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  • Kim Gordon – No Home Record

    Kim Gordon – No Home Record

    66 Jahre alt musste Kim Gordon werden, bis sie nun endlich ihr erstes Soloalbum veröffentlicht, noch dazu eines, das vom…

  • Belle And Sebastian – Days Of The Bagnold Summer

    Belle And Sebastian – Days Of The Bagnold Summer

    All jene, die das letzte Belle And Sebastian-Album einfach deswegen verlacht haben, weil Stuart Murdoch & Co. sich dafür entschieden…

  • Steve Gunn – The Unseen In Between

    Steve Gunn – The Unseen In Between

    Steve Gunn macht einen großen Satz nach vorn. Auf dem Nachfolger seines hochgelobten Matador-Debüts „Eyes On The Lines“ aus dem…

  • Boygenius – Die Macht der drei

    Boygenius – Die Macht der drei

    Ihre Heimatorte Los Angeles, Memphis und Richmond könnten unterschiedlicher nicht sein, musikalisch allerdings sprechen die Kalifornierin Phoebe Bridgers, die in…

  • Snail Mail – Die Klassenbeste

    Snail Mail – Die Klassenbeste

    Eigentlich hat Lindsey Jordan die Highschool gerade hinter sich, mit ihrer Band Snail Mail ist sie aber auch abseits der…

  • Kurt Vile – Bottle It In

    Kurt Vile – Bottle It In

    Nach drei Jahren Pause legt Rockmeister Kurt Vile mit „Bottle It In“ ein neues – von seinen Reisen und Road-Trips…

  • Iceage – Wir wollen einfach wir selbst sein

    Iceage – Wir wollen einfach wir selbst sein

    Kein Geringerer als Iggy Pop nannte Iceage einst die „einzige Punkband derzeit, die richtig gefährlich ist“, gleichzeitig kultivierte das Kopenhagener…

  • Body/Head – The Switch

    Body/Head – The Switch

    Body/Head ist das gemeinsame Projekt von Kim Gordon und Bill Nace, das nun in seine zweite Inkarnationsphase eintritt. Auf dem…

  • Snail Mail – Lush

    Snail Mail – Lush

    Snail Mail ist normale Post. Damit beschäftigt sich ja heutzutage kaum noch jemand. Vielleicht kommt deswegen kommt das Debütalbum der…

  • Kim Gordon – No Home Record

    66 Jahre alt musste Kim Gordon werden, bis sie nun endlich ihr erstes Soloalbum veröffentlicht, noch dazu eines, das vom ersten Ton an überzeugen kann. Denn auch wenn es natürlich Anknüpfungspunkte an ihr sagenumwobenes Schaffen der letzten 40 Jahre gibt: „No Home Record“ ist keinesfalls nur Sonic Youth light oder Body/Head ohne Bill Nace, das…

  • Belle And Sebastian – Days Of The Bagnold Summer

    All jene, die das letzte Belle And Sebastian-Album einfach deswegen verlacht haben, weil Stuart Murdoch & Co. sich dafür entschieden hatten, ihr damaliges Material konsequent im Retro-Disco-Sound anzusiedeln, können jetzt wieder die Hände von den Ohren nehmen. Das neue Album ist wieder mal ein Soundtrack geworden – und zwar zu der Verfilmung der ursprünglich als…

  • Steve Gunn – The Unseen In Between

    Steve Gunn macht einen großen Satz nach vorn. Auf dem Nachfolger seines hochgelobten Matador-Debüts „Eyes On The Lines“ aus dem Jahre 2016 gibt der in New York lebende Tausendsassa den klassischen Troubadour, der als empathischer Storyteller mühelos mit Verweisen auf britischen Folk-Rock und amerikanische Westcoast-Psychedelia oder Versatzstücken aus den Glanztagen von Indiepop und Indierock jongliert…

  • Boygenius – Die Macht der drei

    Ihre Heimatorte Los Angeles, Memphis und Richmond könnten unterschiedlicher nicht sein, musikalisch allerdings sprechen die Kalifornierin Phoebe Bridgers, die in Tennessee lebende Julien Baker und die in Virginia heimische Lucy Dacus die gleiche Sprache – wenn auch mit leicht unterschiedlichem Akzent. Jetzt machen die Indie-Senkrechtstarterinnen gemeinsame Sache und entdecken dabei die Macht der drei: Ihr…

  • Snail Mail – Die Klassenbeste

    Eigentlich hat Lindsey Jordan die Highschool gerade hinter sich, mit ihrer Band Snail Mail ist sie aber auch abseits der Schulbank die Klassenbeste: Im Spannungsfeld von Pop-Sensibilität, Indierock-Wucht und DIY-Punk-Spirit hat niemand, wirklich niemand, in diesem Jahr mehr Staub aufgewirbelt als die 19-Jährige aus Maryland mit ihrem Debütalbum „Lush“. In herrlich unverblümten Coming-of-Age-Dramen, die all…

  • Kurt Vile – Bottle It In

    Nach drei Jahren Pause legt Rockmeister Kurt Vile mit „Bottle It In“ ein neues – von seinen Reisen und Road-Trips inspiriertes – Album vor, auf dem er sich demzufolge betont redselig gibt. Dabei entdeckt er sein Herz für das, was er für Country-Musik hält, genauso wie für amüsante Storyteller-Songs und nicht zuletzt seine ganz spezielle…

  • Iceage – Wir wollen einfach wir selbst sein

    Kein Geringerer als Iggy Pop nannte Iceage einst die „einzige Punkband derzeit, die richtig gefährlich ist“, gleichzeitig kultivierte das Kopenhagener Quartett das Image der jungen Wilden, deren frühe Konzerte bisweilen in atonalem Krach mündeten und die sich immer wieder den Medien verweigerten: Artikel über Iceage thematisierten oft mehr die Leidensgeschichte der Journalisten auf dem Weg…

  • Body/Head – The Switch

    Body/Head ist das gemeinsame Projekt von Kim Gordon und Bill Nace, das nun in seine zweite Inkarnationsphase eintritt. Auf dem Debüt „Coming Apart“ ging es 2013 eher um die Dekonstruktion der Rockmusik nach eigenen Regeln. Das zweite Werk verfolgt nun einen ganz anderen Ansatz. Hier werden – in weitestgehend improvisatorischen Experimenten – die externe Umwelt…

  • Snail Mail – Lush

    Snail Mail ist normale Post. Damit beschäftigt sich ja heutzutage kaum noch jemand. Vielleicht kommt deswegen kommt das Debütalbum der gerade mal 18-jährigen Lindsey Jordan so unverschämt zeitlos, betont unhip und überhaupt nicht um coole Effekte bemüht daher. „Lush“ ist musikalisch eine saubere Fingerübung in Sachen Schrammelpop – mit gerade noch erkennbaren Punk-Roots, aber schon…

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