der ersten Scheibe ging es um „Pillen, Sex und Prostitution“ und die neue CD sollte sehr viel düsterer und plüschiger werden – sagen Client. Da es aber auch auf der neuen CD…

  • Mediengruppe Telekommander – Die ganze Kraft einer Kultur

    Damals, der Electroclash-Euphorie weit voraus, schien man tunlichst alles vermeiden zu wollen was auch nur im Entferntesten nach der Kehrtwende von deutschsprachigem Harmonie-Pop roch. Keine gute Zeit für Florian Zwietning und Gerald Mandl, die 2001 als Mediengruppe Telekommander den Trends zum Trotz ihren stilsicheren HipHop in Electronica und Gitarren-Sample verpacken und deutschsprachige Tracks raushauen, mit…

  • Gisli – Verrücktes Nordlicht

    „How About That?“ fragen uns Gisli mit ihrem dieser Tage erscheinenden Debütalbum. Eine Frage, die durchaus berechtigt ist, denn auf Nummer sicher gehen der 26-jährige Namensgeber der Band und seine Musiker ganz sicher nicht. Mit einer Mischung aus Dinosaur Jr., The Beta Band und Beck rockten Gisli bei ihrem famosen Auftritt beim Haldern Pop im…

  • Interpol – Antics

    Platte der Woche KW 40/2004 Hatte man sich darüber gefreut, im Jahre 2002 ein so großartiges Album wie „Turn On The Bright Lights“ von Interpol entdecken zu dürfen, könnte der erste Eindruck des Nachfolgers „Antics“ eher enttäuschend ausfallen. Aber auch nur beim ersten Eindruck – „Antics“ braucht eventuell einige Durchläufe, bis man einfach nicht mehr…

  • The Music – Welcome To The North

    Platte der Woche KW 39/2004 „Fame, fame, fatal fame / it can play hideous tricks on the brain“ ließ Morrissey Mitte der 80er verlauten und viele, viele Bands setzten scheinbar mühelos diese Aussage in die Realität um. Kaum ist man erfolgreich und zugleich labil, verfällt man in Größenwahn. The story is old and it goes…

  • Nick Cave & The Bad Seeds – Abattoir Blues / The Lyre Of Orpheus

    Ein Doppel-Album von Nick Cave & The Bad Seeds – relativ kurz nach der Veröffentlichung von „Nocturama“?!? Da muss jemand an Kreativitätsüberschuss leiden und Erschöpfung nur vom Hörensagen kennen. Doch wenn man Nick Caves Karriere und Entwicklung über die Jahre verfolgt und sich näher mit seinen Texten beschäftigt hat, kann man eigentlich nur zu dem…

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