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  • Coogans Bluff – Poncho Express

    Man kann jetzt echt nicht sagen, dass es direkt Spaß macht, sich dieses 5-Track-EP anzuhören. Dass es das pure Vergnügen ist, eine große Freude. Es grenzt anfangs schon fast ein wenig an Arbeit. Denn Coogans Bluff sind ein bisschen anstrengend. Etwas schwerer, komplizierter. Aber trotzdem irgendwie stark. Beeindruckend sogar hier und da und es ganz…

  • Compilation – Orange Blossom Special 16

    Endlich mal eine Scheibe aus der Zukunft – oder zumindest eine aus der Parallelwelt ihres Vertrauens! Und endlich mal das, was die Fans sich immer schon gewünscht haben: Ein Sampler zum Festival vor dem Festival für nach dem Festival. Langer Rede kurzer Sinn: Die Glitterhäusler haben eine Kompilation mit je einem Titel aller auftretenden Acts…

  • The Enemy – Streets In The Sky

    So kann man sich täuschen. In unserer Rezension zu ihrer zweiten Platte schrieben wir doch tatsächlich, dass The Enemy mit ihrem neuen, etwas glätteren, poppigeren Sound „neue Fans gewinnen und alte behalten“ dürften. Nun, das gute Stück floppte im Vergleich zum Vorgänger, die Ehe mit Warner wurde nach „Music For The People“ geschieden und es…

  • Orph – Poems For Kui

    Marco De Haunt und Hendrik Winter betreten mit ihrem Projekt Orph jenen Grenzbereich zwischen Phantasie und Realität, der auch Esoterikern, Ufologen, Astronomen und anderen Anhängern alternativer Möglichkeiten nicht ganz unbekannt sein dürfte. Auch musikalisch. Nominell agieren die Herren und ihr Orchester im Rahmen des Prog-Pop – verquicken also eher komplexe Songstrukturen und poppige Melodien mit…

  • Poliça – Give You The Ghost

    Obwohl „Give You The Ghost“ Poliças Debütalbum ist, sind die Mitglieder der Band aus Minneapolis keine Unbekannten: Channy Leaneagh und Produzent Ryan Olson kennt man evtl. vom gefeierten Soft-Rock-Projekt Gayngs, Mike Noyce unter anderem Mitglied von Justin Vernons Band Bon Iver.Eben letzterer auch nicht mehr ganz unbekannte Songwriter nannte Poliça sogar „the best band I’ve…

  • Paleo – Fruit Of The Spirit

    David Strackany alias Paleo ist einer dieser Typen, die sich mit fug und recht „schrullig“ nennen dürfen, ohne rot zu werden. Dieses ist das dritte Album des Mannes und das erste, das in Europa erscheint – das ist aber nicht so wichtig. Wichtig ist, dass Strackany seit sechs Jahren ununterbrochen tourt, 2006 ein musikalisches Tagebuch…

  • Spain – The Soul Of Spain

    Die Band um Josh Haden – Sohn des Jazz-Giganten Charlie Haden und somit Mitglied des Haden-Kreativ-Pools – ist vor allen Dingen durch den Song „Spiritual“ bekannt geworden – einfach deswegen, weil Josh hier ein ironiefreies, reinrassiges Spiritual verfasst hatte, das via Rick Rubin das Interesse Johnny Cashs erregte, der diesen Song coverte und ihn so…

  • Masha Qrella – …weil sich gute Platten letztlich doch durchsetzen

    Auf „Analogies“, ihrem ausgezeichneten vierten Soloalbum, verbindet Masha Qrella die sanfte Melancholie, die die Stücke ihrer ersten beiden Platten unter eigenem Namen oft auszeichnete, mit der popmusikalischen Leichtigkeit, mit der sie vor drei Jahren den Songs von Kurt Weill und Frederick Loewe auf ihrem Cover-Album „Speak Low“ neues Leben einhauchte. Weniger elektronisch, weniger experimentell fallen…

  • Willis Earl Beal – Acousmatic Sorcery

    Allein das Cover von Willis Earl Beals Debütalbum sticht aus der Menge von Veröffentlichungen heraus: „Acousmatic Sorcery“ kommt (zumindest in der Limited Edition) im DVD-Format, die mit Kohle gezeichneten Artworks stammen von Beal selbst. Der Titel des Covers ist eigentlich ein Brief an den Käufer und Hörer des Albums, in dem Beal sich selbst vorstellt…

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