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  • Maïa Vidal – You’re The Waves

    Maïa Vidal – You’re The Waves

    Rein von der Veranlagung her, präsentiert sich Maïa Vidal als die ideale Weltmusikerin: Die Songwriterin hat französische, japanische und deutsche…

  • Peaches – Rub

    Peaches – Rub

    Sechs Jahre Zeit ließ sich Peaches für ein neues Album – es fragt sich nur warum. Denn ein Mal davon…

  • Parkway Drive – Ire

    Parkway Drive – Ire

    Bring Me The Horizon haben gezeigt, wie man es nicht macht. Parkway Drive machen es besser. Viel besser. Auch sie…

  • Northcote – Hope Is Made Of Steel

    Northcote – Hope Is Made Of Steel

    Der Kanadier Matt Gould alias Northcote macht auf seinem neuen Album keinerlei Umwege: Nach einer langen Phase ununterbrochenen Tourens gelingt…

  • Kodiak Deathbeds – Kodiak Deathbeds

    Kodiak Deathbeds – Kodiak Deathbeds

    Wahrscheinlich ist es eher ein Zufall, aber vom Timing her schlägt das Duo Kodiak Deathbeds genau richtig inmitten einer ganzen…

  • Girl Band – Holding Hands With Jamie

    Girl Band – Holding Hands With Jamie

    Eigentlich müßig zu erwähnen, dass es sich bei dem Projekt Girl Band keineswegs um eine solche handelt. In der Tat…

  • Glen Hansard – Didn’t He Ramble

    Glen Hansard – Didn’t He Ramble

    Mit einer gewissen Selbstironie nimmt Glen Hansard auf dieser zweiten Solo-LP nach der eigentlichen Auflösung der Frames (die freilich auf…

  • Roger Lion – Roger Lion

    Roger Lion – Roger Lion

    Witzig wird es ja immer dann, wenn die Kritik Trends oder Kalküle in der Musik ausmachen will – einfach deswegen,…

  • Beirut – No No No

    Beirut – No No No

    Dieses neue Beirut-Werk folgt einer für Zach Condon schwierigen Zeit – inklusive Burn-Out, körperlicher Beschwerden, Depression, Trennung und Schreibblockade. Dass…

  • Maïa Vidal – You’re The Waves

    Rein von der Veranlagung her, präsentiert sich Maïa Vidal als die ideale Weltmusikerin: Die Songwriterin hat französische, japanische und deutsche Wurzeln, wuchs in den USA auf, studierte in Kanada und pendelt momentan zwischen New York und Barcelona hin und her. Auf ihrem dritten Album entschloss sich Maïa aber, die bisherigen musikalischen Erfahrung in Form eines…

  • Peaches – Rub

    Sechs Jahre Zeit ließ sich Peaches für ein neues Album – es fragt sich nur warum. Denn ein Mal davon abgesehen, dass sie ihr musikalisches Universum dieses mal besonders geradlinig und konsequent auf das absolut Notwendigste verdichtet, hat sich musikalisch eigentlich nichts getan. Es gibt nach wie vor auf knackigen Beats und elektronischen Grooves basierende…

  • Parkway Drive – Ire

    Bring Me The Horizon haben gezeigt, wie man es nicht macht. Parkway Drive machen es besser. Viel besser. Auch sie entwickeln sich, verändern sich und versuchen sich mit poppigen Momenten. Doch die Australier übertreiben nicht und versuchen gar nicht erst, sich komplett neu zu erfinden. Und deshalb klingt das Ganze authentisch und einfach saugut.„Ire“ klingt…

  • Northcote – Hope Is Made Of Steel

    Der Kanadier Matt Gould alias Northcote macht auf seinem neuen Album keinerlei Umwege: Nach einer langen Phase ununterbrochenen Tourens gelingt es ihm auf „Hope Is Made Of Steel”, den Energiezustand des Live Performers in einer Reihe von griffigen No-Nonsense-Power-Pop-Nummern einzufangen. Unterstützt von Gästen, wie z.B. seiner Landsfrau Hannah Georgas, schuf er so eine Sammlung potentieller…

  • Kodiak Deathbeds – Kodiak Deathbeds

    Wahrscheinlich ist es eher ein Zufall, aber vom Timing her schlägt das Duo Kodiak Deathbeds genau richtig inmitten einer ganzen Welle von Slow Core-Veröffentlichungen auf. Dabei sind die zehn Songs, zu denen sich Amber Webber und Derek Fudesco auf ihrem gemeinsamen Debütalbum hinreißen lassen, eigentlich nur die konsequente Weiterentwicklung zweier Musiker, die zuvor zehn Jahre…

  • Girl Band – Holding Hands With Jamie

    Eigentlich müßig zu erwähnen, dass es sich bei dem Projekt Girl Band keineswegs um eine solche handelt. In der Tat machen die vier Herren aus Irland ziemlich stachelig-verkopfte Männermusik – genau genommen sogar solche, mit der sich nicht ein Mal die Mädels selbst beeindrucken ließen: Es gibt spröde/sperrigen Postpunk, wie er rauer und scheppernder nicht…

  • Glen Hansard – Didn’t He Ramble

    Mit einer gewissen Selbstironie nimmt Glen Hansard auf dieser zweiten Solo-LP nach der eigentlichen Auflösung der Frames (die freilich auf dieser Scheibe wieder mit an Bord sind und für eine Best-Of-CD sogar ein neues Stück einspielten) seine Eigentümlichkeit aufs Korn, sein Material eher episch und wortreich zu inszenieren. Der Mann, der zuweilen – durchaus nicht…

  • Roger Lion – Roger Lion

    Witzig wird es ja immer dann, wenn die Kritik Trends oder Kalküle in der Musik ausmachen will – einfach deswegen, weil sie mit den entsprechenden zugrundeliegenden Überlegungen meist vollkommen daneben liegt. Wie auch gewiss in diesem Fall, denn hier handelt es sich um eine der eigenartigsten Entstehungsgeschichten der Neuzeit: Joe Pernice erhielt eine Twitter-Nachricht von…

  • Beirut – No No No

    Dieses neue Beirut-Werk folgt einer für Zach Condon schwierigen Zeit – inklusive Burn-Out, körperlicher Beschwerden, Depression, Trennung und Schreibblockade. Dass man davon rein musikalisch als Hörer so gar nichts merkt, ist dem Umstand zu verdanken, dass Condon sich – dank einer neuen Beziehung und eines musikalischen Resets – letztlich selbst am Schopf aus der Malaise…

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