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  • Naked Giants – Sluff

    „Sie sagen ‚Es gibt keinen Unterschied zwischen Punk und Classic Rock‘, sie kommen aus Seattle und sie haben ihr Album mit Steve Fisk aufgenommen, der bereits mit Bands wie Nirvana und Screaming Trees gearbeitet hat“, schrieben wir bereits in unseren News. Außerdem schrieben wir: „Sind Naked Giants also Grunge? Aber ja. Auch. Das Ganze hat was von Grunge,…

  • Editors – Violence

    Immer wieder neu. Und doch immer wieder typisch. Editors-Style. Erkennt man sofort, mag man, oder eben nicht, und klingt doch nie wie auf dem Album davor. Kann auch nicht jede Band, die Editors können es, machen es nun schon wieder. „Violence“ ist Album Nummer sechs und „Violence“ ist ganz toll geworden.Man könnte es das hemmungslose…

  • The Gloaming – Live At The NCH

    Wie schon mal an dieser Stelle gesagt: Das irische Konsortium The Gloaming hat sich der Weltmusik mit umgekehrten Vorzeichen verschrieben. Normalerweise ist das ja so, dass man in diesem Genre über den musikalischen Tellerrand hinausschaut und musikalische Elemente von weit jenseits des eigenen Horizontes zusammenführt. The Gloaming indes gehen einen ganz anderen Weg, indem sie…

  • Caroline Rose – Loner

    Dass auf dem klassischen Americana-Flanellhemd-Label durchaus auch Scheiben von jungen Damen erscheinen, mag hierzulande eher überraschen – weil diese (wohl auch aufgrund dessen, dass sie musikalisch nicht zu den standardisierten Roots-Rock-Brot-und-Butter-Elaboraten des Labels passen) bei uns weder offiziell erscheinen, noch promotet werden. Caroline Rose aus Vermont bzw. NYC ist zum Beispiel ein solcher Fall. Caroline…

  • Joan As Police Woman – Damned Devotion

    Es deutete sich bereits auf „Let It Be You“, der Kollaboration von Joan Wasser und dem New Yorker Elektronik-Spezialisten Lazar Davis an, dass das musikalische Interesse der Grand Dame des verstiegen/poetischen Art-Pop zu Zeit in eine andere Richtung geht. Und tatsächlich ist das neue Werk – das brutal offenherzige „Damned Devotion“ – in musikalischer Hinsicht…

  • Gisbert zu Knyphausen – „Mir fließen die Texte nicht so von der Hand wie Bob Dylan oder Conor Oberst“

    „Es war für mich überlebenswichtig, um es mal mit einem großen Wort zu sagen, mich neu aufzustellen“, sagt Gisbert zu Knyphausen über sein Ende Oktober erschienenes drittes Album unter eigenem Namen, das den Titel „Das Licht dieser Welt“ trägt. Sieben Jahre lang hatte er davor als Solist veröffentlichungstechnisch nichts von sich hören lassen, getroffen vom…

  • Dillon – Kind

    Die in Berlin lebende und arbeitende Brasilianerin Dillon legt mit diesem dritten Album ein Werk vor, das ganz klar geprägt ist von der Suche nach einer eigenen musikalischen Sprache. Nachdem das erste Album mit zurückhaltender Elektronik überraschte und das zweite organisch in Richtung Pop zeigte, ist „Kind“ pure stilistische Avantgarde und inhaltlich eher kryptisch. Dillon…

  • Warhaus – Warhaus

    Auch auf seinem zweiten Album unter dem Moniker Warhaus zeigt der Balthazar-Vorsitzende Maarten Devoldere wieder ein Mal, wozu ein entschlossener Belgier musikalisch in der Lage ist, wenn er nur genügend Überblick hat und alles aufgreift, was ihm so in den Sinn kommt. Vielleicht ist es auch ganz richtig, dass erst das zweite Album als unbetitelte,…

  • Témé Tan – Témé Tan

    Tanguy Haesevoets heißt der junge Mann mit den belgisch-kongoloseischen Wurzeln, der unter dem griffigeren Namen Témé Tan hier seine Varianten des stilistisch auf typisch belgische Art überbordenden Afro-Pop mit Latin Grooves und Franko-Pop-Elementen zu einer wilden, poppigen Weltmusik-Melange verquickt. Dass der großteils auf Französisch, aber auch auf Englisch und in afrikanischen Dialekten singende Mann als…

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