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  • Jherek Bischoff – Composed

    Jherek Bischoff ist ein Mann mit viel Phantasie, einem großen Bekanntenkreis und einem Mikrophon. Mit diesen Zutaten komponierte er dieses erstaunliche Werk zu Recht und bastelte dieses in seinem Heimstudio mit Hilfe der per Reisetätig eingesammelten Beiträge seiner illustren Gäste (David Byrne, Nels Cline oder Carla Bouzolich um nur einige zu nennen) zu einem regelrecht…

  • Motion City Soundtrack – Go

    Die Stimme, die Stimmung, der Stil. Das sind doch? Nein, das sind nicht Jimmy Eat World, das sind die Jungs von Motion City Soundtrack, die mit „Circuits And Wires“ ihr neues Album eröffnen. Im Laufe von „Go“ dann blitzen JEW zwar noch an ein, zwei weiteren Stellen auf, der große Rest aber ist MCS. Wobei:…

  • Kelly Hogan – I Like To Keep Myself In Pain

    Kelly Hogan ist eine dieser Musikerinnen, die stets als graue Eminenz durch die Musiklandschaft geistern und als Zuarbeiterin wertvolle Dienste für alle möglichen Künstler leistet. Das hat zwar zur Folge, dass ihre Solo-Karriere dadurch nie so richtig das Fliegen lernte, aber andererseits hat sie dadurch so viele Kontakte, dass sie für diese neue Scheibe auf…

  • Infadels – The Future Of The Gravity Boy

    Bei Album Nummer drei spricht die britische Band von einer Erweiterung ihres berüchtigten Dance-Rock-Sounds und ihrem Kampf mit unberechenbaren Synthesizern sowie Effekten. In diesem können die Briten aber zu keiner Zeit die Oberhand gewinnen und stürzen sich stattdessen waghalsig von einem Song zum nächsten. Dass sie dabei des Öfteren eher stolpern als sicher ans Ziel…

  • Charles Pasi – Uncaged

    Im Wesentlichen beackert der Franzose Charles Pasi das gleiche Terrain, das auch sein amerikanischer Kollege G. Love umgräbt. Es gibt gediegenen Funk-Blues mit Pop-Anleihen. Anders als G. Love fühlt sich Pasi aber längst nicht so sklavisch dem Groove verpflichtet und legt Wert auf musikalische Differenzierungen. In den balladesken Momenten wird es gerne jazzig oder bluesig.…

  • Millencolin – The Melancholy Connection

    Jetzt wollen es die Jungs aber wissen. Nachdem sie jüngst mit ihrem 12 Jahre alten „Pennybridge Pioneers“-Album getourt sind und dieses zur Feier des Tages in Ganzheit gespielt haben, schieben sie nun ein Album nach, auf dem sich bisher eher rare Songs befinden – stammend aus der Zeit zwischen der Entstehungsphase eben dieses Werkes bis…

  • Coogans Bluff – Poncho Express

    Man kann jetzt echt nicht sagen, dass es direkt Spaß macht, sich dieses 5-Track-EP anzuhören. Dass es das pure Vergnügen ist, eine große Freude. Es grenzt anfangs schon fast ein wenig an Arbeit. Denn Coogans Bluff sind ein bisschen anstrengend. Etwas schwerer, komplizierter. Aber trotzdem irgendwie stark. Beeindruckend sogar hier und da und es ganz…

  • Compilation – Orange Blossom Special 16

    Endlich mal eine Scheibe aus der Zukunft – oder zumindest eine aus der Parallelwelt ihres Vertrauens! Und endlich mal das, was die Fans sich immer schon gewünscht haben: Ein Sampler zum Festival vor dem Festival für nach dem Festival. Langer Rede kurzer Sinn: Die Glitterhäusler haben eine Kompilation mit je einem Titel aller auftretenden Acts…

  • The Enemy – Streets In The Sky

    So kann man sich täuschen. In unserer Rezension zu ihrer zweiten Platte schrieben wir doch tatsächlich, dass The Enemy mit ihrem neuen, etwas glätteren, poppigeren Sound „neue Fans gewinnen und alte behalten“ dürften. Nun, das gute Stück floppte im Vergleich zum Vorgänger, die Ehe mit Warner wurde nach „Music For The People“ geschieden und es…

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