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  • Slow Leaves – Shelf Life

    Slow Leaves – Shelf Life

    Was dem Kanadier Grant Davidson vielleicht an Rockstar-Charisma abgehen mag (denn der Mann sieht schon seeeehr normal aus), macht er…

  • Tamikrest – Tamotaït

    Tamikrest – Tamotaït

    Als die Tuareg-Band Tinariwen als erste ihrer Zunft einen über die heimatliche Sahara hinausgehenden Bekanntheitsstatus erzielte, war damals schnell von…

  • Parkway Drive – Viva The Underdogs

    Parkway Drive – Viva The Underdogs

    Es sind die kleinen, kurzen Augenblicke zwischen den Songs, zwischen dem Gesang, die die Großartigkeit dieser Geschichte zeigen. Wenn man…

  • Half Waif – Der einzige Weg, den ich kenne, ist mein eigener

    Half Waif – Der einzige Weg, den ich kenne, ist mein eigener

    Intim, unverfälscht, majestätisch – mit „The Caretaker“, dem vierten Album ihres Projekts Half Waif, gelingt Nandi Rose Plunkett der perfekte…

  • Låpsley – Through Water

    Låpsley – Through Water

    Auf ihrem zweiten Album bezieht sich Holly Fletcher a.k.a. Låpsley stärker auf sich selbst, als sie das noch auf ihrem…

  • Bobby Conn – Recovery

    Bobby Conn – Recovery

    Als Vertreter der Chicagoer No Wave-Szene hat Meister Bobby Conn natürlich das Recht zu machen, was er will. Aber trotzdem…

  • U.S. Girls – Heavy Light

    U.S. Girls – Heavy Light

    Mit dem neuen Album schließt sich für die Kanadierin Meg Remy ein Kreis, dessen Weg sie vor zehn Jahren als…

  • Anna Depenbusch – Echtzeit

    Anna Depenbusch – Echtzeit

    Als die Hamburger Liedermacherin (auf diese Berufsbezeichnung besteht sie) daran ging, ihr neues Album zu konzipieren, suchte sie nach einer…

  • Thick – 5 Years Behind

    Thick – 5 Years Behind

    Was für ein wundervolles Album. Wunderschön, wichtig, spannend. Und tatsächlich ein Debüt, was „5 Years Behind“ einfach noch mal beeindruckender…

  • Slow Leaves – Shelf Life

    Was dem Kanadier Grant Davidson vielleicht an Rockstar-Charisma abgehen mag (denn der Mann sieht schon seeeehr normal aus), macht er durch ansteckende Begeisterung am eigenen Tun, eine gehörige Portion lebenslustigen Humors und nicht zuletzt durch sein beherzt abenteuerlustiges Songwriting durchaus wieder weg. Das Ganze funktioniert auf seinem aktuellen Album „Shelf Life“ vor allen Dingen deswegen…

  • Tamikrest – Tamotaït

    Als die Tuareg-Band Tinariwen als erste ihrer Zunft einen über die heimatliche Sahara hinausgehenden Bekanntheitsstatus erzielte, war damals schnell von den „afrikanischen Rolling Stones“ die Rede – einfach weil Tinariwen eine der ersten Mali-Blues-Bands war, die weiland elektrische Gitarren mit ins folkloristische Geschehen einwoben. Während sich die Gründervater allerdings heutzutage eher wieder zu ihren Roots…

  • Parkway Drive – Viva The Underdogs

    Es sind die kleinen, kurzen Augenblicke zwischen den Songs, zwischen dem Gesang, die die Großartigkeit dieser Geschichte zeigen. Wenn man hört, wie Sänger Winston McCall tatsächlich beeindruckt ist, was da gerade passiert. Wenn er ehrlich staunt, wenn er wohl spürt, was da gerade passiert. Denn natürlich sind Parkway Drive längst eine der größten Metal(core)-Bands der Welt,…

  • Half Waif – Der einzige Weg, den ich kenne, ist mein eigener

    Intim, unverfälscht, majestätisch – mit „The Caretaker“, dem vierten Album ihres Projekts Half Waif, gelingt Nandi Rose Plunkett der perfekte Brückenschlag zwischen kühler elektronischer Eleganz und dunkel funkelnden Emotionen. Bruchlos lässt die amerikanische Electro-Pop-Visionärin mit indisch-ugandischen Wurzeln auf ihrer vierten LP Beats aus der Dose und Synthesizer mit Klavier, Gitarre, Streichern, Querflöte, Klarinette und (Kontra-)Bass…

  • Låpsley – Through Water

    Auf ihrem zweiten Album bezieht sich Holly Fletcher a.k.a. Låpsley stärker auf sich selbst, als sie das noch auf ihrem Debütalbum „Long Way Home“ tat. So arbeitete sie dieses Mal nicht mit einer Vielzahl angesagter Produzenten zusammen, sondern nur mit Theo Brown und legte diesbezüglich auch selbst Hand an. Musikalisch bezieht sie sich dabei stärker…

  • Bobby Conn – Recovery

    Als Vertreter der Chicagoer No Wave-Szene hat Meister Bobby Conn natürlich das Recht zu machen, was er will. Aber trotzdem ist es dann schon verwunderlich, dass er sein neues Album ausgerechnet mit mehreren Tracks beginnt, die sich anhören wie minutenlange Intros zu Stücken, die dann nie stattfinden. Immerhin: Später berappelt er sich dann. Nicht, indem…

  • U.S. Girls – Heavy Light

    Mit dem neuen Album schließt sich für die Kanadierin Meg Remy ein Kreis, dessen Weg sie vor zehn Jahren als avantgardistische Bedroom-Soundfricklerin begann und auf dem sie heutzutage als Kleinorchester-Leiterin selbstbewusst voranschreitet. Denn wie schon auf dem letzten Album „In A Poem Unlimited“ sind wieder 20 Musiker an der Produktion des neuen Albums beteiligt und…

  • Anna Depenbusch – Echtzeit

    Als die Hamburger Liedermacherin (auf diese Berufsbezeichnung besteht sie) daran ging, ihr neues Album zu konzipieren, suchte sie nach einer neuen Ausdrucksform, die dem entgegen käme, was sie bei ihren Live-Konzerten empfände. Es sollte aber nicht bloß ein Live-Album sein – und auch die bei ihren letzten beiden Alben angewandte Technik, diese zunächst als eine…

  • Thick – 5 Years Behind

    Was für ein wundervolles Album. Wunderschön, wichtig, spannend. Und tatsächlich ein Debüt, was „5 Years Behind“ einfach noch mal beeindruckender macht. Gemacht haben es Sängerin und Gitarrist Nikki Sisti, Bassistin und Sängerin Kate Black und Drummerin und Sängerin Shari Page, die sich hier durch Pop, Punk, Poppunk, Garage und Indie spielen. Manchmal butterweich, dann wieder…

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