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  • Ani DiFranco – Canon

    Ani DiFranco – Canon

    Für eine Künstlerin, die eh jedes Jahr ein paar CDs herausbringt, muss natürlich auch eine Best-Of-Retrospektive wenigstens als Doppel-CD erscheinen.…

  • Alabama 3 – M.O.R.

    Alabama 3 – M.O.R.

    Die streng gläubigen Teufelsanbeter sind wieder zurück. Das ständig expandierende Musikantenkollektiv um die Reverenden Love (z.Z. neun Personen – inkl.…

  • Sono – Panoramic View

    Sono – Panoramic View

    Hinter Sono verstecken sich drei Herren aus Hamburg und gemeinsam machen sie seit einigen Jahren Pop für die Clubs und…

  • Robert Wyatt – Comicopera

    Robert Wyatt – Comicopera

    Wenn bei einem Künstler wie Robert Wyatt „Comicopera“ draufsteht, dann ist auch eine drin. Das geht in dem Fall sogar…

  • Múm – Go Go Smear The Poison Ivy

    Múm – Go Go Smear The Poison Ivy

    Viel ist passiert seit „Summer Make Good“, dem letzten Release der Isländer. Unter anderem hat Kristin Vlatýsdóttir die Band verlassen,…

  • Katie Melua – Pictures

    Katie Melua – Pictures

    So seltsam es sich anhört: Auch wenn Katie Melua mittlerweile die größten Hallen füllt, ist sie dennoch eine Indie-Künstlerin, die…

  • Pram – The Moving Frontier

    Pram – The Moving Frontier

    Wer hätte gedacht, dass sich eine Band wie Pram aus Birmingham, die sich von Anfang an die schrullige musikalische Seltsamkeit…

  • The Breakers – Here For A Laugh

    The Breakers – Here For A Laugh

    The Breakers kommen aus Kopenhagen und machen eine für schwedische Verhältnisse geradezu schnörkellose, geradlinige Gitarren-Pop-Musik. Zwar haben auch die Mannen…

  • Levy – Glorious

    Levy – Glorious

    James Levy ist einer dieser in einem amerikanischen Körper geborene Engländer, die zuweilen die Szene heimsuchen. Denn obwohl er sich…

  • Ani DiFranco – Canon

    Für eine Künstlerin, die eh jedes Jahr ein paar CDs herausbringt, muss natürlich auch eine Best-Of-Retrospektive wenigstens als Doppel-CD erscheinen. Was dieses Werk nun von den Live-Aufnahmen Anis unterscheidet (die man ja auch als Werksschau hernehmen könnte), ist der Umstand, dass hier die verschiedenen stilistischen Phasen Anis sehr viel deutlicher kenntlich werden: Der Anti-Folk der…

  • Alabama 3 – M.O.R.

    Die streng gläubigen Teufelsanbeter sind wieder zurück. Das ständig expandierende Musikantenkollektiv um die Reverenden Love (z.Z. neun Personen – inkl. Sängerin) gehen auf dem neuen Werk einen ganzen Schritt weiter in Richtung Rhythm’n’Blues als bislang gewohnt. Zwar gibt es nach wie vor auch noch Country und Gospel – allerdings nur noch in homöopathischen Dosen. Es…

  • Sono – Panoramic View

    Hinter Sono verstecken sich drei Herren aus Hamburg und gemeinsam machen sie seit einigen Jahren Pop für die Clubs und das Radio. Mit „Keep Control“ hatten sie einen internationalen Hit, der sogar in den amerikanischen Billboard-Club-Charts auftauchte, nun gibt’s das neue Album auf diesem poppt sich das Trio durch die unterschiedlichsten Stile und liefert trotzdem…

  • Robert Wyatt – Comicopera

    Wenn bei einem Künstler wie Robert Wyatt „Comicopera“ draufsteht, dann ist auch eine drin. Das geht in dem Fall sogar so weit, dass Wyatt seine Partnerin in Crime, Anja Garbarek, regelrechte Arien trällern lässt. Doch recht bald kippt die Sache in jene einzigartige Mixtur aus Jazz, Psychedelia, Folk und Avantgarde um, wie sie nur der…

  • Múm – Go Go Smear The Poison Ivy

    Viel ist passiert seit „Summer Make Good“, dem letzten Release der Isländer. Unter anderem hat Kristin Vlatýsdóttir die Band verlassen, wodurch das kreative Zentrum sich auf die Gründungsmitglieder Gunnar und Örvar gesundgeschrumpft hat – wohingegen die Band selbst heutzutage sieben Köpfe zählt. Das alles – und den Umstand, dass man einige Songs in einer Musikschule…

  • Katie Melua – Pictures

    So seltsam es sich anhört: Auch wenn Katie Melua mittlerweile die größten Hallen füllt, ist sie dennoch eine Indie-Künstlerin, die sich ihren Erfolg außerhalb der Mühlen des Business erarbeitet hat – dank ihres Mentors, Mike Batt, der dafür seine eigene Karriere auf Eis legte. Wer nun eine Stimme wie Katie Melua hat und Musik wie…

  • Pram – The Moving Frontier

    Wer hätte gedacht, dass sich eine Band wie Pram aus Birmingham, die sich von Anfang an die schrullige musikalische Seltsamkeit auf die Fahnen geschrieben haben, so lange Bestand haben würde? Wahrscheinlich nicht einmal Rosie Cuckston und ihre Mitstreiter selber. Dabei klingen Pram nach wie vor sehr eigen – und immer ein wenig so, als bewegen…

  • The Breakers – Here For A Laugh

    The Breakers kommen aus Kopenhagen und machen eine für schwedische Verhältnisse geradezu schnörkellose, geradlinige Gitarren-Pop-Musik. Zwar haben auch die Mannen um Toke Nisted die amerikanisch-angelsächsiche Gitarren-Szene nach bestem Wissen und Gewissen verinnerlicht und geplündert, jedoch ist ihr knochentrockener, von keinerlei Effekthascherei getrübter, bluesiger Stil wesentlich konkreter als der vieler anderer Skando-Rock-Truppen. Insbesondere das Fehlen von…

  • Levy – Glorious

    James Levy ist einer dieser in einem amerikanischen Körper geborene Engländer, die zuweilen die Szene heimsuchen. Denn obwohl er sich von Nirvana und Bob Dylan inspiriert fühlt und sich mit Adam Green, Kimya Dawson und Regina Spektor in den Antifolk-Zirkeln bewegte, klingen die Songs auf seinem zweiten Album wie grandios aufgeblasene Brit-Pop-Hymnen. Mit eingängigen, groß…

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