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  • Thurston Moore – Demolished Thoughts

    Soloalben sind in der Regel eine Möglichkeit, sich als Songwriter von einer völlig anderen Seite zu präsentieren. Thurston Moore kann bereits auf vier Soloalben zurückblicken, doch ist ihm mit „Demolished Thoughts“ wohl die größte, musikalische Kehrtwende mit Blick auf seine Tätigkeit bei Sonic Youth gelungen. Zwar tragen die Songs immer noch unverkennbar seine Handschrift, gleichzeitig…

  • Buzzcocks – A Different Compilation

    Mal wieder eine Best Of-Compilation der Buzzcocks? Ja, irgendwie schon. Aber gleichzeitig auch nicht. Denn die Punks von damals sind die Punks von heute und statt einfach ein paar Lieder neu zu mastern und für gutes Geld zu verticken, gingen die Buzzcocks ins Studio und zimmerten 24 ihrer Lieder lieber neu ein.Wir stellen uns das…

  • Dark Dark Dark – Wild Go

    In der Bio von Dark Dark Dark aus Minneapolis heißt es, es handele sich bei der Combo um Vokalistin Nina Marie Invie und Songwriter Marshall LaCount um ein „Kammer-Folk-Sextett“. Im Prinzip beschreibt das die Attitüde der Band – nämlich dass es hier vorwiegend gesittet, ruhig und strukturiert zu geht – reicht allerdings in musikalischer Hinsicht…

  • Scott Matthew – Der Sohn des Dramas

    Der aus Australien stammende aber in New York lebende Scott Matthew wurde bei uns bekannt durch seine Beiträge zu dem Indie-Film „Shortbus“ – noch bevor sein selbst betiteltes Debüt-Album erschien. Hier wie da verfolgte Matthew eine ganz eigene musikalische Ästhetik, die etwa darin besteht, dass alle Songs akustisch instrumentiert sind und ohne Schlagzeug auskommen müssen.…

  • Nik Freitas – Saturday Night Underwater

    Nik Freitas ist so eine Art musikalischer Familienmensch. Für jedes seiner Alben – so auch für das neue Werk – greift er auf Inspirationen und Mitglieder seines erweiterten musikalischen Familienkreises zurück. Nun kommt er als Mitglied und Musiker für Bright Eyes, Broken Bells, Azure Ray und Maria Taylor natürlich auch zur Genüge rum. Verwunderlich ist…

  • The Breakers – The Breakers

    The Breakers sind eine Band aus Kopenhagen und mit diesem dritten Album an Steve Van Zandt geraten, der die Jungs auf seinem eigenen Label „Wicked Cool“ unter seine Fittiche nahm und produzierte. Dazu muss man wissen, dass Little Steven, wie der Gitarrist der East-Street-Band auch gerne heißt – in New York schon seit Jahrzehnten als…

  • Smallgang – Trespasses

    Ab und an gibt es auch in England Bands, die sich nicht an die Spielregeln halten und nicht wie der nächstbeliebige Hype klingen. Smallgang, ein Londoner Quartett um die Gebrüder Simon und Toshi Kobayashi, ist eine solche. Zwar machen Smallgang Gitarrenpop im weitesten Sinne – aber weder klingt dieser betont Englisch, noch hält er sich…

  • Shonen Knife – Free Time

    Eigentlich ist erwachsen werden eine richtig blöde Sache, und genau deswegen freuen wir uns auch in unserem Alter noch über jede neue Platte von Shonen Knife, denn die drei Musiker aus Osaka beweisen eindrücklich, dass älter werden noch lange nichts mit erwachsen sein zu tun hat. Deshalb klingt auch „Free Time“, das sage und schreibe…

  • Monkey 3 – Beyond The Black Sky

    Schade eigentlich. Auf ihren vergangenen Alben coverten Monkey 3 Songs von Kiss, Archive und Pink Floyd, vergriffen sich an „Once Upon A Time In The West“ von Ennio Morricone und arbeiteten mit John Garcia von Kyuss. Auf ihrem neuen Werk machen sie alles alleine. Schreiben und spielen. Aber das machen sie immerhin gut. Das machen…

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