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  • Idles – Crawler

    Idles – Crawler

    Idles müsste man sein. Keine Regeln, Erwartungen sind egal und ob das passt oder nicht spielt auch keine Rolle. Fickt…

  • Pip Blom – Welcome Break

    Pip Blom – Welcome Break

    Eigentlich hätte das zweite Album der niederländischen Power-Pop-Combo um das Geschwisterpaar Pip und Tender Blom schon vor Monaten erscheinen sollen.…

  • Marissa Nadler – The Path Of The Clouds

    Marissa Nadler – The Path Of The Clouds

    Erst im Mai veröffentlichte Marissa Nadler zusammen mit ihrem musikalischen Partner Milky Burgess ihr Pandemie-Projekt „Instead Of Dreaming“ – eine…

  • Susto – Time In The Sun

    Susto – Time In The Sun

    Alles was recht ist: Da haben sich Justin Osborne und seine Mann aber ordentlich Mühe gegeben, sich mit ihrem vierten…

  • Los Lobos – Native Sons

    Los Lobos – Native Sons

    Man darf sie eine Legende nennen. Und die, die nur „La Bamba“ kennen, Banausen. Seit nun fast 50 Jahren gibt…

  • Anika – Change

    Anika – Change

    Platte der Woche KW 29/2021 Tatsächlich ist „Change“ das erste Solo-Album der inzwischen in Berlin ansässigen multidisziplinär agierenden Künstlerin An(n)ika…

  • The Wallflowers – Exit Wounds

    The Wallflowers – Exit Wounds

    Also: Zum neuen Album von Jakob Dylans Wallflowers ist zu sagen, dass der Meister nach einer Zeit der musikalischen Exegese…

  • Liz Phair – Soberish

    Liz Phair – Soberish

    Vor 28 Jahren veröffentlichte die inzwischen in Kalifornien, aber damals in Chicago lebende Songwriterin Liz Phair ihr Debüt-Album „Exile In…

  • Dropkick Murphys – Turn Up That Dial

    Dropkick Murphys – Turn Up That Dial

    Es wäre zu leicht zu sagen, dass die Dropkick Murphys wie immer klingen. Dabei klingen sie wie immer. Vor allem…

  • Idles – Crawler

    Idles müsste man sein. Keine Regeln, Erwartungen sind egal und ob das passt oder nicht spielt auch keine Rolle. Fickt euch, wir sind Idles. Hipp, sehr hipp, sehr erfolgreich, nerdy, eigen. Sehr, sehr gut. Wirklich. Aber das weiß inzwischen ja jeder. Jetzt also „Crawler“ und das ist das Gegenteil von einer runden oder gar einfachen…

  • Pip Blom – Welcome Break

    Eigentlich hätte das zweite Album der niederländischen Power-Pop-Combo um das Geschwisterpaar Pip und Tender Blom schon vor Monaten erscheinen sollen. Aber wie das in Zeiten von Pandemien nun mal so ist, gab es dann nicht nur Probleme mit den Inzidenzen, sondern auch mit den Lieferketten. Sei es drum: Nun sollte „Welcome Break“ eigentlich in den…

  • Marissa Nadler – The Path Of The Clouds

    Erst im Mai veröffentlichte Marissa Nadler zusammen mit ihrem musikalischen Partner Milky Burgess ihr Pandemie-Projekt „Instead Of Dreaming“ – eine Sammlung von Coverversionen, für die sie aufgrund der Lockdown-Situation auf ein Mal Zeit hatte. Auch ihr nun vorliegendes, offizielles neues Album entstand noch unter Pandemie-Bedingungen – ist aber musikalisch ganz anders ausgerichtet als das recht…

  • Susto – Time In The Sun

    Alles was recht ist: Da haben sich Justin Osborne und seine Mann aber ordentlich Mühe gegeben, sich mit ihrem vierten Album aus dem bisherigen Americana/Roots-Rock-Setting freizuschwimmen. Es mag daran liegen, dass sich Susto dieses Mal keinen Country-Produzenten suchten, sondern dem alten Wegbegleiter Wolfgang Zimmerman (Band Of Horses) diese Aufgabe überlassen. Ansonsten verließ ich Osborne auf…

  • Los Lobos – Native Sons

    Man darf sie eine Legende nennen. Und die, die nur „La Bamba“ kennen, Banausen. Seit nun fast 50 Jahren gibt es Los Lobos nun, seit nun fast 50 Jahren spielen sie Rock N Roll in all seinen Facetten. Und auf „Native Sons“ ganz besonders. Was unter anderem daran liegt, dass „Native Sons“ ein Cover-Album ist.…

  • Anika – Change

    Platte der Woche KW 29/2021 Tatsächlich ist „Change“ das erste Solo-Album der inzwischen in Berlin ansässigen multidisziplinär agierenden Künstlerin An(n)ika Henderson seit ihrem Debüt von 2010 (das weiland von Geoff Barrow von Portishead) produziert wurde. Das fällt insofern aber kaum ins Gewicht, da Anika niemals so richtig weg vom Fenster war. Indem sie mit so…

  • The Wallflowers – Exit Wounds

    Also: Zum neuen Album von Jakob Dylans Wallflowers ist zu sagen, dass der Meister nach einer Zeit der musikalischen Exegese und einer entsprechend orthodoxen Auslegung seiner Kunst mit diversen, reduzierten Solo-Projekten wieder zum unbekümmerten, klassischen Gitarrenpop-Stil seiner Mutterband zurückgefunden hat und es für nötig befand, nach neun Jahren veröffentlichunstechnischer Pause wieder mal neues Material einzuspielen.…

  • Liz Phair – Soberish

    Vor 28 Jahren veröffentlichte die inzwischen in Kalifornien, aber damals in Chicago lebende Songwriterin Liz Phair ihr Debüt-Album „Exile In Guyville“ – und danach war in Sachen Indie-Pop, Empowerment, Selbstbestimmung und jungen, selbstbewussten Songwriterinnen, die dem Patriarchat den musikalischen Stinkefinger zeigten, nichts mehr, wie es vorher war. Es folgte dann eine Karriere, in der Liz…

  • Dropkick Murphys – Turn Up That Dial

    Es wäre zu leicht zu sagen, dass die Dropkick Murphys wie immer klingen. Dabei klingen sie wie immer. Vor allem aber klingen sie auch nach 25 Jahren noch richtig, richtig gut. Sehr euphorisch, sehr leidenschaftlich und sehr oft sehr mitreißend. So mitreißend, dass man keine Bühne braucht, um diese Platte zu mögen, die Songs funktionieren…

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