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  • Gwenmars – Driving A Million

    Mit „Driving A Million“ erscheint dieser Tage das zweite Album des kalifornischen Trios Gwenmars. Im Gegensatz zu anderen Post-Grunge-Bands (Nixons, Seven Mary Three) schaffen es die Jungs um Sänger Mike Trasher, auf ihrem neuen Output wohltuend sich von ihren Grungewurzeln zu lösen und neue Einflüsse in ihren Sound zu integrieren. Scheinbar haben die drei die…

  • Pinback – Blue Screen Life

    Wer bei all dem Trubel heutzutage mal einen Moment in Ruhe verbringen möchte und dabei aber nicht auf seine geliebte Gitarrenmusik verzichten möchte, der wird bei Pinback fündig. Ihr zweites Album „Blue Screen Life“ schwelgt nur so in schönen aber durchaus simple gestrickten Melodien, ohne dabei gleich durch eine Überdosis Tiefgang anstrengend zu werden. Die…

  • Seafood – When Do We Start Fighting…

    Die bisherigen Werke der vier Briten waren alles andere als schlecht, dennoch fehlte ihnen etwas. Zu sehr waren sie nur Kopie, zu sehr fehlte das gewisse Etwas, die besondere Note. Sei es die inzwischen gesammelte Erfahrung, sei es die Tatsache, daß die Engländer dieses Mal in Amerika – genauer gesagt: New York City – aufgenommen…

  • Franz Kasper – The Free-Wheeling Franz Kasper

    Franz Kasper ist ein ganz schwer in Schubladen zu steckender Brocken. Bereits seit einiger Zeit kursieren in Köln Gerüchte von diesem Projekt. Auf die Frage, was Kasper denn für Musik mache, verziehen die Leute gequält die Gesichter. Irgendwo liegt das zwischen Singer-Songwriter, Queen und Jazz mit Hardrock-Gitarre und Streichern. Dazu singt Kasper mit einer Inbrunst,…

  • King Of Woolworths – Ming Star

    King Of Woolworths ist der Heimfrickeler Jon Brooks, der mit diesem Werk seine erste echte CD vorliegt. Vorher hatte der Bastler seine Tracks ziemlich erfolgreich im Internet zur Schau gestellt und diese an seine Heroen versandt, die diesem ziemlich wohlwollend gegenüber stellen. Brooks macht – woolworth-mäßige – Instrumentalmusik, in der nichts genetisch vorbestimmt ist. So…

  • His Name Is Alive – Alles Blues, oder was?

    Die Geschichte hat etwas von einem Mystery-Thriller: Anläßlich der Aufnahmen zum 96er Album „Stars On ESP“ meint HNIA-Mastermind Warn Defever zum Spaß, daß es doch mal ganz lustig wäre, mit einem Gospelchor aufzunehmen. Irgendjemand nimmt das ernst und ein paar Tage später steht besagter Chor vor dem Studio – was eigentlich keines ist, sondern seine…

  • His Name Is Alive – Someday My Blues Will Cover The Earth

    Wieso hat das denn bloß so lange gedauert? Lovetta Pippen gehörte zu jenem ominösen Gospel-Chor, der auf dem ’96er Album „Stars On E.S.P.“ zum ersten mal auftauchte. Auf der neuen Scheibe hat HNIA Mastermind Warn Defever ihre Stimme nun ganz in den Mittelpunkt gestellt. Da er selber ja nun nicht unbedingt ein Sänger vor dem…

  • Mark Lanegan – Field Songs

    Mark Lanegan hat die Screaming Trees nun endgültig ad acta gelegt. Damit wurde der Weg frei für ein Projekt, was er wohl schon längere Zeit mit sich herumtrug. Wo die Vorgänger noch den Blues in weiten Teilen ausloteten, entwickelt Lanegan auf „Field Songs“ ein Konzept für neuzeitlichen Folk. Allerdings ohne romantische Verklärung und auch mit…

  • My Vitriol – Haupt- und Nebenrolle

    „Die Presse in England ist schon auf unserer Seite – im Moment zumindest. Aber man kennt das ja: Erst veranstalten sie einen großen Hype, und wenn sie dann keinen Bock mehr haben, geht’s in die andere Richtung. Wir versuchen, das alles nicht so sehr an uns herankommen zu lassen“, meint My Vitriol-Sänger Som Wardner über…

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