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  • Kelly Hogan – I Like To Keep Myself In Pain

    Kelly Hogan ist eine dieser Musikerinnen, die stets als graue Eminenz durch die Musiklandschaft geistern und als Zuarbeiterin wertvolle Dienste für alle möglichen Künstler leistet. Das hat zwar zur Folge, dass ihre Solo-Karriere dadurch nie so richtig das Fliegen lernte, aber andererseits hat sie dadurch so viele Kontakte, dass sie für diese neue Scheibe auf…

  • Infadels – The Future Of The Gravity Boy

    Bei Album Nummer drei spricht die britische Band von einer Erweiterung ihres berüchtigten Dance-Rock-Sounds und ihrem Kampf mit unberechenbaren Synthesizern sowie Effekten. In diesem können die Briten aber zu keiner Zeit die Oberhand gewinnen und stürzen sich stattdessen waghalsig von einem Song zum nächsten. Dass sie dabei des Öfteren eher stolpern als sicher ans Ziel…

  • Charles Pasi – Uncaged

    Im Wesentlichen beackert der Franzose Charles Pasi das gleiche Terrain, das auch sein amerikanischer Kollege G. Love umgräbt. Es gibt gediegenen Funk-Blues mit Pop-Anleihen. Anders als G. Love fühlt sich Pasi aber längst nicht so sklavisch dem Groove verpflichtet und legt Wert auf musikalische Differenzierungen. In den balladesken Momenten wird es gerne jazzig oder bluesig.…

  • Millencolin – The Melancholy Connection

    Jetzt wollen es die Jungs aber wissen. Nachdem sie jüngst mit ihrem 12 Jahre alten „Pennybridge Pioneers“-Album getourt sind und dieses zur Feier des Tages in Ganzheit gespielt haben, schieben sie nun ein Album nach, auf dem sich bisher eher rare Songs befinden – stammend aus der Zeit zwischen der Entstehungsphase eben dieses Werkes bis…

  • Coogans Bluff – Poncho Express

    Man kann jetzt echt nicht sagen, dass es direkt Spaß macht, sich dieses 5-Track-EP anzuhören. Dass es das pure Vergnügen ist, eine große Freude. Es grenzt anfangs schon fast ein wenig an Arbeit. Denn Coogans Bluff sind ein bisschen anstrengend. Etwas schwerer, komplizierter. Aber trotzdem irgendwie stark. Beeindruckend sogar hier und da und es ganz…

  • Compilation – Orange Blossom Special 16

    Endlich mal eine Scheibe aus der Zukunft – oder zumindest eine aus der Parallelwelt ihres Vertrauens! Und endlich mal das, was die Fans sich immer schon gewünscht haben: Ein Sampler zum Festival vor dem Festival für nach dem Festival. Langer Rede kurzer Sinn: Die Glitterhäusler haben eine Kompilation mit je einem Titel aller auftretenden Acts…

  • The Enemy – Streets In The Sky

    So kann man sich täuschen. In unserer Rezension zu ihrer zweiten Platte schrieben wir doch tatsächlich, dass The Enemy mit ihrem neuen, etwas glätteren, poppigeren Sound „neue Fans gewinnen und alte behalten“ dürften. Nun, das gute Stück floppte im Vergleich zum Vorgänger, die Ehe mit Warner wurde nach „Music For The People“ geschieden und es…

  • Orph – Poems For Kui

    Marco De Haunt und Hendrik Winter betreten mit ihrem Projekt Orph jenen Grenzbereich zwischen Phantasie und Realität, der auch Esoterikern, Ufologen, Astronomen und anderen Anhängern alternativer Möglichkeiten nicht ganz unbekannt sein dürfte. Auch musikalisch. Nominell agieren die Herren und ihr Orchester im Rahmen des Prog-Pop – verquicken also eher komplexe Songstrukturen und poppige Melodien mit…

  • Poliça – Give You The Ghost

    Obwohl „Give You The Ghost“ Poliças Debütalbum ist, sind die Mitglieder der Band aus Minneapolis keine Unbekannten: Channy Leaneagh und Produzent Ryan Olson kennt man evtl. vom gefeierten Soft-Rock-Projekt Gayngs, Mike Noyce unter anderem Mitglied von Justin Vernons Band Bon Iver.Eben letzterer auch nicht mehr ganz unbekannte Songwriter nannte Poliça sogar „the best band I’ve…

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