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  • The Modern Times – Algorhythmic Dance Music

    Der hektische, urbane New Wave-Pop ist also immer noch nicht tot, wie die vorliegende Veröffentlichung des Quintetts The Modern Times wieder mal deutlich belegt. Erstaunlich ist dabei nur, dass The Modern Times nicht aus New York kommen – wo diese Art von Musik dereinst entstand -, sondern aus Norwegen. Dort agieren der singende Poet Magnus…

  • Gender Roles – Prang

    Na das ist doch mal wieder eine typische Big Scary Monsters-Platte. Und obendrauf eine ziemlich sehr tolle! Gemacht von den Gender Roles, einer Band aus Bristol, und nach zwei EPs obendrauf auch noch so etwas wie ein Debüt. Respekt, Liebe, große Freude. Große Freude über zehn Songs, die es in sich haben. Die einen packen, beschäftigen,…

  • Leslie Stevens – Sinner

    Das Tabloid-Magazin LA Weekly kürte Leslie Stevens 2018 als „Beste Country Sängerin“. Das kann man angesichts des nun vorliegenden, dritten Albums „Sinner“ und insbesondere aufgrund ihrer Laufbahn als gesuchte Backing-Sängerin für solch renommierte Kollegen wie Jim James, Father John Misty, Joe Walsh, Jackson Browne, John Fogerty – um nur einige zu nennen – durchaus so…

  • Cultdreams – Things That Hurt

    Cultdreams hießen bis vor zwei Jahren noch Kamikaze Girls, deren letztes Album „Seafoam“ wir für ein „durchaus düsteres, dabei ziemlich intensives und leidenschaftliches, ein persönliches, spannendes und am Ende ziemlich gutes, manchmal sogar wirklich tolles Album“ hielten, auf dem es „eine Menge toller Songs zwischen dreckigem Indie-Rock, Rrriot-Girl-Attitüde, rotzigen Punkrock, 90er Jahre Emotionen und immer…

  • Bobby Rush – Sitting On Top Of The Blues

    Bobby Rush ist einer der letzten noch lebenden Original Blues Men. Der 1933 geborene, aus Louisiana stammende Mann favorisierte Zeit seines Lebens die funkigere Seite seines Tuns und mischt auch immer wieder gerne R’n’B-Elemente in seine Songs, seit er 1953 den Reis des elektrischen City Blues entdeckte, als seine Familie nach Chicago zog. Das liegt…

  • Slaughter Beach, Dog – Safe And Also No Fear

    Es war einmal der Sänger einer Band namens Modern Baseball. Jake Ewald nämlich, ein ziemlich cooler Typ einer schlicht großartigen Band. Doch diese Band reichte ihm nicht (und die Band macht eh gerade Pause…) und er machte als Slaughter Beach, Dog auch alleine Musik. Doch auch das reichte ihm bald nicht mehr. Und er holte…

  • Subshine – Easy Window

    Subshine ist ein norwegisches Ensemble, das von Ole Gunnar Gundersen losgetreten wurde – seines Zeichens gewesener Frontmann der Band Lorraine (später dann Blackroom), die bis ca. 2012 tätig war. Wer sich an dieses Projekt noch erinnern kann, den wird es ja nicht wundern, dass es bei Subshine nicht um klassische Skandenamericana geht, sondern um Pop-Musik…

  • The Violent Years – Via Antarctica

    Satte 16 Jahre gibt es The Violent Years aus Norwegen nun schon. „Via Antarctica“ ist ihr drittes Album, enthält zehn Songs – und hat mit dem Sound ihrer Anfänge nicht mehr ganz so viel gemein. Denn waren sie früher wohl deutlich mehr Americana, macht der Vierer heute: Popmusik. Kraftvolle, gefühlvolle, manchmal auch postpunkige und trotz…

  • Pinky Pinky – Turkey Dinner

    Dem gesitteten Power-Pop nach Old School-Manier hat sich das Frauen-Trio Pinky Pinky aus Los Angeles verschrieben. Mit einer für die Westcoast-Metrople ungewohnten Rotzigkeit und fast ohne Referenzen an das, was man gemeinhin als Westcoast-Sound bezeichnet, schufen Anastasia Sanchez und ihre beiden Kolleginnen einen ebenso bodenständige wie erdige Genre-Klassiker mit einer grundsätzlich munteren Anmutung, aber auch…

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