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  • Waxahatchee – Punk und Poesie

    Waxahatchee – Punk und Poesie

    Katie Crutchfield ist erwachsen geworden. Sicher, tief in ihrem Herzen ist die liebenswerte 24-jährige Singer/Songwriterin immer noch die kleine Punkerin…

  • Knut Bjørnar Asphol – Wilderness Exit

    Knut Bjørnar Asphol – Wilderness Exit

    Nominal kommt der Norweger Knut Bjørnar Asphol vom Jazz her. Wer nun allerdings nach einer sauberen Genrenische für Asphols klangtechnische…

  • Smith Westerns – Soft Will

    Smith Westerns – Soft Will

    Die Band um die Gebrüder Cullen und Cameron Omori kommt aus Chicago – hat aber mit der Musiktradition der Metropole…

  • Tim Burgess – Oh No I Love You More

    Tim Burgess – Oh No I Love You More

    Schlechte Remix-Alben gibt es wie Sand am Meer. Das weiß auch The Charlatans-Sänger Tim Burgess, und deshalb ist dieser clever…

  • Paul Rose – Double Life

    Paul Rose – Double Life

    Das kommt davon, wenn der Blueser keinen Blues hat. Will meinen: Paul Rose, der Genre-Veteran aus Newcastle, hat sich dergestalt…

  • Peter Bruntnell – Retrospective

    Peter Bruntnell – Retrospective

    Wer keine „Greatest Hits“ hat und wem „Best Of“ zu nichtssagend erscheint, der wählt wohl am besten den Begriff „Retrospektive“…

  • NRFB – Trüffelbürste

    NRFB – Trüffelbürste

    Zur Hochzeit der Neuen Deutschen Welle Anfang der 80er Jahre gab es Acts wie Foyer Des Arts oder Palais Schaumburg,…

  • Emika – Dva

    Emika – Dva

    Als Sounddesignerin versteht es Emika bestens mit der musikalischen Sprache und deren Vokabular umzugehen. Kein Wunder also, dass sich ihre…

  • Lumerians – The High Frontier

    Lumerians – The High Frontier

    Die Lumerians aus Oakland wissen, wo es langgeht: Immer geradeaus nämlich – unerbittlich, linear und konsequent. Im Wesentlichen besteht dieses…

  • Waxahatchee – Punk und Poesie

    Katie Crutchfield ist erwachsen geworden. Sicher, tief in ihrem Herzen ist die liebenswerte 24-jährige Singer/Songwriterin immer noch die kleine Punkerin aus Birmingham in Alabama, die mit 13 ihre erste Gitarre bekam, mit 15 das DIY-Ethos für sich entdeckte und schon als Teenie gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Allison mit Pop-Punk-Bands wie den wunderbaren P.S. Eliot für…

  • Knut Bjørnar Asphol – Wilderness Exit

    Nominal kommt der Norweger Knut Bjørnar Asphol vom Jazz her. Wer nun allerdings nach einer sauberen Genrenische für Asphols klangtechnische Exkursionen sucht (wie sie viele seiner skandinavischen Kollegen aus dieser Ecke frönen), der wird sie so schnell nicht finden. Denn mit wieselflinker Virtuosität hat der Mulitiinstrumentalist nicht so viel am Hut. Stattdessen legt er in…

  • Smith Westerns – Soft Will

    Die Band um die Gebrüder Cullen und Cameron Omori kommt aus Chicago – hat aber mit der Musiktradition der Metropole eigentlich nicht so viel am Hut. Statt Blues oder klassischer Americana gibt es eine attraktive Pop-Mixtur, bei der sowohl der Sinn für melodiöses Miteinander, eine gewisse epische Note wie auch der betont leichtfüßige Einsatz von…

  • Tim Burgess – Oh No I Love You More

    Schlechte Remix-Alben gibt es wie Sand am Meer. Das weiß auch The Charlatans-Sänger Tim Burgess, und deshalb ist dieser clever betitelte Nachschlag zu seiner letztjährigen Kollaboration mit Lambchops Kurt Wagner, „Oh No I Love You“, keine klassische Remix-Veröffentlichung, bei der angesagte Tanzflur-Acts mal mehr, mal weniger sinnvoll Dance-Beats unter die existierenden Songs legen. Vielmehr lud…

  • Paul Rose – Double Life

    Das kommt davon, wenn der Blueser keinen Blues hat. Will meinen: Paul Rose, der Genre-Veteran aus Newcastle, hat sich dergestalt auf die instrumentale Exzellenz seines Tuns eingeschossen, dass der eigentliche Blues dabei ein wenig zu kurz kommt. Mag sein, dass der Mann aus dem Rock kommt, aber ein wenig Blue-Note (etwa anstelle des wieselflinken Herumdaddelns…

  • Peter Bruntnell – Retrospective

    Wer keine „Greatest Hits“ hat und wem „Best Of“ zu nichtssagend erscheint, der wählt wohl am besten den Begriff „Retrospektive“ für eine Werksschau. So, wie der Brite Peter Bruntnell, der ausgerechnet mit dem Americana-Album „Normal For Bridgewater“ seine größte Bekanntheit erlangte (meist unter Songwriter-Kollegen). Dass der Mann weit mehr drauf hat, zeigt ergo diese Retrospektive,…

  • NRFB – Trüffelbürste

    Zur Hochzeit der Neuen Deutschen Welle Anfang der 80er Jahre gab es Acts wie Foyer Des Arts oder Palais Schaumburg, die selbst weltoffene Freigeister mit ihren Dadaistischen Kinderliedern im gepflegten Avantgarde-Punk-Pop-Setting irritierten. NRFB (Nuclear Raped Fuck Bomb), die „widerspenstige Expertenband“ des langjährigen Szene-Punk-Poeten Jens Rachhut, steht das sicherlich ganz in dieser Tradition. Nach Sinn sollte…

  • Emika – Dva

    Als Sounddesignerin versteht es Emika bestens mit der musikalischen Sprache und deren Vokabular umzugehen. Kein Wunder also, dass sich ihre Songs ebenso gut dazu eignen sich auf eine klangliche Erkundungstour durch den Dub Pop zu begeben. Auch auf ihrem zweiten Album „Dva“ fällt dieser reichlich düster aus und räkelt sich bisweilen in einem expressionistischen Soundgerüst,…

  • Lumerians – The High Frontier

    Die Lumerians aus Oakland wissen, wo es langgeht: Immer geradeaus nämlich – unerbittlich, linear und konsequent. Im Wesentlichen besteht dieses Album aus einer Reihe monoton-spröder, überlanger Drones mit gelegentlichen Elektronik- und Psychedelia-Anwandlungen. Hinzu kommen eine Prise Post-Rock und ein wenig Tribal-Drumming. Letzteres, weil sich die Lumerians hier mit der tragenden Rolle beschäftigen, die Rhythmen und…

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