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  • Future Fluxus – Fuck The Universe And Say Yeah!

    Den Titel muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. „Fuck The Universe And Say Yeah!“ klingt nach einer großen Gaudi und einem dicken Ende. Aber was fällt den Jungs denn ein? Schließlich ist das erst der Anfang. Future Fluxus ist die neue Band von Thomas Kastning, der zuvor mit Kate Mosh schon so…

  • Watcha Clan – Radio Babel

    Einen treffenderen Namen für eine Scheibe hat es schon lange nicht mehr gegeben. Mit einem wahrlich babylonischem Sprachgewirr aus Englisch, Französisch, Hebräisch, Jiddisch, Arabisch und Spanisch (ungefähr auch in dieser Gewichtung) macht sich das Quartett aus Marseille daran, dem Big Beat-Gedanken auch inhaltlich ein Äquivalent an die Seite zu stellen, das dem natürlich munter ausgelebten…

  • Exene Cervenka – The Excitement Of Maybe

    Ob sich Exene Cervenka zu Beginn ihrer Karriere wohl hätte vorstellen können, ein Mal eine solch angenehm temperierte Country-Folkpop-Scheibe wie diese hinzulegen, als sie mit John Doe und unter der Obhut von Ray Manzarek in Los Angeles als Frontfrau von X die Punk-Rock-Szene mit lostrat? Nun, vermutlich hatte sie damals anderes im Kopf, aber die…

  • Nils Frahm & Anne Müller – 7fingers

    Der Berliner Komponist und Produzent Nils Frahm ist nicht zuletzt für seine bisweilen gerade zu magischen Live-Performances bekannt, die das andächtig lauschende Publikum in schöner Regelmäßigkeit völlig sprachlos zurücklassen. Gerne lädt Frahm dabei auch Gastmusiker ein, z.B. seine Label-Kollegen Ólafur Arnalds und Peter Broderick.Auf seiner aktuellen Veröffentlichung „7fingers“ überträgt er nun das Konzept des Gastauftritts…

  • Scams – Rewrite Fiction

    Scams haben unter anderem schon Auftritte auf dem SXSW Festival in Austin und dem Reeperbahn Festival in Hamburg in ihrer Vita stehen, veröffentlichen mit „Rewrite Fiction“ aber tatsächlich ihr Debüt. Und das täuscht dann doch ein bisschen. Führt einen auf die falsche Schiene. Denn da denkt man nach den ersten Songs noch, Scams wären große…

  • Beady Eye – Different Gear, Still Speeding

    Wenn Arroganz einen Namen hätte, hieße sie höchstwahrscheinlich Liam Gallagher und weil ein gesundes Maß an übersteigerter Arroganz eigentlich nicht die schlechteste Voraussetzung für ein gelungenes Rockalbum ist, durfte man auf „Different Gear, Still Speeding“, das Debutalbum von Liams „nach-Oasis“ Band Beady Eye eigentlich gespannt sein.Vielleicht waren die Erwartungen zu hoch, vielleicht hat Gallagher sie…

  • Adept – Death Dealers

    Nicht übel, Jungs. Euer Debüt war gut. Eure neue Platte ist besser. Noch immer nicht super, aber ein großer Schritt nach vorne. Dabei ist es ja nicht so, dass ihr hier groß was ändert. Ihr bleibt bei euren Leisten. Aber ihr haut hier schön mächtig auf die Kacke. Ihr drückt auf die Tube und zeigt,…

  • 10+10 mit: Anajo

    2004 legten Anajo mit ihrem ersten regulären Album „Nah bei mir“ – zuvor hatte es schon eine Reihe Eigenproduktionen gegeben – einen Traumstart hin. Es schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis das Trio aus Augsburg Sportfreunde Stiller und Co. vom Olymp des deutschsprachigen Indierock stoßen würde. Leider ließen Anajo diese Chance…

  • Dropkick Murphys – Going Out In Style

    Platte der Woche KW 08/2011 Leute, wie die Zeit vergeht. Lange haben wir euch nicht gesehen, fast ein wenig aus den Augen verloren. Aber schön, dass ihr wieder da seid. Die Dropkick Murphys melden sich über drei Jahre nach „The Meanest Of Times“ wieder zurück. Und das richtig stark und phasenweise sogar sensationell.Der große Teil…

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