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  • Melanie de Biasio – No Deal

    In ihrer Heimat wird Melanie de Biasio bereits als die „Belgische Billie Holiday“ gefeiert. Und da ist was dran, wie das nun vorliegende zweite Album zeigt. Mal abgesehen vom optischen Erscheinungsbild und der mit 33 1/3 Minuten kunstvoll bemessenen Laufzeit der Scheibe gibt es auch andere Parallelen zum großen Vorbild: Wie Billie Holiday singt Melanie…

  • Liz Green – Haul Away!

    Auf dem Cover ihrer zweiten CD scheint Liz Green bis zum Hals im Wasser zu stecken. Schaut man genauer hin, stellt man fest, dass dieses nur aufgemalt ist. Dieses Bild ist ein wenig rätselhaft – und das passt ganz gut zu der Musik der aparten Britin, die mit diesem Werk auf der Suche nach einem…

  • Lucius – Wildewoman

    Platte der Woche KW 13/2014 Lucius ist der heißeste Indie-Scheiß, der momentan aus den USA zu uns rüberquillen möchte. (Denn natürlich gibt es auch in den USA das Next Big Thing – es heißt dort halt nur nicht so.) Worum geht es? Jess Wolfe und Holly Laessig sind zwei junge Damen aus Brooklyn, die über…

  • Mogwai – Zum Glück nicht gut in Mathe

    Alles neu bei Mogwai? Wie schon auf der wunderbaren „Earth Division“-EP von 2011 verzichten die Schotten auch auf „Rave Tapes“, ihrem achten regulären Album, größtenteils auf niederschmetternde Post-Rock-Wucht und erkunden dafür mit viel analogem-Synth-Einsatz und unter Hinzunahme dezenter Elektronik Regionen ihres Klangspektrums, die bislang immer zu kurz kamen. Aber keine Angst, das besondere Gefühl, die…

  • The Jezabels – The Brink

    Platte der Woche KW 07/2014 Normalerweise – also den empirischen Regeln des Business folgend – haben Bands wie die Jezabels, die mit einer nicht besonders hippen Variante des Rock-Pop aufschlagen, bestenfalls das Charisma einer Eintagsfliege. Nachdem sich die australische Band um die Frontsirene Hayley Mary aber bereits auf der Tour zur Debüt-CD „Prisoners“ mit einer…

  • Blitz Kids – The Good Youth

    Es gibt auf diesem Album Songs, die sind wahnsinnig gut. Aber leider gibt es auf diesem Album noch viel mehr Songs, die wahnsinnig schlecht sind. Was am Ende das ganz Ding doof macht. Und das hätte mal echt nicht sein müssen, diese Niederlage wäre vermeidbar.„Run For Cover“ ist ein Hit, ist total verspielter und mächtig…

  • Bohren & Der Club Of Gore – Piano Nights

    Die Entdeckung der Langsamkeit, die unerträgliche Leichtigkeit der Einfachheit (oder der Einsamkeit?) – wer sich in ungestörten 61 Minuten mit Bohren eine Piano Night verschafft, dem stehen tatsächlich echte Entdeckungen ins Haus. Beispielsweise die, wie viel klischeefreie Atmosphäre ein Yamaha-Piano bzw. Orgel- und Rhodes-Sounds bzw. Vibraphon, Kontrabass, verwehtes Saxophon und überwiegend mit Jazzbesen gespieltes Drumkit…

  • Lindi Ortega – Neue Outlaws braucht das Land

    Als Lindi Ortega ihre musikalische Laufbahn begann, tat sie das unter ähnlichen Voraussetzungen, wie viele ihrer kanadischen Kollegen auch. Ausgestattet mit jeder Menge Attitüde, einer Mords-Röhre, einer gesunden Ehrfurcht vor den Errungenschaften der Altvorderen, brillanten Songs und – nicht zu vergessen – einem Paar roter Stiefelchen, die zu ihrem Markenzeichen wurden und die sie nach…

  • Morcheeba – Head Up High

    Auf dem neuen Album präsentiert sich das Morcheeba Ur-Trio Paul und Ross Godfrey zusammen mit Sängerin Skye mehr denn je als Band. Experimentierten die Godfreys während der Zeit, in der Skye ihre Solo-Karriere betrieb, mit verschiedenen Ansätzen, sind sie nun zu der Einsicht gelangt, dass der erste Gedanke (sprich die erste Inkarnation) vielleicht doch der(die)…

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