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  • Låpsley – Through Water

    Låpsley – Through Water

    Auf ihrem zweiten Album bezieht sich Holly Fletcher a.k.a. Låpsley stärker auf sich selbst, als sie das noch auf ihrem…

  • Bobby Conn – Recovery

    Bobby Conn – Recovery

    Als Vertreter der Chicagoer No Wave-Szene hat Meister Bobby Conn natürlich das Recht zu machen, was er will. Aber trotzdem…

  • U.S. Girls – Heavy Light

    U.S. Girls – Heavy Light

    Mit dem neuen Album schließt sich für die Kanadierin Meg Remy ein Kreis, dessen Weg sie vor zehn Jahren als…

  • Anna Depenbusch – Echtzeit

    Anna Depenbusch – Echtzeit

    Als die Hamburger Liedermacherin (auf diese Berufsbezeichnung besteht sie) daran ging, ihr neues Album zu konzipieren, suchte sie nach einer…

  • Thick – 5 Years Behind

    Thick – 5 Years Behind

    Was für ein wundervolles Album. Wunderschön, wichtig, spannend. Und tatsächlich ein Debüt, was „5 Years Behind“ einfach noch mal beeindruckender…

  • Kjellvandertonbruket – Doom Country

    Kjellvandertonbruket – Doom Country

    Besonders mit seinem letzten Solo-Album „Wild Hxmans“ steigerte sich der alte Schwede Christian Kjellvander mächtig in seine Version des musikalischen…

  • Cascade Lakes – Cascade Lakes

    Cascade Lakes – Cascade Lakes

    Die Indie-Pop-Melange der Hamburger Cascade Lakes als Schrammelpop oder Garage Rock abzukanzeln, wäre vielleicht ein wenig unfair – denn zwar…

  • Douglas Dare – Milkteeth

    Douglas Dare – Milkteeth

    Milchzähne hat man ja, bevor das mit dem Ernst des Lebens so richtig los geht. Und so wundert es nicht,…

  • Miracle Whips – The Art Of Facts

    Miracle Whips – The Art Of Facts

    Vor 11 Jahren veröffentlichte Jason Merritt a.k.a. „Whip“ ein Album namens „Blues For Losers“ auf dem rührigen Devil Duck Label.…

  • Låpsley – Through Water

    Auf ihrem zweiten Album bezieht sich Holly Fletcher a.k.a. Låpsley stärker auf sich selbst, als sie das noch auf ihrem Debütalbum „Long Way Home“ tat. So arbeitete sie dieses Mal nicht mit einer Vielzahl angesagter Produzenten zusammen, sondern nur mit Theo Brown und legte diesbezüglich auch selbst Hand an. Musikalisch bezieht sie sich dabei stärker…

  • Bobby Conn – Recovery

    Als Vertreter der Chicagoer No Wave-Szene hat Meister Bobby Conn natürlich das Recht zu machen, was er will. Aber trotzdem ist es dann schon verwunderlich, dass er sein neues Album ausgerechnet mit mehreren Tracks beginnt, die sich anhören wie minutenlange Intros zu Stücken, die dann nie stattfinden. Immerhin: Später berappelt er sich dann. Nicht, indem…

  • U.S. Girls – Heavy Light

    Mit dem neuen Album schließt sich für die Kanadierin Meg Remy ein Kreis, dessen Weg sie vor zehn Jahren als avantgardistische Bedroom-Soundfricklerin begann und auf dem sie heutzutage als Kleinorchester-Leiterin selbstbewusst voranschreitet. Denn wie schon auf dem letzten Album „In A Poem Unlimited“ sind wieder 20 Musiker an der Produktion des neuen Albums beteiligt und…

  • Anna Depenbusch – Echtzeit

    Als die Hamburger Liedermacherin (auf diese Berufsbezeichnung besteht sie) daran ging, ihr neues Album zu konzipieren, suchte sie nach einer neuen Ausdrucksform, die dem entgegen käme, was sie bei ihren Live-Konzerten empfände. Es sollte aber nicht bloß ein Live-Album sein – und auch die bei ihren letzten beiden Alben angewandte Technik, diese zunächst als eine…

  • Thick – 5 Years Behind

    Was für ein wundervolles Album. Wunderschön, wichtig, spannend. Und tatsächlich ein Debüt, was „5 Years Behind“ einfach noch mal beeindruckender macht. Gemacht haben es Sängerin und Gitarrist Nikki Sisti, Bassistin und Sängerin Kate Black und Drummerin und Sängerin Shari Page, die sich hier durch Pop, Punk, Poppunk, Garage und Indie spielen. Manchmal butterweich, dann wieder…

  • Kjellvandertonbruket – Doom Country

    Besonders mit seinem letzten Solo-Album „Wild Hxmans“ steigerte sich der alte Schwede Christian Kjellvander mächtig in seine Version des musikalischen Nihilismus hinein und lieferte ein dräuendes Werk voller Düsternis und Desolation. In dem Soundkollektiv Tonbruket fand er offensichtlich Gleichgesinnte und entwarf nun ein stimmungsmäßig durchaus ähnlich ausgerichtetes Projekt, das musikalisch indes um psychedelische Elemente und…

  • Cascade Lakes – Cascade Lakes

    Die Indie-Pop-Melange der Hamburger Cascade Lakes als Schrammelpop oder Garage Rock abzukanzeln, wäre vielleicht ein wenig unfair – denn zwar schrammelt das Ganze recht anschaulich und erdig, aber es klingt keineswegs nach Übungskeller oder musikalischem Hörner-Abstoßen. (Was auch kein Wunder nimmt, da das Trio aus altgedienten Indie-Veteranen besteht.) Mag auch sein, dass Jan Niklas Jansen…

  • Douglas Dare – Milkteeth

    Milchzähne hat man ja, bevor das mit dem Ernst des Lebens so richtig los geht. Und so wundert es nicht, dass der englische Songwriter auf seiner dritten LP einen einfühlsamen, wehmütigen Blick zurück auf seine Kindheit und Jugend wirft und eine Sammlung bemerkenswert feinfühlige Kindheitserinnerungen in musikalisch minimalistischen Szenarien platziert, die gerade durch die asketische…

  • Miracle Whips – The Art Of Facts

    Vor 11 Jahren veröffentlichte Jason Merritt a.k.a. „Whip“ ein Album namens „Blues For Losers“ auf dem rührigen Devil Duck Label. Um die Sache abzukürzen: Dieses neue Werk, das Merritt mit seinen Kumpels Paul Dillon und Jeff Mercel unter dem Moniker Miracle Whips einspielte, hört sich nun so an, als habe Merritt die besagten 11 Jahre…

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