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  • Gruff Rhys – The Almond & The Seahorse

    Gruff Rhys – The Almond & The Seahorse

    Ein bisschen seltsam war der walisische Anarchist Gruff Rhys ja schon immer. Das galt bislang einfach für die skurrile Art,…

  • Ron Sexsmith – The Vivian Line

    Ron Sexsmith – The Vivian Line

    The Vivian Line ist Ron Sexsmiths mittlerweile 17. Album. Das ist insofern bemerkenswert, als dass der Kanadier – nachdem er…

  • The Rodeo – Arlequine

    The Rodeo – Arlequine

    Manchmal ist das ganz einfach mit der Namensgebung. Die französische Protagonistin, die sich hinter dem Projektnamen The Rodeo versteckt, heißt…

  • Grade 2 – Grade 2

    Grade 2 – Grade 2

    2019. „Graveyard Island“ erschien. Und wir so: eine neue Lieblingsband, neue Lieblingsplatte! Bis heute. Jetzt gibt es endlich das nächste…

  • US Rails – Live For Another Day

    US Rails – Live For Another Day

    Auch US Rails gehört zu jener Spezies von Bands, in denen sich dereinst vier bereits zuvor etablierte Songwriter – in…

  • Andy Shauf – Norm

    Andy Shauf – Norm

    Der Kanadier Andy Shauf scheint für sich ein Format gefunden zu haben, mit er sich besonders glücklich fühlt. Das ist…

  • Robert Forster – The Candle And The Flame

    Robert Forster – The Candle And The Flame

    So hatte sich Robert Forster die Genese seines achten Studioalbums vermutlich nicht vorgestellt. Tatsächlich hatte der Meister gar nicht vor,…

  • Pascow – Sieben

    Pascow – Sieben

    Mal wieder: beeindruckend. So wie immer, wenn Pascow eine Platte machen. Auch „Sieben“ ist so mächtig, so aufregend, so umwerfend.…

  • Meg Baird – Furling

    Meg Baird – Furling

    Das Cover des vierten Solo-Albums der Espers-Vorsitzenden Meg Baird zeigt ein sich aufrollendes Blatt – was dann auch den Titel…

  • Gruff Rhys – The Almond & The Seahorse

    Ein bisschen seltsam war der walisische Anarchist Gruff Rhys ja schon immer. Das galt bislang einfach für die skurrile Art, in der er seine Songs mit Syd Barrett’schem Augenzwinkern inszenierte. Mit seinem neuen Werk stößt der Meister indes in neue Dimensionen vor. Denn das neue Doppel-Album ist der Soundtrack zu dem britischen Indie-Streifen „The Almond…

  • Ron Sexsmith – The Vivian Line

    The Vivian Line ist Ron Sexsmiths mittlerweile 17. Album. Das ist insofern bemerkenswert, als dass der Kanadier – nachdem er in den frühen 90ern aus den Fesseln eines High-Profile Vertrages mit Interscope löste und seinen ureigenen Stil kreierte, sein Rezept nicht wesentlich geändert hat. Anstatt wilder Experimente gibt es bei Sexsmith verlässliche Qualität in Sachen…

  • The Rodeo – Arlequine

    Manchmal ist das ganz einfach mit der Namensgebung. Die französische Protagonistin, die sich hinter dem Projektnamen The Rodeo versteckt, heißt Dorothée Hannequin. „The Rodeo“ ist dann ein Anagramm aus den Buchstaben des Vornamens „Dorothee“ und dass sich ihr Nachname „Hannequin“ doch sehr nach „Arlequin“ (Harlekin) anhört, kam ihr für ihr viertes Album nun gerade recht.…

  • Grade 2 – Grade 2

    2019. „Graveyard Island“ erschien. Und wir so: eine neue Lieblingsband, neue Lieblingsplatte! Bis heute. Jetzt gibt es endlich das nächste Album und Grade 2 behalten locker ihren Status. Und „Grade 2“ gesellt sich direkt zum Vorgänger. Denn was ist das Ding wieder gut geworden. Viel besser kann man Punk und Oi!, gerade nicht spielen. Und…

  • US Rails – Live For Another Day

    Auch US Rails gehört zu jener Spezies von Bands, in denen sich dereinst vier bereits zuvor etablierte Songwriter – in dem Fall Ben Arnold, Scott Bricklin, Tom Gillam und Matt Muir – zusammen fanden, um im gemeinsamen miteinander vielleicht etwas mehr als die Summe der einzelnen Teile ihres Tuns erreichen zu können. Hört man sich…

  • Andy Shauf – Norm

    Der Kanadier Andy Shauf scheint für sich ein Format gefunden zu haben, mit er sich besonders glücklich fühlt. Das ist wohlgemerkt kein musikalisches Format, sondern ein inhaltliches, denn seit er 2016 mit The Party und 2020 mit The Neon Skyline das Konzeptalbum als Mittel der Wahl entdeckt hatte, seine storytellerischen Fähigkeiten auf eine nicht ganz…

  • Robert Forster – The Candle And The Flame

    So hatte sich Robert Forster die Genese seines achten Studioalbums vermutlich nicht vorgestellt. Tatsächlich hatte der Meister gar nicht vor, ein neues Album anzugehen und wollte sich gerade seinem ersten Roman widmen – als seine Frau Karin Bäumer eine Krebs-Diagnose bekam. Schnell kam Robert auf die Idee, seine Musik in therapeutischer Hinsicht einzusetzen und setzte…

  • Pascow – Sieben

    Mal wieder: beeindruckend. So wie immer, wenn Pascow eine Platte machen. Auch „Sieben“ ist so mächtig, so aufregend, so umwerfend. Deutschsprachigen Punkrock kannst du nicht viel besser machen als hier. Wirklich wahr, das hier ist Maßstab. Benchmark. Der nächste Meilenstein. Pascow hatten schon im Vorfeld gesagt, dass sie keine Lust auf Wiederholungen hätten. Neu erfunden…

  • Meg Baird – Furling

    Das Cover des vierten Solo-Albums der Espers-Vorsitzenden Meg Baird zeigt ein sich aufrollendes Blatt – was dann auch den Titel des Albums „(auf)rollen“ erklärt. Das legt dann die Vermutung nahe, dass es auf den Songs des Albums um den Zusammenhang zwischen der Natur und der menschlichen Vergänglichkeit gehen könnte, denn das sind Themen, deren sich…

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