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  • Lydie Auvray – Madinina

    Lydie Auvray – Madinina

    Zum 40. Bühnenjubiläum legt die Akkordeon-Legende Lydie Auvray nun eine Art musikalisches Portrait ihrer „dritten Heimat“, der Karibik-Insel Martinique vor…

  • Converge – The Dusk In Us

    Converge – The Dusk In Us

    Unbeschreiblich. Außergewöhnlich. Sensationell. Überragend gut. Leidenschaftlich und komplett zerstört. Anders als alles zuvor und doch wie immer. Converge schreiben ihre…

  • Cousteaux – Cousteaux

    Cousteaux – Cousteaux

    2001 beschlossen der Ire Liam McKahey und der in Beirut geborene Australier Davey Ray Moor es mal in dem zu…

  • Högni – Two Trains

    Högni – Two Trains

    Wer sich mit der mystischen, folkloristischen Doom-Wunderwelt des isländischen Avantgarde-Projektes Hjaltalin auskennt, der dürfte angesichts dieses Konzeptalbums des Hjaltalin-Vorsitzenden Högni…

  • Kalamahara – Greener Fields

    Kalamahara – Greener Fields

    Schon wieder Sportklub Rotter Damm, schon wieder ziemlich gut. Nach zuletzt Kolari und davor auch Abramowicz oder Farben/Schwarz, veröffentlicht das…

  • Mavis Staples – If All I Was Was Black

    Mavis Staples – If All I Was Was Black

    Bereits zum dritten Mal taten sich Mavis Staples und Jeff Tweedy für die Produktion eines gemeinsamen Albums zusammen. Der Unterschied…

  • Dangers Of The Sea – Our Place In History

    Dangers Of The Sea – Our Place In History

    Man muss es nicht unbedingt wissen, aber Andreas Bay Estrup träumte dereinst von einer Karriere als Jazz-Drummer, bevor er sich…

  • Illegale Farben – Grau

    Illegale Farben – Grau

    Es ist gerade mal eineinhalb Jahre her, dass wir vom ersten Album der Illegalen Farben schwärmten. „Post-Punk irgendwie. Hit-verdächtig“, schrieben…

  • Julie Byrne – Das Feuer im Herzen

    Julie Byrne – Das Feuer im Herzen

    Bereits 2014 veröffentlichte Julie Byrne ihr erstes Album „Rooms With Walls And Windows“. Dass davon außerhalb ihres direkten Umfeldes kaum…

  • Lydie Auvray – Madinina

    Zum 40. Bühnenjubiläum legt die Akkordeon-Legende Lydie Auvray nun eine Art musikalisches Portrait ihrer „dritten Heimat“, der Karibik-Insel Martinique vor (die im Original Madinia) heißt. Auf dieser Zusammenstellung aus den Jahren 1987 bis 2006 sind demzufolge solche Titel versammelt, die eher der karibischen Seite von Lydie Auvrays Tun verpflichtet sind, als das, was danach folgte…

  • Converge – The Dusk In Us

    Unbeschreiblich. Außergewöhnlich. Sensationell. Überragend gut. Leidenschaftlich und komplett zerstört. Anders als alles zuvor und doch wie immer. Converge schreiben ihre Geschichte weiter. Fünf Jahre nach „All We Love We Leave Behind“ gibt es „The Dusk In Us“. Hardcore, Chaos, Schmerz und Liebe. Ganz viel Liebe, ganz viel Chaos und betörende Schönheit. Converge-Schönheit.„A Single Tear“ ist…

  • Cousteaux – Cousteaux

    2001 beschlossen der Ire Liam McKahey und der in Beirut geborene Australier Davey Ray Moor es mal in dem zu jener Zeit gerade florierenden Genre des plüschig-orchestralen Ennui-Pop zu versuchen, der mit Acts wie den Tindersticks oder den heute vergessenen Copenhagen damals auf der Höhe seiner Zeit war. Ihre Band nannten sie Cousteau und erlangten…

  • Högni – Two Trains

    Wer sich mit der mystischen, folkloristischen Doom-Wunderwelt des isländischen Avantgarde-Projektes Hjaltalin auskennt, der dürfte angesichts dieses Konzeptalbums des Hjaltalin-Vorsitzenden Högni erfreut in die Hände klatschen. Denn mit allen Mitteln, dessen er habhaft werden kann (und das ist vom folkigen Songwriter-Appeal über klassische isländische Männerchöre, symphonische Treatments, elektronische Effekte und Falsettgesang bis hin zum avantgardistischen Industrial-Soundtrack-Drone…

  • Kalamahara – Greener Fields

    Schon wieder Sportklub Rotter Damm, schon wieder ziemlich gut. Nach zuletzt Kolari und davor auch Abramowicz oder Farben/Schwarz, veröffentlicht das junge Label mit Kalamahara die nächste tolle Band. Die allerdings wieder anders klingt. Der Dreier aus Hamburg und Leipzig nämlich hat es weder mit Punk noch mit Hardcore, sondern zockt sich hier durch Stoner Rock…

  • Mavis Staples – If All I Was Was Black

    Bereits zum dritten Mal taten sich Mavis Staples und Jeff Tweedy für die Produktion eines gemeinsamen Albums zusammen. Der Unterschied zu den beiden vorhergehenden Arbeiten der Soul-Legende und des Songwriter-Masterminds ist aber, dass Tweedy alle Songs des Albums nicht nur produzierte, sondern auch schrieb und arrangierte und sogar für ein Duett mit Mavis Staples zur…

  • Dangers Of The Sea – Our Place In History

    Man muss es nicht unbedingt wissen, aber Andreas Bay Estrup träumte dereinst von einer Karriere als Jazz-Drummer, bevor er sich dann stattdessen entschloss, mit einer Schar von Freunden aus anderen Projekten eine All-Star-Band zu gründen, in denen er seine Vorlieben für episch angelegte Folkpop-Songs mit Rock-Appeal in einem geeigneten., spielfreudigen Band-Setting ausleben konnte. Fünf Jahre…

  • Illegale Farben – Grau

    Es ist gerade mal eineinhalb Jahre her, dass wir vom ersten Album der Illegalen Farben schwärmten. „Post-Punk irgendwie. Hit-verdächtig“, schrieben wir. „Verspielt hier, straight dort und Monotonie hat ja auch mal ihren Reiz. Das Resultat sind zwölf beeindruckend spannende Lieder voller Melancholie, Kopfkino und Euphorie.“ Jetzt also kommt schon Album Nummer zwei. Gleiches Label, wieder…

  • Julie Byrne – Das Feuer im Herzen

    Bereits 2014 veröffentlichte Julie Byrne ihr erstes Album „Rooms With Walls And Windows“. Dass davon außerhalb ihres direkten Umfeldes kaum jemand etwas mitbekam, lag in der Natur der Sache begründet: Das Material, das Julie in langer Sisyphos-Arbeit auf ihren zahlreichen Reisen bzw. den verschiedenen Stationen ihres Lebens eingesammelt hatte, „veröffentlichte“ sie zunächst nur auf selbst…

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