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  • Savages – Silence Yourself

    Oha – eine Damenband, die klingt wie die Stranglers (jedenfalls für die ersten Minuten)? Das lässt aufhorchen und das macht neugierig. Schließlich sind die Men In Black der Inbegriff des düster dräuenden Testosteron-Rock der ausgehenden 70er Jahre. Immerhin: Ganz so schlimm wird es dann am Ende doch nicht – aber eine klassische Girl-Band sind die…

  • Kurt Vile – Wakin On A Pretty Daze

    Von wegen benommen. Kurt Vile ist auf seinem nunmehr fünften Studioalbum ganz bei sich und seinem Gitarrenspiel, das sich großzügig mal akustisch gehalten oder folkig ausgeprägt, mal leicht psychedelisch über das 70-minütige-Werk des Amerikaners zieht, das nicht zuletzt wegen seiner Liebe zu reduzierten Arrangements, einer verträumten Atmosphäre und der gefühlten Zeitlosigkeit als Begleiter in einem…

  • Esben And The Witch – Wash The Sins Not Only The Face

    Noch 2011 schlugen Esben And The With ein wie eine Bombe – gemeinsam mit ihren Zeitgenossen wie Austra, Chelsea Wolfe, Glasser und allen voran Zola Jesus. Das lag weniger an ihrem Debütalbum „Violet Cries“ als daran, dass die Band aus Brighton einfach auf einer Welle mitschwamm, die den Nerv der Zeit traf: „Witch House“ oder…

  • Yo La Tengo – Fade

    Ira Kaplan, Georgia Hubley und James McNew sind die ewig Unangepassten, die unbeirrbar ihren ganz eigenen Weg gehen und vermutlich selbst dann keine Zugeständnisse an Trends oder Moden machen würden, wenn sie Geld dafür bekämen. Das neue Werk kommt in der Tradition ihrer großen, abstrakten Klangmalereien im Songformat daher, ist vergleichsweise entspannt angelegt und entfacht…

  • Paul Banks – Banks

    Paul Banks ist für gewöhnlich als Frontmann von Interpol tätig. Zwar veröffentlichte er bereits ein Mal eine Solo-Scheibe – jedoch nicht unter eigenem Namen, sondern unter dem Pseudonym Julian Plenti. Das nun vorliegende Solo-Werk braucht jedoch kein Alter Ego mehr, da sich Banks auf diesem Album nun endgültig „gefunden“ hat und dementsprechend darstellt. Die Musik,…

  • Cat Power – Sun

    Platte der Woche KW 35/2012 Irgendwie war schon klar, dass die Episode mit der Dirty Delta Blues Band, mit der sich Chan Marshall seit 2006 neue Freiräume erarbeitete, nur eine solche sein konnte. Denn so viel Spaß Chan Marshall auch auf der Bühne (und im Studio) mit dem Interpretieren fremder und eigener Lieblingssongs gehabt haben…

  • Lemonade – Diver

    Wie man schwitzig-cheesigen Synthie-Pop in den Sand setzt, zeigen in dieser Release-Woche Pop Etc. Dass es auch anders geht, beweist das Trio Lemonade aus San Francisco und New York mit seinem zweiten Album „Diver“, mit dem es Lemonade verdientermaßen jetzt auch mal über den großen Teich schaffen.Darauf gibt es den perfekten Soundtrack für die schwülen…

  • Lee Ranaldo – Between Times And The Tides

    Ob Lee Ranaldo schon ahnte, dass die Ehe von Kim Gordon und Thurston Moore in die Brüche gehen würde und damit die Zukunft ihrer gemeinsamen Band Sonic Youth zumindest ungewiss sein würde, als er im Frühjahr 2010 begann, die Songs für dieses Soloalbum zu schreiben? Nachdem die Alleingänge sämtlicher Sonic-Youth-Mitglieder bislang oft äußerst experimentell-avantgardistisch ausgefallen…

  • Perfume Genius – Put Your Back N 2 It

    Platte der Woche KW 09/2012 Die Magie auf Perfume Genius‘ zweiten Album „Put Your Back N 2 It“ resultiert vor allem aus der Schlichtheit, die über das gesamte Album herrscht: Wir haben es hauptsächlich mit Mike Hadreas‘ Stimme – so heißt der Künstler aus Seattle mit richtigem Namen – und seinem Klavier zu tun. Und…

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