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  • Ha Ha Tonka – Death Of A Decade

    Die Band mit dem ulkigen Namen Ha Ha Tonka kommt aus den Südstaaten und hat sich somit folgerichtig einer ganz persönlichen Aktualisierung des Southern Rock verschrieben. Die Betonung liegt allerdings auf „persönlich“, denn mit Dickey Betts & Genossen haben Ha Ha Tonka nun wahrlich nicht viel am Hut, wie auch dieses dritte Album beweist, das…

  • Devon Sproule – I Love You, Go Easy

    Es war die Idee von Devon Sproules Manager, Rich Guy (!), sie für die Produktion dieses neuen Werkes nicht, wie üblich, an ihren Ehemann Paul Curreri zu verweisen, sondern an den kanadischen Produzenten Sandro Perri. Der schlug dann die Torontoer Avantgarde-Combo The Silt als Backing Band vor und – voilá – heraus kam Devon Sproules…

  • Maggie Björklung – Coming Home

    Maggie Björklung kommt aus Dänemark und ist von Haus aus Songwriterin, Sängerin und Pedal-Steel-Gitarristin. Das erklärt vielleicht, warum sich auf diesem bemerkenswerten Debüt Instrumentales und Vokales ausgewogen die Balance halten. Wie viele skandinavische Acts, bietet Maggie eine melancholisch-lamentöse Note, was sich aber keineswegs aufdringlich bemerkbar macht, sondern lediglich die Stimmung des Albums beschreibt. Musikalisch bedient…

  • Frank Turner – England Keep My Bones

    Nach der wunderbaren „Rock N Roll“-EP gibt es jetzt die nächste ganze Turner-Platte. Und „England Keep My Bones“ ist tatsächlich ebenso toll geworden. Natürlich möchte man meinen, ist ja Frank Turner. Seit der vor einigen Jahren als Solosänger aufgetaucht ist, hat er eigentlich nicht viel Schlechtes fabriziert.Doch so wirklich solo ist der Brite seit einiger…

  • Young Rebel Set – Curse Our Love

    Platte der Woche KW 21/2011 Um es vorwegzunehmen: Das Debütalbum von Young Rebel Set ist großartig! Allerdings wussten wird das auch schon vorher: Sieben der elf Songs erschienen bereits letztes Jahr auf dem selbstbetitelten Minialbum der Briten, die bekanntlich vor allem auch live eine Wucht sind. Also darf man über weite Strecken nicht mehr tun,…

  • Cold Cave – Cherish The Light Years

    Der Song „The Great Pan Is Dead“, welcher übrigens durchaus Hit-Potenzial aufweist, geistert schon seit einiger Zeit durch die Musik-Blogs dieser Welt. Aber immerhin ist „Cherish The Light Years“ schon das zweite Album der New Yorker. Auch hier arbeiten sich Cold Cave wieder an Vorbildern wie New Order und Depeche Mode ab – vielleicht sogar…

  • tUnE-yArDs – Whokill

    Schon im ersten Song mit dem Titel „My Country“ wird klar, dass sich bei Merrill Garbus seit ihrem Debüt „BiRd-BrAiNs“ etwas getan hat: Die durchgeknallte Songwriterin war für „Whokill“ zum ersten Mal in einem echten Tonstudio. Das hört man sofort, wenngleich die grundsätzliche Ästhetik von tUnE-yArDs‘ Musik nach wie vor Lo-Fi heißt.Die Songs jedenfalls profitieren…

  • Booker T. Jones – The Road From Memphis

    Vor rund zwei Jahren überraschte der legendäre Organist und Bandleader der Houseband des Stax-Labels mit seinem erstaunlich frischen Solo-Comeback „Potato Hole“, auf dem ihm die Drive-By Truckers und ein gewisser Neil Young als Backingband zur Verfügung standen. Nun gibt es den Nachfolger zu jener Grammy-prämierten Instrumental-Platte – und sie ist ähnlich erfreulich.Dieses Mal sind es…

  • The Domino State – Uneasy Lies The Crown

    Ist das jetzt ganz groß? Oder großer Mist? Denn einerseits schreiben The Domino State erschreckend eingängige Lieder, die sich umgehend festsetzen. Andererseits klingen sie auch so was von oberflächlich und glatt, dass es wirklich kaum noch eine Freude ist. Und so ist das Debüt der Jungs weder gut noch schlecht. Sondern irgendwo dazwischen und ein…

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