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  • Alela Diane & Wild Divine – Alela Diane & Wild Divine

    Als neue Indie-Folk Ikone hat Alela Diane – nicht zuletzt aufgrund ihrer gefeierten Live-Auftritte – ihre Position je bereits etabliert. Nun folgt der konsequente nächste Schritt: Mit ihrer festen Band Wild Divine (die u.a. aus ihrem Vater und ihrem Gatten besteht) und einem entsprechend erweiterten Klangspektrum schlägt Alela das nächste Kapitel auf. Unter der Regie…

  • Kurt Vile – Smoke Ring For My Halo

    Erst vor Kurzem sagte J Mascis von Dinosaur Jr in einem Interview, dass Kurt Vile für ihn zu den derzeit besten Gitarristen Amerikas zählt. Und wer kann das schon beurteilen, wenn nicht J Mascis? Unlängst erschien dann auch J Mascis‘ Soloalbum „Several Shades Of Why“, auf dem Vile u.a. als Gastsänger fungierte. Denn Vile kann…

  • World’s End Girlfriend – Seven Idiots

    World’s End Girlfriend ist keine Band, sondern Katsuhiko Maeda ein japanischer Komponist und Musikus, der bislang 600 Stücke aufgenommen hat. Ehrlich gesagt, klingt er auch so: Wie ein Tongewordenes, kunterbuntes Manga. WEG-Stücke entstehen, indem er diese zunächst mal ganz konventionell aufnimmt, dann dekonstruiert und die Versatzstücke in wirklich abenteuerlicher Manier wieder zusammensetzt. Es gibt dabei…

  • Jesse Sykes & The Sweet Hereafter – Marble Son

    Schon komisch, dass Jesse Sykes auf ihrem neuen Album mit The Sweet Hereafter keine Anstalten macht, sich aus ihrem 60s-Retro-Sound-Setting herauszubewegen – auch wenn die neue Scheibe sich weiter in Richtung Rock bewegt und die Alt-Country-Momente immer seltener werden. Das Songwriting hat sich indes kaum geändert, so dass es auf dieser Scheibe eine merkwürdige Spannung…

  • Maritime – Human Hearts

    Manchmal packt es einen. Sofort. Man fühlt sich gut aufgehoben, abgeholt, einfach an der richtigen Stelle. Hier ist es mal wieder soweit. Maritime machen glücklich. Mit einer so zauberhaften Platte. Wunderschön nannten wir sie bereits in unseren News. Ganz, ganz besonders nennen wir sie hier. „Human Hearts“ macht sich auf, das nächste Indie-Highlight des Jahres…

  • Peter Bjorn And John – Gimme Some

    Obwohl es in den letzten beiden Jahren eher ruhig um Peter Bjorn And John war und sich die Bandmitglieder um ihre eigenen Projekte gekümmert haben, hallt noch immer „Young Folks“ in unseren Ohren nach und bringt uns dazu, vor uns hin zu pfeifen. Jetzt tauchten sie aus der Versenkung wieder auf – im Gepäck ein…

  • Golden Kanine – Oh Woe!

    Auf dem letztjährigen OBS empfahlen sich die Schweden als gutgelaunte, begeisterungsfähige Live-Truppe, die mit ungewöhnlichen Instrumenten-Kombinationen (etwa Posaune und Banjo) und leicht verstiegenen Skandinamericana-Songs überzeugten. Nun, auf ihrem zweiten Album und Glitterhouse-Debüt, finden sich zwar noch die angesprochenen Instrumenten-Kombinationen – gut gelaunt und begeisterungsfähig ist das aber alles nicht mehr. Stattdessen arbeiten Golden Kanine mit…

  • Does It Offend You, Yeah? – Don’t Say We Didn’t Warn You!

    Does It Offend You, Yeah? legen’s zum zweiten Mal drauf an. Beim ersten Album warnten Sie uns noch mit „You Have No Idea What You’re Getting Yourself Into“. Jetzt kommt die direkte Fortsetzung mit „Don’t Say We Didn’t Warn You“. Dabei gab es 2008 wie heute eigentlich keinen Grund zur Sorge: Does It Offend You,…

  • Black Rust – The Gangs Are Gone

    Über einen dieser Umwege, die den Glauben an das Gute im Musikbusiness eben doch nicht verblassen lassen, gerieten Black Rust aus Ahlen aufgrund einer eigenen Initiative an Robin Proper-Sheppard von Sophia, den sie als Fan, Freund, Förderer und Produzenten gewinnen konnten – auch für dieses zweite Album. Black Rust konnten dabei von Anfang an mit…

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