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  • Puts Marie – Masoch I-II

    Seit 15 Jahren sind die Schweizer Herren nun schon in Sachen Musik unterwegs. Nach einer Veröffentlichungspause sind sie nun bei Sophie Hungers Two Gentlemen Label gelandet und überraschen nun mit einem Doppelschlag: „Masoch“ I und II kommt entweder auf zwei 10″-Vinyl-Scheiben, CD oder einer Kombination von beidem daher. Bei einer Band wie Puts Marie, die…

  • Jacob Bellens – Polyester Skin

    In Skandinavien zählt der Däne Jacob Bellens bereits zu einer festen Größe in Songwriterkreisen. Bei uns wurde aus seinem reichhaltigen Oeuvre bislang nur punktuell mal etwas veröffentlicht. Etwa das brillante Songwriter-Album „My Convictions“ oder LPs seiner Bandprojekte Murder oder Igotyouontape. Auf seinem neuen Werk probiert Bellens nun etwas auch für ihn Neues aus: Die von…

  • Promise & The Monster – Feed The Fire

    Platte der Woche KW 04/2016 Eigentlich macht die Schwedin Billie Lindendahl, die Dame, die sich – zusammen mit ihrem Partner Love Martinsen – hinter dem Projektnamen Promise & The Monster versteckt, gar nichts besonderes: Auf ihrer Debütscheibe gibt es auch nur Gesang, meist akustische Gitarren, Bass, Drums und Keyboards zu hören. Was sie allerdings mit…

  • Sivert Høyem – Lioness

    Parallelen zu bzw. Verweise auf Roy Orbison, David Bowie, Bruce Springsteen und Leonard Cohen will Tom Roger Aadland, der Autor der aktuellen Sivert Høyem-Bio, auf dem neuen Werk des ehemaligen Madrugada-Frontmannes festgestellt haben. Dabei hat der Mann diese Art von Namedropping gar nicht nötig, da er ja seinen ziemlich eigenen, leicht pathetischen, aber eben auch…

  • Wall Of Death – Loveland

    Spätestens seit Syd Matters dürfte bekannt sein, dass auch die Franzosen ein Herz für den klassischen Psychedelik-Pop der ausgehenden 60s haben. Auch das Trio Wall Of Death gehört zur Gattung dieser Musikanten. Unter der Regie des Produzenten Hanni El Khatib entstand das neue Werk in Long Beach und es wurden weder Kosten noch Mühen (z.B.…

  • Money – Suicide Songs

    Dass das zweite Album des Trios aus Manchester eine schwierige Geburt war, bei der sich Frontmann Jamie Lee und seine Musiker erst mal trennen mussten, um dann wieder zusammen zu finden, ist dem neuen Material deutlich anzuhören. Denn während sich Jamie Lee mit viel Inbrunst, aber mit brüchig-lamentöser Stimme in seinen neuen Songs verwirklicht, tendieren…

  • Turbostaat – Abalonia

    Jetzt haben sie uns wieder. Haben sie mich wieder. Denn so gut das letzte Album „Stadt der Angst“ auch war, diese Großartigkeit der ersten Alben hatte es nicht. „Jetzt sind Turbostaat nur noch klasse“, schrieben wir, schrieb ich. Und das tat damals weh. Um so schöner, dass eben diese Großartigkeit nun wieder da ist. „Abalonia“,…

  • Night Beats – Who Sold My Generation

    Die Night Beats aus Los Angeles treiben es auf ihrem dritten Album ziemlich dolle. Das bewusst retromäßig auf einem analogem Zweispurgerät aufgenomme Material bohren sie gegenüber ihres ursprüngliches Garage-Trash-Retro-Mixes ziemlich in Richtung Psychedelia auf. Gleich der erste Track kommt als überlange, hochenergische Blechbüchsen-Session daher, in der die Night Beats losscheppern, was das Zeug hält. Auch…

  • Buddy Miller & Friends – Cayamo Sessions At Sea

    Wenn man Buddy Miller heißt, dann braucht man bei der Besetzung keine Kompromisse einzugehen: Ein Griff zum Telefon und schon steht die ganze A-Riege vor der Tür – hier etwa Kris Kristofferson, Lucinda Williams, Richard Thompson oder Shawn Colvin -, um mit dem Meister in heiterer Gelassenheit eine Sammlung klassischer Old-School-Country-Songs (etwa von Loretta Lynn,…

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