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  • Steve Howe’s Remedy – Elements

    Steve Howe’s Remedy – Elements

    „Across The Cobblestones“ hebt zwar mit Vogellauten an, wie gewisse epochale Stücke von Steve Howes Hausband Yes, aber Yes-Umfeld-Alles-Käufer seien…

  • Pallas – Blinding Darkness

    Pallas – Blinding Darkness

    Diese Veröffentlichung ist eine kleine Ehrenrettung für das Genre „Konzert-DVD“. Die meisten haben ja leider schon mitbekommen, dass das neue,…

  • California Guitar Trio – The First Decade

    California Guitar Trio – The First Decade

    Das California Guitar Trio kommt nicht aus Californien. Von dieser Mogelpackung einmal abgesehen haben die drei aus Brüssel, Toky und…

  • The Tangent – The Music That Died Alone

    The Tangent – The Music That Died Alone

    Die warmen Klänge einer Hammond-Orgel ziehen verheißungsvoll (und an Emerson, Lake & Palmer oder Triumvirat erinnernd) in ein spannungsvolles ProgRock-Album…

  • The Urbane – Glitter

    The Urbane – Glitter

    Hinter The Urbane steckt Arena-Gitarrist John Mitchell. Das vermag aber auch nicht zu erkären, warum das Debüt der Briten eine…

  • Tomas Bodin – Sonic Boulevard

    Tomas Bodin – Sonic Boulevard

    Abbitte an Tomas Bodin – so elend quer und fast schmerzlich sein letztjähriges Werk „Pinup Guru“ noch in den Ohren…

  • Kaipa – Keyholder

    Kaipa – Keyholder

    Vorsicht – Intellektuellenmusik. Um an Kaipas „Keyholder“ vertiefte Freude zu haben, sollte der Hörer eine Neigung zu experimenteller, Fusion-Musik haben.…

  • Dead Soul Tribe – A Murder Of Crows

    Dead Soul Tribe – A Murder Of Crows

    Devon Graves‘ Tribe-Projekt war eines der Highlights des ProgPower-Festivals 2002, das Album „Dead Soul Tribe“ sogar eine der stärksten Veröffentlichungen…

  • Enchant – Tug Of War

    Enchant – Tug Of War

    Wenn Enchant noch ein wenig mehr Dampf rausnähmen, kämen sie in verdächtige Nähe zu easy listening-Prog à la Jadis –…

  • Steve Howe’s Remedy – Elements

    „Across The Cobblestones“ hebt zwar mit Vogellauten an, wie gewisse epochale Stücke von Steve Howes Hausband Yes, aber Yes-Umfeld-Alles-Käufer seien trotzdem fairerweise gewarnt: Weder mit den frühen Yes-Großtaten wie „Close To The Edge“ noch mit Howe-Soloausritten von „Tomorrow“ über „Homebrew“ bis hin zu „Skyline“ hat dieses „Remedy“ genannte Projekt allzuviel zu tun, obwohl alle Stücke…

  • Pallas – Blinding Darkness

    Diese Veröffentlichung ist eine kleine Ehrenrettung für das Genre „Konzert-DVD“. Die meisten haben ja leider schon mitbekommen, dass das neue, grundsätzlich enorm billig zu produzierende Medium nach dem unschönen Motto: „Von welcher Band, die vor 17 Jahren auch bei uns mal kurz unter Vertrag war, haben wir noch kein verwackeltes Amateurvideo mit Ofenrohrsound als aktuellen…

  • California Guitar Trio – The First Decade

    Das California Guitar Trio kommt nicht aus Californien. Von dieser Mogelpackung einmal abgesehen haben die drei aus Brüssel, Toky und Salt Lake City stammenden Saitenathleten sich im Gefolge einer Meisterklasse von Robert Fripp (King Crimson) einen durchaus zuverlässigen Ruf als Wunderwaffe erarbeitet, die Adepten der sechs Saiten dazu bewegen kann, entweder hinfort wie besessen zu…

  • The Tangent – The Music That Died Alone

    Die warmen Klänge einer Hammond-Orgel ziehen verheißungsvoll (und an Emerson, Lake & Palmer oder Triumvirat erinnernd) in ein spannungsvolles ProgRock-Album hinein, das so etwas wie ein Generationentreffen der progressiven Rockmusik darstellt. Wer hätte sich nicht schon mal im Kopf ausgemalt, wie diese oder jene „Supergroup“ in dieser oder jener durch zeitliche Abstände eigentlich unmöglichen Besetzung…

  • The Urbane – Glitter

    Hinter The Urbane steckt Arena-Gitarrist John Mitchell. Das vermag aber auch nicht zu erkären, warum das Debüt der Briten eine derartige Familiengroßpackung von Ohrwürmern geworden ist. Mit verfrickeltem Prog hat „Glitter“ überhaupt nichts zu schaffen – geboten werden stattdessen knapp 70 Minuten spontan mitsingbarer Radiohitmusik. Das groovt überwiegend wie’s Tier und macht damit einfach Laune.…

  • Tomas Bodin – Sonic Boulevard

    Abbitte an Tomas Bodin – so elend quer und fast schmerzlich sein letztjähriges Werk „Pinup Guru“ noch in den Ohren steckenblieb, so interessant, ja faszinierend erscheint ein Spaziergang auf seinem 2003er „Sonic Boulevard“. Die Nähe des Gesamtwerkes zu dem seiner Hauptband Flower Kings erstaunt kaum, da mit Blumenkaiser Roine Stolt, Bassist Jonas Reingold, Hans Bruniusson,…

  • Kaipa – Keyholder

    Vorsicht – Intellektuellenmusik. Um an Kaipas „Keyholder“ vertiefte Freude zu haben, sollte der Hörer eine Neigung zu experimenteller, Fusion-Musik haben. Obwohl es hinter jedem Break oder Stilwechsel, die alle paar Minuten vorkommen, traumhafte Melodien zu entdecken gibt, werden beispielsweise Musikfreunde, die bei Jazz an vertonte Zahnschmerzen oder – schlimmer – an Dixiekapellen und Frühschoppen denken,…

  • Dead Soul Tribe – A Murder Of Crows

    Devon Graves‘ Tribe-Projekt war eines der Highlights des ProgPower-Festivals 2002, das Album „Dead Soul Tribe“ sogar eine der stärksten Veröffentlichungen aus der progressiven Ecke im Gesamtjahr 2001. Wie kommt die aktuelle Veröffentlichung des ehemaligen Sängers von Psychotic Waltz mit den sich hieraus ableitenden turmhohen Erwartungen klar? Mühelos. Obwohl sich Graves und seine Band eindeutig entwickelt…

  • Enchant – Tug Of War

    Wenn Enchant noch ein wenig mehr Dampf rausnähmen, kämen sie in verdächtige Nähe zu easy listening-Prog à la Jadis – ganz sicher jedenfalls bei diesem Opener „Sinking Sand“. So, wie die Dinge aber auch mit „Tug Of War“ trotz des dynamischen (Tauziehen-)Namens wieder liegen, kommt insgesamt noch eine rundum entspannte Neo-Prog-Scheibe dabei heraus – wenn…

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