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  • Makeout – The Good Life

    Rise Records sind das neue Epitaph. Auch der Punkrock-Gigant stand lange einzig und alleine für das Gute im Punkrock, öffnete sich dann aber Trends und schlimmen Dingen und veröffentlichte hier und da unnötige Platten von Bands wie Farewell oder Too Close To Touch. Ähnlich machen es die Damen und Herren von Rise. Überwiegend ist es…

  • The Movielife – Cities In Search Of A Heart

    Quicksand sind zurück, Goldfinger haben ein neues Album gemacht, Able Baker Fox und At The Drive-In auch. Und: The Movielife. Es ist ein gutes Jahr, dieses Jahr 2017. Mit Blick auf die Bands von früher, auf die alten Helden und ihre neue Platten. Denn die sind, so weit wir das bisher beurteilen können, ziemlich super.14…

  • Hot Water Music – Light It Up

    Fünf Jahre nach dem grandiosen „Exister“-Album kommen Hot Water Music endlich mit dem Nachfolger um die Ecke. Und der ist mal wieder, ist schon wieder großartig, ist ein typisches HWM-Meisterwerk und tatsächlich ein Sammelsurium an neuen Hymnen und Lieblingsliedern.Der Titelsong zum Beispiel mit massig Wucht und Druck und Tempo und einem herrlichen Chris Wollard, das…

  • Goldfinger – The Knife

    Neun Jahre hat es schon wieder bis zum neuen Album gedauert. Neun Jahre kein Goldfinger, neun Jahre keine neuen Hymnen. Aber nun, endlich, tatsächlich, wirklich und wahrhaftig: „The Knife“. Neue Hymnen, neue Goldfinger, grandioses Album. Finden wir, sagt auch Sänger John Feldman: „Ich habe mir die Zeit genommen, die ich für dieses Album brauchte… neun…

  • Silverstein – Dead Reflection

    Silverstein haben ein überragendes neues Album gemacht. Punkt. Ende. So sieht es aus, „Dead Reflection“ ist super. Denn die kanadischen Post-Hardcore-Urgesteine schaffen hier eine nahezu perfekte Mischung aus Härte, Eingängigkeit, Sanftheit und Kraft, verbiegen sich nicht und entwickeln sich doch weiter, halten die Spannung bis zum Ende hoch und machen nahezu alles richtig.Geradezu überragend geht…

  • At The Drive-In – in•ter a•li•a

    17 Jahre hat es gedauert. 17 Jahre nach „Relationship Of Command“ veröffentlichen At The Drive-In ein neues Album. 17 Jahre, in denen sich die Bandmitglieder in unzähligen anderen Bands und Projekten austobten, The Mars Volta, Antemasque, Bosnian Rainbows, Crystal Fairy, Gone Is Gone. Warum sie nun wieder At The Drive-In machen? Ist komplett egal, denn…

  • The Flatliners – Inviting Light

    Nach jetzt auch schon 15 Jahren darf man sich ohne schlechtes Gewissen mal ein bisschen verändern, ein paar andere Töne anschlagen, manches einfach anders machen. The Flatliners zum Beispiel sind zum einen von Fat Wreck zu Rise Records (At The Drive-In, Dave Hause, Bouncing Souls) gewechselt. Und zum anderen haben sie auch ein bisschen an…

  • Dave Hause – Bury Me In Philly

    Die Vorfreude? Riesig. Dave Hause, neues Album, super, wird super. Und dann? Wird es das doch nicht. Es wird nur gut, manchmal sehr. Aber am Ende ist „Bury Me In Philly“ mit zu viel Bryan Adams und zu wenig Bruce Springsteen nur ein solides drittes Album, das leider nicht mit den beiden Vorgängern – sein…

  • Gone Is Gone – Echolocation

    Und weiter geht es. Und weiter geht es gut. Gone Is Gone beeindrucken nur wenige Monate nach der Debüt-EP auch auf der nächsten Veröffentlichung, beschäftigen uns, verwirren und uns beanspruchen uns. Denn einfach ist es wieder nicht, was Troy Sanders (Mastodon), Troy Van Leeuwen (Queens Of The Stone Age) und Tony Hajjar (At The Drive…

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