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  • Rancid – Let The Dominoes Fall

    Lange haben sie sich Zeit gelassen. Doch die haben sie genutzt. Rancid haben mit „Let The Dominoes Fall“ ein wunderbares und verdammt vielfältiges Punkrock-Album aufgenommen, das all das beinhaltet, was man von den Jungs mag und kennt. Denn tatsächlich spielen sie hier mal eben alles, was sie in ihrer Karriere bereits gemacht haben. Gebündelt auf…

  • The Blackout – The Best In Town

    Was für eine verzwickte Situation. Denn so fantastisch diese Platte ist, so belanglos ist sie auch. Bei aller Klasse, trotz all diesen mitreißenden Liedern – „The Best In Town“ ist nur eine weitere, mal wieder austauschbare Epitaph-Veröffentlichung. Denn leider gibt es The Story Of The Year schon. Und Atreyu, Escape The Fate, Funeral For A…

  • Settle – At Home We Are Tourists

    Mit Settle stellt sich eine neue Band auf Epitaph vor – spielt aber weder puren Punkrock noch Hardcore oder das, was als Screamo bekannt ist. Sondern irgendetwas, das sich nicht so leicht auf einen Nenner reduzieren lässt. „It’s catchy, it’s energetic, it’s fast and it’s slow“, sagt dann auch Frontmann Nick. Und wir ergänzen: Der…

  • Vanna – A New Hope

    Sie singen und sie schreien, wie sie es auf ihrem letzten Silberling auch schon getan haben. Vanna lärmen, poppen, frickeln, wüten und gehen den mit „Curses“ eingeschlagenen Weg auf „A New Hope“ weiter – und das ist eine gute Entscheidung.Natürlich können sie auf diesen süßen, herzerweichenden Kajal-Refrains nicht verzichten. Was auch eine kleine Sünde wäre,…

  • New Found Glory – Not Without A Fight

    Sie haben ihren Sound gefunden. Und haben offensichtlich nicht vor, diesen zu ändern. Wenn New Found Glory nicht gerade als International Superheroes Of Hardcore unterwegs sind, gibt es butterweichen Pop-Punk mit den für sie so typischen Vocals und Melodien, eine leicht weinerliche Note und trotzdem gute Laune. Das gab es auf ihren letzten Platten, das…

  • Thursday – Common Existence

    Mit gewissen Begriffen sollte man natürlich vorsichtig sein, aber das neue Thursday-Album darf man sicher trotzdem als Meisterwerk bezeichnen. Weil es eines ist. Basta. Weil es von vorne bis hinten begeistert, weil man eine Platte von dieser Qualität und dieser Vielfältigkeit nur selten hören darf und weil es schlicht neue Maßstäbe setzt. Kein Scheiß jetzt,…

  • Leathermouth – XO

    Nanu? Gut. Eben noch mit My Chemical Romance im Stadion nebenan, werkelt deren Gitarrist Frank Iero nun als Leathermouth durch die Welt. Und stimmt komplett andere Töne an. Pop und Pathos sucht man hier vergebens, auf „XO“ gibt es Knüppel-Hardcore, Prügelorgien am Spieß, dermaßen viel Hass und Leidenschaft und einen austickenden, kreischenden, schreienden Iero, wie…

  • Escape The Fate – This War Is Ours

    Mit ihren letzten Veröffentlichungen konnten Escape The Fate nicht wirklich begeistern. Weil ihr Screamo-Emo-Gebräu einfach zu spektakulär war und man stets an andere Bands denken musste. Nun, das tut man auch beim Genuss ihres neuen Silberlings und noch immer bewegen sich die schicken Jungs zwischen Emo und Screamo – doch „This War Is Ours“ kommt…

  • I Set My Friends On Fire – You Can’t Spell Slaughter Without Laughter

    Was soll man sagen? Die Platte ist witzig, ohne ein Witz zu sein. Sie ist gut und sie ist irgendwie anders. Ohne wirklich anders zu sein. I Set My Friends On Fire besteht aus zwei Menschen. Einem Sänger und einem Musiker. Der Sänger keift, singt, grunzt, rappt, schreit und stellt andere verrückte Dinge mit seiner…

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