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  • Candye Kane – White Trash Girl

    Gute Bluessängerinnen gibt’s ja nicht wie schöne Mädels in der Pantene Pro-V-Reklame oder Eulen in Athen. Ex-Stripperin und -Hustler-Playmate Candye Kane kann dennoch einigen Anspruch auf diese Kategorisierung erheben. Die schon optisch einigermaßen beindruckende Dame hat bereits sieben CDs für Labels wie Antones’, Discovery, Rounder / Bullseye, Sire Records aufgenommen und ist seit „Whole Lotta…

  • Alison Krauss And Union Station – Lonely Runs Both Ways

    Wenn das Label die gute Alison nicht hätte, so ein inoffizielles Statement aus gut informierten Kreisen, dann stünde es schlecht um das Label. Und das stimmt wohl auch: Alison Krauss ist im Laufe der Jahre zu einer verlässlichen Größe geworden, die genre-übergreifend für gleichbleibend hohe Qualität bürgt. Es ist dabei faszinierend zu beobachten, wie jemand,…

  • Todd Thibaud – Northern Skies

    Irgendwo ist Todd Thibaud ja Blue Roses Mann mit dem meisten Pop-Appeal. Schade, dass er nicht so aussieht wie ein Popstar und dass er nicht so viel Geld zur Verfügung hat, um seine Stücke produktionstechnisch aufzublasen, wie z.B. Bryan Adams oder Tom Petty – denn mit einigen dieser neuen Tracks wären theoretisch durchaus die Radio-kompatiblen…

  • Bernard Allison – Higher Power

    Fürs neue Studiowerk hat Bernard A. erstmals seine Tourband mit vor die Aufzeichnungsmaschinerie geladen – und das tut dem Album eines Künstlers gut, der sich stets mehr als viele andere auf der Bühne am besten verwirklichen konnte. Dennoch fehlen natürlich Gastbeiträge von mehr oder weniger berühmten Bluesern nicht. Und trotz der knackigen Live-Atmosphäre und des…

  • Aynsley Lister – Live!

    Ein wunderbares Livedokument gibt dieser schlicht „Live!“ genannte Mitschnitt vom Rockpalast-Auftritt im März diesen Jahres in der Bonner „Harmonie“ ab. In bestmöglicher Spiellaune holten Singer / Guitarplayer Lister, James Townend (bss) sowie die liebliche Sarah Jones (drms) noch das Letzte an Feeling aus den enthaltenen 13 Songs, darunter die vor allem durch Rory Gallagher unsterblich…

  • Lisa Bassenge Trio – Three

    Auf dem dritten Werk unter eigenem Namen tut Lisa Bassenge nun endlich auch mal das, was viele schon lange von ihr erwartet haben: Eigene Stücke schreiben, nämlich. Mit Lisas sehr gewagten Jazz-Versionen von Stücken unterschiedlichster Acts (von Depeche Mode bis Elvis Presley, der hier mit „Love Me Tender“ vertreten ist) lehnte sich das Trio ja…

  • Sue Foley – Change

    Roots-Blues für Genießer: „Change“ ist bereits der neunte Output der kanadischen Sängerin, Gitarristin und Komponistin, die vorliegenden 50 Minuten entstanden jedoch erstmals bei einem Live-Autritt. Dieser wurde in Toronto mitgeschnitten, ohne dass eine Veröffentlichung geplant gewesen wäre. Dem ausschließlich akustisch dargebotenen Material tut dies ebensowenig Abbruch wie der ursprünglich belassene Sound ohne Overdubs etc. So…

  • Rich Hopkins And The Luminarios – This Love’s For You – Live In Germany 2004

    Da ist sie nun endlich, die erste richtige offizielle Blue Rose Homespun DVD! (Die Replacements-Bonus-DVD wollen wir mal als Testballon betrachten) Wenn man bedenkt, wie das Werk entstanden ist – mit einer Horde begeisterter Film-Amateure mit gebrautem Laien-Equipment und am heimischen Computer -, dann ist das Ergebnis mehr als beachtlich. Es gibt wahlweise 2.0 Sound…

  • Arthur Dodge & The Horsefeathers – Room #4

    Der Unterschied zwischen Arthur Dodge und anderen Blue Rose-Acts ist Schwarz-Weiß und hört auf den Namen Wurlitzer bzw. Rhodes. Denn die Konzept des Mannes aus Lawrence, Kansas, bestehen halt nicht aus vier Mann, die Neil Young nachmachen, sondern aus abwechslungsreichen Songs, die allesamt getragen werden vom (heutzutage fast ungewöhnlichen Sound) eines E-Pianos – courtesy of…

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