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  • Lisa Hannigan & s t a r g a z e – Live In Dublin

    Kurz gesagt: Eine besondere Überraschung ist die Veröffentlichung dieses Live-Albums von Lisa Hannigan mit dem s t a r g a z e -Orchester unter Andre De Ridder nun wirklich nicht. Jedenfalls nicht für jene Fans der irischen Songwriterin, die die gemeinsamen Auftritte (etwa auf dem Haldern Pop Festival) verfolgt haben. Wie nicht anders zu…

  • Rev Magnetic – Versus Universe

    Erinnert sich noch jemand an Long Fin Killie – jene eigenartige schottische Artrock-Combo, die Mitte der 90er von dem späteren Mogwai-Aficinado Luke Sutherland losgetreten wurde? Nun: Rev Magnetic ist ein neues Projekt von Sutherland und drei gleichgesinnten Musikanten, die hier ihr avantgardistisches Geschick nutzen, um ein Konzeptalbum aufzulegen, in dem die Lebensgeschichte eines fiktionalen weiblichen…

  • Craig Finn – I Need A New War

    Nachdem Craig Finn seine Band The Hold Steadys – bis auf unregelmäßige Single-Titel – mehr oder minder an den Nagel gehängt hatte, wurde er offensichtlich allmählich von seinen Ambitionen übermannt – was dazu führte, dass das nun vorliegende, vierte Solo-Werk nicht nur als Konzeptalbum durchgeht, in dem er sich auf eine vielschichtige, facettenreiche Art mit…

  • Stealing Sheep – Big Wows

    Kurz gesagt: Gäbe es das Trio Stealing Sheep aus Liverpool nicht bereits, dann müsste es dringend erfunden werden. Die drei Mädels, die immerhin seit fast zehn Jahren die Indie-Pop-Szene bereichern und unsicher machen, wagen auf ihrem dritten regulären Studioalbum den Schritt in die digitale „Delete Trash Emoji Welt“ – wie sie es selbst nennen. Und…

  • Circa Waves – What’s It Like Over There?

    Nicht, dass die Circa Waves aus Liverpool auf ihrer dritten LP nun ernsthaft auf den Spuren der Beatles wandeln – aber mit dem poppigen Piano-Stampfer „Sorry I’m Yours“ zeigen Kieran Shudall und seine Jungs dann doch, dass es ihnen nicht nur um Brit-Pop-Attitüde und ein cooles Sounddesign geht, sondern auch um ambitioniertes Songwriting. Auf dem…

  • Nico Casal – Alone

    Dass Nico Casal seine Laufbahn als Filmkomponist begann, ist angesichts des nun vorliegenden Solo-Debütabums „Alone“ nicht besonders überraschend – denn hier präsentiert der in London lebende Spanier seinen ganz eigenen, persönlichen und einfühlsamen privaten Soundtrack. Obwohl das Album rein instrumental daherkommt, enthält es erkennbare narrative Strukturen – etwa indem Casal das traumhaft schöne, lyrische Thema…

  • Steve Earle & The Dukes – Guy

    Und hier gibt es ein weiteres Album, das Altmeister Steve Earle einem seiner Idole widmet. Nach Townes Van Zandt und einer Hommage an den texanischen Blues ist es nun Guy Clark, der Urvater aller Country-Outlaws, dessen Werk sich Earle widmet – übrigens unterstützt von der aktuellen Inkarnation seiner Dukes, zu der auch das musizierende Ehepaar…

  • Nilüfer Yanya – Miss Universe

    In der Londoner Szene gilt Nilüfer Yanya schon seit geraumer Zeit als heißer Tipp in Sachen visionären, hippen Indie-Pops. Wie sich nun auf dem Debütalbum zeigt, rechtfertigt Nilüfer diese Vorschusslorbeeren auch durchaus – schon alleine deswegen, weil sie Sachen macht, die andere nicht machen. Dazu gehört, dass sie auf angesagte hippe Produktions-Gimmicks verzichtet, wohl aber…

  • Chai – Punk

    Natürlich gibt es keine Punkmusik auf dem Album der japanischen Girlband Chai. Das ist aber auch nicht so gemeint, denn die Mädels wollen auf diesem Album eher die Punk-Attitüde – im Sinne von rebellisch und unangepasst – in den Mittelpunkt stellen. Denn – und das lässt sich nicht wegdiskutieren – Chai sind eine typische japanische…

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