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  • The Aim Of Design Is To Define Space – Good Time

    Erinnern Sie sich noch an Mia.? Genau, diese umstrittene Berliner Band in SchwarzRotGold. Auf deren Label R.O.T erschien 2003 auch das erste Album der Band, von der hier die Rede sein soll: The Aim Of Design Is To Define Space. Das zweite Album heißt „Good Time“ und erscheint dieser Tage auf Hobby DeLuxe. Wer nun…

  • Jullander – Phobos In Funkytown

    Dass die Kluft zwischen Literatur und Musik immer enger zusammenrückt, lässt sich sehr gut am Beispiel der Hörspiele festmachen. Werden dort nicht Bücher in artgerechter Atmosphäre und musikalisch untermalt als leichtere Kost dargeboten? Aber die Kombination macht eben den Brei und die Symbiose innerhalb des Spektrums Kultur schafft eben doch neue Absatzwege. Die Hamburger Gruppe…

  • Friends Of Dean Martinez – Lost Horizon

    Jetzt klappte es endlich: Eigentlich hatte bereits das letzte Friends-Werk („Random Harvest“) den Titel „Lost Horizon“ tragen sollen. Doch Savoy Grand waren mit einer EP gleichen Namens – auf dem selben Label – schneller. Jetzt holt man das also nach. Und wenn es stimmt, dass sich die Musik von Bill Elms, Mike Semple und Andrew…

  • Appareil – Judas Kiss

    Hinter Appareil stecken die vier Schweden Henrik Hannebo, Johan Hinders, Martin Kraepelin und Erika Johansson. 2002 unter dem Namen Apparat gegründet, was im Schwedischen dasselbe heißen dürfte wie das nun französische Appareil, machen, und dazu passt der Name, Musik mit Apparaten. Elektronische Tanzmusik, Electro-Pop, die Genregrenzen verschwimmen manchmal ein wenig. Mit ihrer ersten Single „Nightvision“…

  • Tellaro – Setback On The Right Track

    Indiegeplukker scheint nun so in Mode zu sein, dass fast wöchentlich eine Veröffentlichung in dieses Genre passt. Aber so lange immer noch solche schönen Platten dabei herauskommen wie das Debütalbum „Setback On The Right Track“ von Tellaro, soll es recht sein. Bereits ihre Debüt-EP wurde allgemein positiv aufgenommen und so war man auf diese Platte…

  • Julia Hummer & Too Many Boys – Downtown Cocoluccia

    Mit dem gleichen spröden Charme, mit dem sie bei Interviews ihre Kino-Erfolge von „Absolute Giganten“ bis „Gespenster“ als Zufallsprodukte darstellt und sich eher als Anti-Filmstar präsentiert, hat die gerade einmal 25-jährige Berlinerin nun auch ihr erstes Album eingespielt. Zur Seite stand ihr dabei Produzent und Arrangeur Christopher Uhe (Ex-Speedniggs / Locust Fudge / Sharon Stoned),…

  • Dirk Darmstaedter – Coming Up For Air

    „Oft verkrampft und schematisch nähert sich der Hamburger seiner Vision des perfekten Popsongs“, haben wir vor zwei Jahren das letzte Darmstaedter-Werk als Me And Cassity gescholten. Nun legt er nicht nur das Pseudonym ab, sondern kehrt auch der üppigen Produktion des Vorgängers „Between Wake And Sleep“ den Rücken. Genau das tut der neuen Platte merklich…

  • Mark Eitzel – Candy Ass

    „I Am Fassbinder“ heißt eines der neuen Stücke von Mark Eitzel. Und obwohl der eigenartige Humor des Mannes in Betracht gezogen werden sollte: Das beschreibt seine aktuelle Musik eigentlich nicht schlecht. Obwohl zuweilen Haustier-Ratten auftauchen, denen er zu Besänftigung Mariah Carey vorspielt, ist die Stimmung auch der neuen Stimme desolat, befremdlich, distanziert und – aufgrund…

  • Compilation – Melodien für Millionen

    Drei Jahre, 21 Künstler, 72 Veröffentlichungen – eine stolze Bilanz kann Tapete Records vorweisen, und das ist in jedem Falle einen Jubel-Sampler wert. Dass der nun ausgerechnet „Melodien für Millionen“ heißt, ist etwas verwirrend. Denn auch wenn im Hause Tapete vor allem Künstler aus unseren Breiten unter Vertrag stehen und gerne in alemannischer Mundart gesungen…

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