Das Londoner Trio The Early Years kann sich offensichtlich nicht so recht entscheiden, ob es eine Schrammel-Pop, Schrammel-Rock oder Schrammel-Post-Rock…
Das Londoner Trio The Early Years kann sich offensichtlich nicht so recht entscheiden, ob es eine Schrammel-Pop, Schrammel-Rock oder Schrammel-Post-Rock Kapelle sein möchte, und so versucht man alles auf einmal. Es gibt Stücke, die sich mit Songstrukturen beschäftigen, Stücke, die von treibenden Riffs und Rhythmen getragen werden und auch solche, die sich auf epische Weise…
The Turbo A.C.’s – eine Band, auf die man sich verlassen kann. Seit einigen Jahren schon beglücken sie uns mit ihrem surfigen, schmutzigen und stets hymnischen Punkrock und können sowohl live als auch auf Platte überzeugen. Mit ihrem neuen Silberling „Live To Win“ verhält sich das natürlich nicht anders und weil das eben so ist,…
Als sich seine Band The Posies im Herbst 1998 trennte, schien das erste Soloalbum von Sänger und Gitarrist Jon Auer nur eine Frage der Zeit zu sein. Erschienen sind allerdings erst einmal nur zwei EPs – in Spanien. Die eine, „The Perfect Size“, mit angenehm Posie-eskem Material Auers, die andere, „6 1/2“, mit gelungenen Coverversionen…
Platte der Woche KW 41/2006 Das Tolle an den Bluetones ist, dass die Jungs immer noch wie eine viel versprechende junge Nachwuchsband klingen. Und das nach nahezu 12 Jahren Bandgeschichte! Ihre jugendliche Begeisterung haben sich die Bluetones also nie abkaufen lassen – und das in einer Umgebung, die nach dem Geschmack des Momentes giert und…
Wenn das erste Album der vier Münchner INDIEpop gewesen sei, dann sei der nun erscheinende Nachfolger IndiePOP, hat ein guter Mensch bereits über das zweite Album von Crash Tokio geschrieben. Eine Aussage, die den Nagel auf den Kopf trifft. Dafür braucht man nur die erste Nummer zu hören: „Good You Are“ fängt mit elektronischen oder…
Den Namen South hatten sich die drei Jungs aus London zu Anfang ihrer Karriere gewählt, um auszudrücken, dass es im Süden Englands durchaus ein kreatives Gegengewicht zum damals als übermächtig empfundenen Norden gäbe. Mit diesem, ihrem insgesamt dritten Album, das nach einigen Querelen aufgrund der notwendig gewordenen Suche nach einem neuen Label und Studio entstand,…
Oliver Minck und Benjamin Filleböck haben etwas erreicht, was viele in Ihrer ganzen Karriere nicht schaffen: Ein eigenständiges musikalisches Konzept zu erarbeiten, welches es kein zweites Mal gibt. Die Kombination Bass / Piano / deutscher Gesang / Popmusik ist ja nun wirklich in dieser Form auch noch nie da gewesen. Die Frage würde nur sein,…
Okay, wir bezweifeln ja gar nicht, dass diese Platte im Jahre 2006 entstanden ist, aber würde jemand sagen, dass sie von 1956 stammt oder gar noch älter ist, würde vermutlich auch kaum jemandem der Schwindel auffallen. So authentisch spielen sich Hancock und sein Ensemble durch Hillbilly-Country, Western Swing, Rockabilly und Big-Band-Sound – ohne Zugeständnisse an…
Ein wunderschöner Herbstanfang begleitet von wunderschöner Musik. The Grant Opening sorgen mit ihrem Debütalbum „This Is Nowhere To Be Found“ für ein entspanntes Hineingleiten in die dritte Jahreszeit und betten präzise auf in Szene gesetzte Klangrosen. Das mag sich überspitzt anhören, aber die schwedische Band, die hauptsächlich um Gitarrist und Sänger John Roger Olsson rotiert,…