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  • DeWolff – Love, Death & In Between

    Rechnet man das Joint Venture „Double Cream“ mit – für das sich DeWolff kürzlich mit ihren Landsleuten The Dawn Brothers zusammen taten -, ist „Love, Death & In Between“ bereits das zehnte Studio-Album der niederländischen Psychedelik Rocker. Hinzu kommt noch eine unüberschaubare Anzahl an offiziellen und inoffiziellen Live-Aufnahmen. Will meinen: Die Brüder Luka und Pablo…

  • Complete Mountain Almanac – Complete Mountain Almanac

    Boy, oh boy! Vielschichtiger geht es ja nun wirklich nicht. Der Complete Mountain Almanac ist eine durchdringende Synthese gleich mehrerer Welten. Zum einen ist da Rebecca Karijord – eine in den USA geborene, aber in Italien lebende Sängerin (bzw. Poetin, Tänzerin und Multi-Media-Künstlerin) – und auf der anderen Seite ist da die Familie Dessner. Sowohl…

  • Steve Vai – Vai/Gash

    Es ist kein klassisches Vai-Album, kein Gitarren-Gefrickel und kein Solo nach dem anderen. Das hier ist ein Hardrock-Album mit Steve Vai an der Gitarre und mit Johnny „Gash“ Sombrotto als Sänger. Aufgenommen wurde es 1991 und ja, damals war nicht nur Grunge, es war erst kurz nach den 80ern und damit auch die Zeiten von…

  • Gemma Ray – Gemma Ray & The Death Bell Gang

    Platte der Woche KW 03/2023 Nach einer längeren Auszeit und Babypause gibt es jetzt wieder mal ein neues Lebenszeichen der britischen Wahlberlinerin Gemma Ray – und zwar mit einer Art Zufallsprodukt. Die Sache war nämlich die, dass Gemma mit ihrem Prä-Pandemie-Album „Psychogeology“ die Möglichkeiten ihres Noir-Indie-Retro-Pop-Mixes dann doch ziemlich ausgereizt hatte. Und da die Jahre…

  • Ghost Woman – Anne, If

    Hatten wir nur einen schlechten, mindestens keinen richtig guten Start? Oder stimmt jetzt gerade was nicht? Man weiß es nicht. Erst im Sommer vergangenen Jahres brachte Sänger, Songwriter und Multi-Instrumentalist Evan John Uschenko sein Debüt als Ghost Woman heraus. Ich fand es ganz okay. Für den Moment. Aber: „Bei aller Melodik keine Melodie, die hängen…

  • Billy Nomates – Cacti

    Platte der Woche KW 02/2023 Dass es heutzutage einfach viel zu viel Musik gäbe und das deswegen alles, was sie mache, zählen müsse, statuiert die in Bristol basierte Songwriterin Tor Maries anlässlich der Veröffentlichung des zweiten Albums ihres Alter Egos Billy Nomates – das sie wiederum auf Geoff Barrows Label Invada Records veröffentlicht. Und diese…

  • The Subways – Uncertain Joys

    Das geht ja gut los! Endlich 2023, endlich neue Musik von The Subways. Endlich wieder richtig gutes Zeug. Und tatsächlich die erste Platte seit acht Jahren. Kam einem jetzt auch nicht so vor, denn gefühlt war die Band nie weg, war die Band immer mal wieder auf Tour. Am Ende egal, „Uncertain Joys“ ist ein…

  • Sophie Jamieson – Der Ehrlichkeit treu geblieben

    Es gibt Konzerte, die vergisst man einfach nicht, egal, wie viel Zeit seitdem vergangen ist. Das Gastspiel von Sophie Jamieson im Januar 2014 in Köln war solch ein Konzert. Eigentlich noch vollkommen unbekannt, mit gerade einmal einer DIY-EP im Gepäck, faszinierte die junge britische Singer/Songwriterin – äußerlich fragil und grazil, in ihrer Performance aber unglaublich…

  • Mynolia – All Things Heavy

    Platte der Woche KW 48/2022 „Ich habe keinerlei kulturelle oder nationale Identität“, meint die auf der ganzen Welt aufgewachsene, kosmopolitische Wahlberlinerin Maja „Mynolia“ Presnell – und verkehrt diese eigentlich ernüchternde Erkenntnis dann auch gleich auf kreative Weise in ein Positivum um, indem sie nämlich sagt, dass sie sich stattdessen der Musik zuwandte wie einem Leuchtturm…

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