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  • Gemini Five – Sex Drugs Anarchy

    Die letzte Gemini Five-Platte ging noch als gelungener Scherz durch. Jetzt kommt „Sex Drugs Anarchy“ und langsam dämmert es. Die scheinen das ernst zu meinen. Tatsächlich. Die Band steht auf diesen Mist. Denn so übel das Ganze im Grunde ist – zu wenig Herzblut oder Leidenschaft kann man der Band nicht vorwerfen.Zwölf Tracks haben sie…

  • Albert Hammond, Jr. – ¿Cómo te Llama?

    Der Sohn des Mannes, der mal feststellte, dass es in Südkalifornien niemals regnet, entwickelt sich auf seinem zweiten Album konsequent zum sperrigen Indie-Popper. Der Strokes-Gitarrist wirft – zusammen mit seinen mittlerweile zur echten (Zweit-)Band gewordenen Kollegen – alle Gedanken an Schönklang, Geradlinigkeit und ähnliches über Bord und legt ein Album vor, das im Vergleich zu…

  • Jazzkantine – Hell’s Kitchen

    Normalerweise ist der Gag, ein musikalisches Genre in ein anderes zu übertragen (in dem Fall Heavy Metal in den Jazz), ja immer vom unangenehmen Beigeschmack des Ausverkaufs mangels eigener Ideen begleitet. Hier liegt die Sache jedoch ein wenig anders. Und zwar aus dem ganz einfachen Grund, dass Jazzkantine weder das eine, noch das andere Metier…

  • High Places – 03/07 – 09/07

    Das ist eher etwas für die ganz abgefahrenen, hartgesottenen Gemüter. Nicht etwa in Bezug auf die musikalische Härte, sondern in Bezug auf die Unerbittlichkeit. Zu pluckernder Elektronik und allerlei Kinderspielzeug-Geräuschen und Samples kreieren Musiker Robert Barber und die ätherisch agierende Sängerin Mary Pearson eine musikalische Traumwelt (mit merkwürdigen karibischen Vibes), die zuweilen dermaßen losgelöst erscheint…

  • The Truffauts – To Your Heart

    Ja, auch Nürnberg hat eine Indie-Szene! Das wissen wir spätestens seit Robocop Kraus oder Hidalgo. Die Veteranen der Frankenmetropole sind allerdings The Truffauts. Die gründeten sich bereits 1986 und machen auch heute noch Musik wie sie damals auf der Insel gespielt wurde. Flockiger Gitarrenpop der Marke Aztec Camera oder der Go-Betweens. Auf ihrem neuen, zwischenzeitlich…

  • Sofia – Search & Destroy

    Es scheint ein neuer Hype durch die Welt zu gehen. Alben nämlich, die komplett aus Coverversionen bestehen. Nach unter anderem den Hellacopters und Discipline und noch vor der neuen Scheibe von Me First And The Gimme Gimmes kommt mit „Search & Destroy“ der schwedischen Formation Sofia das nächste Werk in die Geschäfte. Erneut sind es…

  • Lou Lou & The Guitarfish – Lou Lou & The Guitarfish

    Das ist eine dieser Scheiben, auf denen der Rock’n’Roll im Prinzip aufbaut. Die Geschwister George und Lou Lou Rosenthal entdecken und erarbeiten die wunderbare Welt der Rockmusik für sich selbst – ohne das den Anschein hat, dasssie irgendjemanden kopieren%3B obwohl man diese schmutzig hingehauenen Gitarrenriffs und den schrottigen Garagensound natürlich schon 1000 Mal gehört hat.…

  • John 5 – Requiem

    Nr. 5 lebt: Dies ist die bereits vierte Soloscheibe des ehemaligen Axtschwingers von Marilyn Manson, Rob Halford, David Lee Roth oder (noch aktuell?) Rob Zombie, der zuletzt – man denke – bei Aufnahmen von den Scorpions und Meat Loaf ausgeholfen hat. „Requiem“ ist alles andere als das, was die Klassik unter dem Begriff versteht –…

  • Greg Howe – Sound Proof

    Greg Howe verdient sich seine Brötchen, Pics und Stahlsaiten als gern gebuchter Session- und Tour-Musiker für Popper der Größenklasse Michael Jackson, Justin Timberlake oder N’Sync. Das Gitarristenvolk weiß jedoch, dass er eine der Entdeckungen von Shrapnel-Chef Mike Varney war und inzwischen ein extrem virtuoser, erfahrener Jazzrockgitarrist ist. Dr. Grammy und Mr. Hyde sozusagen… Mehrere Kooperationen…

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