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  • Juliana Hatfield – Befreiungsschlag

    „In Exile Deo“ ist seit langer Zeit wieder mal eine Scheibe der kleinen Bostonerin, die ohne Umwege und Schwierigkeiten direkt bei uns verfügbar sein wird. (Wenn man bedenkt, dass ihre beste CD, „Bed“, momentan bloß als Cassette zu bekommen ist, ist dies schon bemerkenswert) Gleichzeitig werden ihre letzten drei Tonträger – „Beautiful Creature“, „Juliana Hatfield’s…

  • Compilation – From A Man Of Mysteries – A Steve Wynn Tribute

    Wenn Steve Wynn eben nicht selber jedes halbe Jahr eine Doppel-CD veröffentlicht, dann tut es eben jemand anderes. In dem Fall sein langjähriger Fan und Freund Jaap Bos, der auf die Idee kam, Steve zu seinem 25-jährigem Jubiläum als Recording Artist mit dieser Kompilation (und einer entsprechenden Überraschungsparty) zu überraschen. Es ist also so, dass…

  • Jay Farrar – Stone, Steel And Bright Lights

    Wie heißt es in der Hustenbonbon-Werbung so schön? „Wer hat’s erfunden“? Wenn es um den modernen Americana-Sound geht, ist die Antwort auf die Frage einfach. Nicht die Schweizer, nein, Jay Farrar hat’s mit seinen Bands Uncle Tupelo und Son Volt erfunden. Seine Werke als Solist sind in Deutschland dagegen bisher leider ziemlich untergegangen. Dieses wunderbare…

  • Markus Rill – Der Soßenbinder

    Der fränkischste aller Texaner (oder der texanischste aller Franken) ist wieder da: Markus Rill legt mit „Hobo Dream“ mittlerweile seine vierte CD vor und hat dieses Mal noch eins draufgesetzt. Da seine eigene Band, The Gunslingers, sich gerade umbesetzt hatte und sich quasi noch in der Aufwärmphase befand, nutzte Markus eine sich bietende Möglichkeit unter…

  • Otis Taylor – Double V

    Der Kollege von San Jose Mercury News trifft es auf den Kopf, wenn er meint, dass Otis Taylors Blues so authentisch klänge, als sei der Mann bereits seit 40 Jahren tot. Das meint in etwa, dass der ehemalige Antiquitätenhändler Taylor zum Glück nichts vom Rock hält und sich auf’s Wesentliche beschränkt. Seine Songs bestehen meist…

  • Sarah Harmer – All Of Our Names

    Wirklich jeder kanadische Songwriter, der unsereiner so über den Weg läuft (und das sind nicht wenige), raunt seit Jahren ehrfürchtig den Namen Sarah Harmer vor sich hin. Leider waren Sarahs Scheiben hierzulande nur per Import zu bekommen – wenn überhaupt. Endlich gab’s ein Einsehen und das neue Album der tatsächlich ziemlich begnadeten, aparten Kanadierin erscheint…

  • The Resentments – The Resentments

    Auch wenn sich vielleicht angesichts einer weiteren Alt-Herren-Hobby-Combo zunächst mal fragend die Nackenhaare aufrichten: Darüber muss man – wie auch über das unattraktive Artwork – irgendwie wegkommen. Denn dafür, dass Stephen Bruton, Jon Dee Graham, Jud Newcomb & Co. tatsächlich als eine Art Wochenend-Kapelle in Austin berühmt und berüchtigt sind / waren, ist diese Scheibe…

  • Terry Lee Hale – Celebration What For

    Zum Glück ist nicht das passiert, was man hätte erwarten können, wenn Terry Lee Hale zu Blue Rose wechselt: Dass er sich nämlich eine Rockband umschnallt und auf die Pauke haut. Zum Glück hat aber auch Terry wohl bemerkt, dass das abrocken nicht so sein Ding ist und diese neue Scheibe präsentiert sich dann eher…

  • Chris Cacavas – Self Taut

    Hatte er sich mit seinem letzten Album „Bumbling Home From The Stars“ noch bewusst von genau dem Gitarrensound abgewendet, der ihn in den rund 15 Jahren zuvor bei Green On Red und seiner eigenen Band Junkyard Love stets begleitet hatte, und die ein oder andere Gitarrenspur durch Synthesizer und Keyboards ersetzt, kehrt der inzwischen in…

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