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  • Thorbjørn Risager & The Black Tornado – Too Many Roads

    Dass man im skandinavischen Norden den Blues mindestens genauso haben kann, wie im amerikanischen Süden, dürfte ja angesichts der allgemeinen Wetterlage erklärlich sein. Thorbjørn Risager setzt nach wie vor ganz auf diese Tradition (was für einen dänischen Act dann fast schon wieder ungewöhnlich ist) und brilliert auch auf dem achten Album wieder mit einer gekonnten…

  • Laurence Jones – Temptation

    Das, was den jungen Briten Laurence Jones mit der zweiten Welle des Brit Blues verbindet, die Anfang der 80er mit der Blues Band & Co. das vereinigte Königreich überschwemmte, ist diese spürbare, jugendliche Begeisterung für eine Musikrichtung, die angesichts dessen, wie sie von eingesessenen Routiniers betrieben wird, eigentlich im Museum besser angesiedelt wäre. Unterstützt von…

  • The Brew – Control

    Auch wenn es gemein klingt: Es gibt 1.000 gute Gründe, sich dieses Album nicht anzuhören. Weil es mindestens 1.000 gute Alben gibt, die besser als „Control“ sind. Zwar gibt es ebenfalls 1.000 schlechtere Alben, aber wieso soll man seine Zeit mit Durchschnitt vergeuden? Warum sich Musik anhören, die gut, aber nicht besser ist, die man…

  • Albert Castiglia – Solid Ground

    Der Mann mit den kubanisch-italienischen Wurzeln ist wahrlich kein Neuling – auch wenn „Solid Ground“ nun sein Debüt auf dem Ruf-Label darstellt. Seit 1990 ist der 1969 geborene Gitarren-Maestro auf der Ochsentour unterwegs%3B zunächst als Session-Musiker und Sidekick und seit 2002 mit „Burn“ auch in eigener Sache – und hat sich damit eine solide Fanbasis…

  • Christina Skjolberg – Come And Get It

    Dass in Norwegen der Blues nicht den Status hat, den er angesichts des schlechten Wetters dort eigentlich haben könnte, liegt schlicht daran, dass die meisten norwegischen Musikanten einen anderen musikalischen Weg gefunden haben, mit der Tristesse umzugehen. Christina Skjolberg ist da ein wenig direkter, denn bei ihr ist der klassische, elektrifizierte Chicago Blues der treibende…

  • Royal Southern Brotherhood – Songs From The Road

    Als die Royal Southern Brotherhood im letzten Jahr mit ihrem Debüt-Album aufschlug, überzeugte die Roots-Rock-Supergroup mit einem (aufgrund der Zusammensetzung mit Cyril Neville, Devon Allman und Mike Zito) naheliegenden Mix aus Southern-Rock, Blues, New Orleans-Grooves und Funk. Auf der nun vorliegenden Live-CD/DVD der beliebten „Songs From The Road“-Reihe relativiert sich die Sache ein wenig. Unter…

  • Joanne Shaw Taylor – Songs From The Road

    Diese Live-CD der „Songs From &The Road“-Reihe des rührigen Ruf-Labels ist eine dieser typischen „What You Hear Is What You Get“-Veröffentlichungen, die sich in Blues-Rock-Kreisen großer Beliebtheit erfreuen – hier allerdings auch ihre Berechtigung haben, denn diese Art von Musik lebt ja zu 99% vom Live-Faktor. Die sozusagen von Dave Stewart entdeckte US-Amerikanerin Joanne Shaw…

  • Samantha Fish – Black Wind Howlin‘

    Samantha Fish als junge Wilde der Bluesrock-Szene bezeichnen zu wollen, wäre auch angesichts des nun vorgelegten zweiten Albums nicht so ganz abwegig. Unterstützt von Mike Zito und anderen Charakteren der Royal Southern Brotherhood gelang Samantha hier nämlich ein Album, das sich erfreulich weit vom Standard-Blues-Schema entfernt und durch eine betont ungeschliffene, rockige Grundstimmung auf sich…

  • Cyril Neville – Magic Honey

    Als treibende Kraft hinter der aktuellen Superband Southern Brotherhood wundert es nicht, dass der Mann aus Louisiana sich auf seinem neuen Solo-Werk stärker den satten Blues und Rock-Schemata zuwendet, die auch die Brüderschaft favorisiert, als etwa seinen Wurzeln als Mitglied der Neville Brothers oder der Meters. Das macht aber auch Sinn, denn das ist der…

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