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  • Langhorne Slim – Be Set Free

    Das schöne an Typen wie Langhorne Slim ist, dass es ihnen egal zu sein scheint, was die Leute von ihnen denken und dass sie schon alleine deshalb gar nicht erst versuchen, etwas Neues zu erfinden, sondern sich hemmungslos im Musikfundus bedienen. Das tut Slim auch auf seinem neuesten Album – und zwar mit Gusto. So…

  • Charlotte Hatherley – New Worlds

    Gerade eben noch verwunderte Charlotte Hatherley als angestellte Musikantin in der Band von Bat For Lashes – da folgt schon das neue, eigene Werk auf dem Fuße. Was ja alles für die ehemalige Ash-Gitarristin spricht. Das nicht ganz unzutreffend betitelte „New Worlds“ ist Charlottes drittes Album unter eigenem Namen und ihr bislang vielseitigstes. Was die…

  • Zoey Van Goey – The Cage Was Unlocked All Along

    Ursprünglich aus Kanada, Irland und England kommend, brachte die Glasgower Universität 2006 das Trio Zoey Van Goey zusammen. So kunterbunt wie die Herkunftsländer klingt auch die Musik, die sie fabrizieren. Harmonischer Indie-Pop als grobe Orientierung, der mal sparsam instrumentiert beginnt und hymnenartig endet („Sweethearts In Disguise“, „We All Hid In Basements“), oder einfach nur durch…

  • Baroness – Blue Record

    Während sie sich bei der Titelfindung eher bedingt einfallsreich zeigen (nach „The Red Album“ kommt „Blue Record“, ist klar), präsentieren sich Baroness musikalisch glücklicher Weise weiter voller Ideen und Kreativität.Auch auf ihrem Zweitling springen die Herren munter zwischen Metal, Sludge, Retro, Stoner, Psychedelic, Hardcore und Rock N Roll hin und her und so verwirrend und…

  • Arjen Lucassen’s Guilt Machine – On This Perfect Day

    Riverside nicht unähnlich hat auch Arjen Lucassen (Ambeon, Ayreon, Star One, ex-Stream Of Passion, ex-Vengeance) mit dem letzten Ayreon-Album „01011001“ einen Zyklus beendet. Nur dass der Ayeron-Output den meisten Künstlern vollauf als Lebensgesamtwerk reichen würde und es bei den Polen um eine Trilogie ging. Noch stärker als bei diesen fiel die Neubesinnung beim jüngsten Projekt…

  • Editors – Momentaufnahmen

    Er könne die Frage, warum seine Band so düster sei, langsam nicht mehr hören. Für ihn gäbe es einfach keine Alternativen, ließ Editors-Frontmann Tom Smith unlängst in einem offenen Brief an Fans und Medien verlauten. Dennoch wird ihm die Frage auch in Zukunft wohl des Öfteren gestellt werden. Der Grund dafür ist das nun erscheinende…

  • Kill It Kid – Kill It Kid

    Die Band aus Bath machte zunächst mit einer von John Parish produzierten EP von sich reden. Parish hatte das Quintett an der Uni entdeckt und fand Gefallen an der wilden Mischung aus Americana-Tradition und inbrünstigem Sendungsbewusstsein – das sich hauptsächlich durch den gutturalen, raubeinigen Gesang von Chris Turpin manifestiert, der sich auf interessante Weise mit…

  • Sometree – Yonder

    Fast scheint es so, als seien Sometree erwachsen geworden. Auf dem neuen Album „Yonder“ finden sich noch komplexere Arrangements als es sie bei Sometree ohnehin schon gab. Diese sind von gewohnt hoher Qualität, jugendlicher Ungestüm in Form harter Gitarrenwände ist dafür fast gänzlich verschwunden.Einzig der Opener „Sink Or Swim“ und das finale „Enchiridion“ bauen in…

  • Moneybrother – Real Control

    Der Schwede Anders Wendin stellt unter den Skandinaviern insofern eine Ausnahmeerscheinung dar, als dass er KEIN großer Melancholiker ist, sondern ein stets gut gelaunter Pop-Fuzzi, der einen fröhlich-leichtfertigen Sommerhit nach dem anderen aus dem Ärmel schüttelt. Der selbsternannte Soulbrother macht das auch wieder auf seinem vierten Album so. Und zwar so perfekt, dass sich wirklich…

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