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  • Bill Callahan – My Days Of 58

    Nach vier Jahren Pause zog es Altmeister Bill Callahan mal wieder ins Studio, um dort sein achtes Solo-Album „My Days Of 58“ mit seiner Band einzuspielen. War es früher ein Anliegen des Meisters, sich auf seinen Scheiben und seinen Konzerten mit nihilistischer, misanthropischer Tendenz ins Nichts zu spielen, so kann es ihm heutzutage gar nicht…

  • Buck Meek – The Mirror

    Es gibt Platten, da weiß man bereits nach wenigen Takten: Das wird richtig gut. „The Mirror“, das vierte Solowerk von Big-Thief-Gitarrist Buck Meek, ist eine solche Platte. Der Opener „Gasoline“ ist nicht nur der mit Abstand beste Song, den der amerikanische Troubadour jemals geschrieben hat, die elektrisierende Nummer katapultiert die Hörerinnen und Hörer auch gleich…

  • The Busters – Calling

    Nein. Glaubst du nicht. Klingt nicht so. Gar nicht. In keinem Moment. Niemals klingt „Calling“ nach einer Ska-Band, die im kommenden Jahr ihren 40. Geburtstag feiert. Das hier ist fresher Ska-Punk as fuck. Also manchmal. Manchmal auch Ska oder Rockmusik oder poppiges Zeug. Aber The Busters? Ja. Tatsächlich. Ein Song wie “Your Name” ist kurz…

  • Fjørt – Belle Époque

    Es tut weh. Es schmerzt sogar außerordentlich. Es belastet, es macht traurig, es zieht einen unfassbar tief runter. Es macht einen fassungslos, es macht Angst, es macht riesige Angst, noch größere Sorge. Es ist doch einfach alles kacke gerade. Und es wird auch nicht  besser, wenn Fjørt darüber singen. Gut und wichtig ist es natürlich…

  • Converge – Love Is Not Enough

    Mal abgesehen von der Liebe ihrer Fans. Der tiefen, innigen, langen Liebe. Abgesehen davon ist Liebe nicht das erste Wort, an das man denkt, wenn es um Converge geht. Und nach Liebe klingt auch ihr Comeback-Album nicht. Das erste Album – auch wenn 2021 noch „Bloodmoon: I“ kam, die Zusammenarbeit mit Chelsea Wolfe – seit…

  • Lande Hekt – Ein Stück vom Glück

    Lande Hekt ist eine Musikerin, die sich selbst stets treu geblieben ist. Denn auch wenn es vom rauen Punk-Style ihrer noch zu Teenagerzeiten gegründeten Band Muncie Girls zu den schimmernden Jangle-Pop-Songs ihres just erschienenen neuen Soloalbums „Lucky Now“ auf den ersten Blick ein weiter Weg zu sein scheint: Den Geist des DIY verkörpert die inzwischen…

  • Joyce Manor – I Used To Go To This Bar

    Na ja. Pop-Punk nennt ihr Label das, was Joyce Manor spielen. Und das stimmt ja nur (noch) ein wenig. Angepunkte Popmusik vielleicht, Indie mit Punkmomenten, Emo oder Power-Pop. Kein Pop-Punk. Aber: richtig schön. Brett Gurewitz persönlich hat die neun neuen Songs produziert, gemeinsam haben sie alle eine ganz, ganz feine Mischung und noch feinere Musik kreiert.…

  • Tyler Ballgame – „Musik ist meine Verbindung zur Realität“

    Dass Tyler Ballgame sein Debütalbum „For The First Time, Again“ getauft hat, kommt nicht von ungefähr. Gefangen in seinen Depressionen trat der amerikanische Crooner jahrelang auf der Stelle, bis eine Bauchentscheidung und ein Umzug von Rhode Island nach Kalifornien die Wende brachte. Auf seinem Erstling überzeugt er nicht nur mit Charisma und Stimmgewalt, sondern auch…

  • Dramatist – Wasting Words

    Platte der Woche KW 04/2026 Es gab mal eine Zeit, da dachte man bei DevilDuck Records an Indie, Folk, Singer/Songwriter und so. Eher ruhige Sachen. Doch irgendwann erzählte Labelmacher Jörg Tresp auf einer Konzertbühne, dass er auch härtere Sachen mag, anschließend releaste er unter anderem die wunderbare Wisent-Platte. Und jetzt: dieses Schätzchen. Unglaublich toll, unglaublich…

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