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  • Reverend’s Revenge – Ohh Wah Wah

    Reverend’s Revenge – Ohh Wah Wah

    Bei seiner Hausband Mardi Gras. BB sorgt Reverend Krug zwar für die subfrequenten Untertöne, steht aber als Sousaphon spielende, graue…

  • Kettcar – Sylt

    Kettcar – Sylt

    Drei Jahre sind mittlerweile ins Land gezogen, bevor Kettcar nun mit „Sylt“ ihr drittes Werk abliefern. Beim ersten Durchhören fällt…

  • The Indelicates – American Demo

    The Indelicates – American Demo

    Band-T-Shirt-Designer bei den Indelicates ist ganz bestimmt ein dankbarer Job. „The Last Significant State To Me Made In Rock’n’Roll“, „Our…

  • Tapes ’n Tapes – Walk It Off

    Tapes ’n Tapes – Walk It Off

    Platte der Woche KW 14/2008 Das schwierige zweite Album – für die Band Tapes ’n Tapes aus den USA scheint…

  • Clinic – Do It

    Clinic – Do It

    Die Band Clinic war noch nie besonders leicht zu verkosten. Dafür lohnt sich die Beschäftigung mit ihnen immer wieder. Das…

  • Firewater – The Golden Hour

    Firewater – The Golden Hour

    Ein bisschen erinnert das neueste Firewater-Projekt an 1 Giant Leap. Wie damals Duncan Bridgeman und Jamie Catto reiste diesmal Tod…

  • The Sewer Rats – Rat Attack

    The Sewer Rats – Rat Attack

    Es ist sicherlich Zufall, dass man in China vor wenigen Wochen das Jahr der Ratte begrüßte und nahezu zeitgleich ein…

  • Donots – Irgendwie anders…

    Donots – Irgendwie anders…

    Die Donots kennt man. Seit gefühlten Ewigkeiten sind sie Stammgäste auf unseren Club- und Festival-Bühnen, veröffentlichen mehr oder weniger aufregende…

  • The Miserable Rich – 12 Ways To Count

    The Miserable Rich – 12 Ways To Count

    Achtung, Achtung, Achtung: Diese Scheibe klingt nicht so, wie man sich eine typische Hazelwood-Veröffentlichung vorstellte! Fernab von Mardi Gras-Romantik, knackigem…

  • Reverend’s Revenge – Ohh Wah Wah

    Bei seiner Hausband Mardi Gras. BB sorgt Reverend Krug zwar für die subfrequenten Untertöne, steht aber als Sousaphon spielende, graue Eminenz auch immer ein wenig im Hintergrund. Seltsam also, dass er sich für sein „Solo-Debüt“ ganz auf die Songs des Gitarristen Steve Gaeta (sowie einige thematisch und stilistisch passende Film-Musiken aus den 60s) verlässt und…

  • Kettcar – Sylt

    Drei Jahre sind mittlerweile ins Land gezogen, bevor Kettcar nun mit „Sylt“ ihr drittes Werk abliefern. Beim ersten Durchhören fällt gleich auf, dass die Band erwachsen(er) geworden ist. Während „Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen“ (2005) mitunter noch erfrischend und teils bittersüß romantisch war, agiert man nun auf „Sylt“ wesentlich sachlicher und nüchterner, und…

  • The Indelicates – American Demo

    Band-T-Shirt-Designer bei den Indelicates ist ganz bestimmt ein dankbarer Job. „The Last Significant State To Me Made In Rock’n’Roll“, „Our Daughters Will Never Be Free“ oder „We Hate The Kids“ sind nur drei Songtitel, die geradezu darum betteln, in fetten Lettern auf ein Stück Kleidung gedruckt zu werden. Diese Sloganhaftigkeit rückt die Band natürlich gleich…

  • Tapes ’n Tapes – Walk It Off

    Platte der Woche KW 14/2008 Das schwierige zweite Album – für die Band Tapes ’n Tapes aus den USA scheint es ein Leichtes gewesen zu sein. Jedenfalls muss man diesen Eindruck gewinnen, wenn man sich „Walk It Off“ anhört. Der Titel der Platte nimmt Bezug auf Footballspieler, die noch nach dem härtesten Check einfach aufstehen…

  • Clinic – Do It

    Die Band Clinic war noch nie besonders leicht zu verkosten. Dafür lohnt sich die Beschäftigung mit ihnen immer wieder. Das erkannte ja bekanntlich auch der große John Peel, und Arcade Fire werden sich auch was dabei gedacht haben, sie mit auf Tour zu nehmen. Clinic spielen einen wilden Stiefel aus Songs, die sich einmal quer…

  • Firewater – The Golden Hour

    Ein bisschen erinnert das neueste Firewater-Projekt an 1 Giant Leap. Wie damals Duncan Bridgeman und Jamie Catto reiste diesmal Tod A. durch die Welt, traf sich mit Musikern aus Afghanistan, Indien, Israel oder Pakistan und machte mit ihnen vor Ort gemeinsame Sache. Das Ergebnis ist eine faszinierende und ungemein spannende Scheibe.Im weitesten Sinne ist das…

  • The Sewer Rats – Rat Attack

    Es ist sicherlich Zufall, dass man in China vor wenigen Wochen das Jahr der Ratte begrüßte und nahezu zeitgleich ein paar Kölner namens The Sewer Rats ein Album namens „Rat Attack“ veröffentlichen. Aber weil auch ein schlechter Einstieg immerhin ein Einstieg ist…The Sewer Rats sind drei Rheinländer, die auf ihrem ersten Longplayer herrlich rotzigen Punkrock…

  • Donots – Irgendwie anders…

    Die Donots kennt man. Seit gefühlten Ewigkeiten sind sie Stammgäste auf unseren Club- und Festival-Bühnen, veröffentlichen mehr oder weniger aufregende Pop-Punk-Alben und irgendwie scheint es niemanden zu geben, der die sympathischen Jungs nicht irgendwie mag. Daran wird auch das neue Album „Coma Chameleon“ nichts ändern. Und hat sich eine Menge im Hause D. geändert. Die…

  • The Miserable Rich – 12 Ways To Count

    Achtung, Achtung, Achtung: Diese Scheibe klingt nicht so, wie man sich eine typische Hazelwood-Veröffentlichung vorstellte! Fernab von Mardi Gras-Romantik, knackigem Rhythmn & Blues oder funkigem Drive gibt es vielmehr feinsinnige akustische Gitarren, verzauberte Streichersätze, verstiegene Songkonstrukte und die sehnsüchtig klagende Stimme von Mastermind James De Malpaquet – der in seiner Heimatstadt Brighton zu den Köpfen…

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