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  • The Fresh & Onlys – Long Slow Dance

    Die einzigartig Frischen kommen aus San Francisco und haben dort bereits fünf Veröffentlichungen auf fünf Labels hinter sich – nicht, weil sie sich nicht entscheiden können, sondern weil sie äußerst produktiv sind und sich befreundete Labelchefs geradezu darum reißen, die Jungs zu unterstützen. Nun sind sie hierzulande mit ihrem vierten Longplayer bei City Slang gelandet.…

  • Hurray For The Riff Raff – Look Out Mama

    Wir erinnern uns: Bevor Alynda Lee Segarra ihr Debüt-Album in New Orleans einspielte, hatte sie schon die ganze Jack-Kerouac-Beat-Schiene am eigenen Leibe ausprobiert und war – Hobo-Style – Kreuz und Quer durch die USA gereist. Mangelnde Glaubwürdigkeit konnte man ihren schrulligen kleinen Indie-Americana-Folk-Songs also von vorneherein nicht absprechen. Auf diesem zweiten Album geht sie nun…

  • DeWolff – IV

    Das ist gar keine CD, das ist ein Fluchthelfer! Zur Erreichung des Effekts der Alltagsvertreibung sind DeWolff tatsächlich nochmals besser geworden! Die immerhin ja wie Led Zeppelins viertes Album benannte Scheibe ist eine sahnige Vollbedienung für alle Freunde von Siebzigerjahre-Psychedelik, von Retro-Progrock und vom Klang analoger Keyboards wie Mellotron (vgl. „The Only Thornless Rose“), Hammond…

  • Correatown – Pleiades

    Bei den im Titel der CD besungenen Plejaden handelt es sich um einen Sternbild, das auch als „Sieben Schwestern“ bekannt ist, mythische Qualitäten vorzuweisen hat und mit dem bloßen Auge zu erkennen ist. Irgendwie passt das auch auf dieses neue Projekt der kalifornischen Songwriterin Angela Correa. Diese veröffentlichte bislang eher konventionelle Singer-Songwriter-Scheiben, entschloss sich aber,…

  • Anders Parker – Cross Latitudes

    Anders Parker ist ein alter Haudegen der Indie-Szene, seit er in den 90ern mit seiner Band Varnaline (und seither in zahllosen anderen Projekten) die Sache von unten aufrollt. Auf diesem neuen Solo-Projekt wandelt er aber – ganz anders als von ihm gewohnt – auf den esoterisch/atmosphärischen Spuren eines Robin Guthrie. Das Album besteht aus mit…

  • Me And My Drummer – Berlin, das Theater und alles, was einem sonst noch passiert

    Allein schon der Song „Rain Kids“ vom aktuellen Langspieler „The Hawk, The Beak, The Prey“ schien eine Fragestunde mit Charlotte Brandis and her Drummer Matze Prölloch wert. Außerdem steht da am 07.09.2012 noch die neue Single-EP „Don’t Be So Hot“ inkl. „Heavy Weight (Edit)“ und zwei Remixes von La Boum Fatale und Thomalla ins Haus.…

  • The Unwinding Hours – Afterlives

    Platte der Woche KW 34/2012 Eine recht ungewöhnliche Inspirationsquelle hat das Material der zweiten CD des Aerogramme-Nachfolge-Projektes The Unwinding Hours: Das Studium des Gründungsmitgliedes Craig Beaton nämlich. Eigentlich wollten Craig und Iain Cook sich sogar besonders lange Zeit bis zum nächsten Werk lassen, damit Craig Zeit für sein Theologie- und Soziologie-Studium hatte. Aber: Er fühlte…

  • Dead Can Dance – Anastasis

    Als Lisa Gerrard und Brendan Perry 1984 das erste Dead Can Dance-Album herausbrachten, war die Welt – mangels PCs, Handys und Web – noch einfacher, langsamer und kleiner. Umso gewaltiger war der Eindruck, den das bis heute ungleiche Paar mit seinem eigentümlichen Mix aus Pop, Klassik, Weltmusik (gab es damals auch noch nicht), Elektronik und…

  • Ben Kweller – Go Fly A Kite

    Mit einem halben Jahr Verzögerung schlägt das neue Album von Ben Kweller nun auch bei uns auf. Erstmals auf dem eigenen Label schuf Kweller hier ein klassisches Power-Pop-Album ganz in der Tradition der großen dieses Genres (Paul Westerberg, Ken Stringfellow, Jason Falkner etc.) – aber jenseits der Americana-Seligkeit seiner Heimatstadt Austin. Die folkigen Momente treten…

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