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  • OSKA – Zwischen Vergangenheit und Zukunft

    Gerade in den letzten Jahren kamen aus dem Alpenstaat Österreich ja eine ganze Schar junger Musiker(innen), die mit Begeisterung und Kreativität frischen Wind in die Musikszene wehen ließen. Freilich stammen die meisten dieser Acts – wie etwa Cari Cari, Avec, Culk, Leyya oder 5K HD eher aus der Indie-Szene und überzeugten mit interessanten musikalischen Konzepten…

  • Neil Frances – There Is No Neil Frances

    So klingt also das Projekt eines Künstlers, den es eigentlich gar nicht gibt! Das liegt daran, dass es sich bei Neil Frances nicht um eine Person, sondern um ein aus dem Australier Jordan Feller und dem Amerikaner Marc Gilfry bestehendes E- und New Wave Pop-Duo handelt (das auf der Bühne zu einer vollständigen Band mutiert).…

  • Eddie Berman – Broken English

    So richtig bekannt wurde der amerikanische Neo-Folkie Eddie Berman, als er sich 2013 mit Laura Marling zusammentat und eine folkige Coverversion von Springsteens „Dancing In The Dark“ einspielte. Inzwischen sind seine bisherigen sechs Alben und EPs auch echte Streaming-Hits geworden. Als er sich 2019 daran machte, Songs für sein neues Album „Broken English“ auf dem…

  • Aisha Badru – The Way Back Home

    Auf ihrer dritten EP begibt sich Aisha Badru auf den nicht immer ganz geradlinigen, aber im besten Fall erleuchtenden Weg der Selbsterkenntnis und gleicht ihr eigenes Bild von sich mit der Realität ab. Vielleicht liegt es daran, dass die neuen Songs nicht nur deutlich selbstbewusster, sondern auch musikalisch erlösender (und voluminöser) daherkommen, als ihre bislang…

  • Together Pangea – Dye

    Platte der Woche KW 42/2021 Es erinnert ein wenig an The Strokes. Und zwar an die besten Strokes aller Zeiten, an die Zeiten von „Is This It“. Together Pangea gehen mit einer ähnlich lässige Euphorie an die Sache, ungestüm, selbstbewusst, wahnsinnig aufregend. „DYE“ ist ein unglaublich tolles Album! Together Pangea kommen aus Kalifornien und zocken…

  • Matt Maltese – Good Morning, It’s Now Tomorrow

    Der britische Songwriter Matt Maltese hat sich verzockt. Natürlich nicht musikalisch – denn diesbezüglich legte der ursprünglich als Piano-Man startende Songwriter eine erstaunliche Entwicklung zum musikalischen Renaissance-Man hin und präsentiert sich heutzutage mit opulenter, klassischer, genremäßig überhaupt nicht mehr zu fassender Allround-Popmusik – sondern indem er zu Beginn seiner Laufbahn den Fehler machte, sich einem…

  • The Franklin Electric – This Time I See It

    Nach dem Wechsel von der Ostküste an die Westküste seiner kanadischen Heimat fand John Matte – seines Zeichens Frontmann und Songwriter seines Ensembles The Franklin Electric – offensichtlich ein neues Mindset. War bereits die letzte EP „In Your Heart“ eine weitestgehend beruhigte, persönliche Selbstfindungsangelegenheit, die sich im Vergleich zu den früher oft soulig/poppigen TFE-Elaboraten durch…

  • Hayden Calnin – What It Means To Be Human

    Die Songs, die der australische Songwriter und Komponist Hayden Calnin in der Abgeschiedenheit eines kleinen Küstenorts versammelte, kommen dermaßen langsam, atmosphärisch und schleppend daher, dass sich der Eindruck einstellt, dass Calnin seine Zeit irgendwo gestohlen haben könnte. Das hat seinen Grund weniger darin, dass Calnin auf seine Erfahrungen als Filmkomponist zurück greift, sondern mit dem…

  • Jack In Water – You Don’t Feel Like Home

    Es ist natürlich schon ein wenig pikant: Aber tatsächlich hört sich die Musik des Londoner Liedermachers Will Clapson so an, als wolle er tatsächlich gleich ins Wasser gehen. Denn Clapson scheint sich auf die Fahnen geschrieben zu haben, sein Debüt-Album zum ultimativen Männerschmerz- und Selbstzweifel-Monument auszugestalten. Dazu versicherte es sich der Mithilfe des Produzenten Oli…

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