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  • Clap Your Hands Say Yeah – Some Loud Thunder

    Die Band um Alec Ounsworth aus Philadelphia hat sich ja im Laufe der letzten Monate von einem Geheimtipp zu einem soliden, quicklebendigen Gitarren-Schrammelpop-Hype gemausert. Relativ kurz nach dem erfolgreichen Debüt-Album kommt nun der Nachfolger, der unter der Regie von Indie-Produzentenlegende David Friedmann in New York entstand. Nach wie vor sind die Claps in den USA…

  • Wolfunkind – L’Album de la Maturite

    Was zur Hölle ist das? Was treiben diese Jungs auf diesem aus einer CD, einer DVD und einer Live-Scheibe bestehenden Monsterpaket in der Digiverpackung? Antwort: alles! Auf „L’Album de la Maturite“ gibt es den Crossover des Jetzt. Keine Grenzen mehr, nur Spaß.Es beginnt mit bluesigen, fast schon an Southern Rock erinnernden Riffs, dann wird plötzlich…

  • Underworld And Gabriel Yared – Breaking And Entering

    Einen Soundtrack zu machen, ist nicht die leichteste Aufgabe, soll er doch die Stimmung des Filmes widerspiegeln und die Atmosphäre unterstreichen. Ein guter Film lebt eben von einem guten Soundtrack und umgekehrt.An diese schwierige Aufgabe haben sich die elektronischen Pioniere Underworld gemacht, die ihres Zeiten mit „Born Slippy“ den Song zu „Trainspotting“ geliefert haben. Der…

  • Irving – Death In The Garden Blood On The Flowers

    Es gibt sie also immer noch, die Bands, die auf voller Linie begeistern. Irving aus Los Angeles sind so ein Fall. Bereits im letzten Sommer landete dieser wunderbare Silberling auf meinem Schreibtisch, die Plattenfirma beschloss jedoch, das Album erst im Januar zu veröffentlichen. Seltsam und unverständlich zugleich, denn wenn Irvings Indie-Pop in irgendeine Jahreszeit gehört,…

  • Robert Gomez – Brand New Towns

    Robert Gomez kommt aus dem kleinen Studenten-Kaff Denton im hintersten Texas. Dass provinzielle Herkunft im Popbusiness kein Nachteil sein muss, weiß man spätestens seit Conor Oberst und seiner Saddle Creek-Clique. Genau da würde sich auch Robert Gomez gut machen. Die Platte beginnt zwar mit der Single „Closer Still“, ein gutes Stück abgehangener Wüstenrock, findet dann…

  • Hot Club De Paris – Drop It ‚Till It Pops

    Man kennt das ja – wenn sich der Promoapparat erstmal in Bewegung gesetzt hat, gibt es manchmal kein Halten mehr. So geschehen bei Hot Club De Paris. Schon Ende letzten Jahres in diversen Blogs hoch gehandelt, wird uns die Band aus Liverpool nun als die erste Sensation des jungen Jahres angepriesen. Vorsicht ist also geboten.…

  • Goldrush – The Heart Is The Place

    Als Goldrush aus Oxford ihr Debüt-Album „Ozona“ veröffentlichten, war noch nicht so recht klar, wohin die Herren um den charismatischen Songwriter Robin Bennett eigentlich wollten. Denn die Stücke schienen zerfasert und stilistisch beinahe richtungslos. Das änderte sich erst, als die Band begann, unermüdlich zu touren. Im Live-Kontext griff plötzlich ein Zahnrädchen ins andere und –…

  • Architecture In Helsinki – We Died, They Remixed

    Die Frage stellt sich immer wieder: Wozu dienen Remixe? Diese Frage beantwortet auch diese Remix-CD des Debütalbums „In Case We Die“ der australischen Indiepopper Achitecture In Helsinki nicht. „Blasphemisch“, wie die Band selber es befürchtet, wird die Aktion nirgendwo. Eher, wie of bei solchen Projekten, belanglos und beliebig. Da die Remixer nicht in den kreativen…

  • The Long Blondes – Mode? Nein danke!

    Nein, dass sie nur auf den schnellen Ruhm aus sind, kann man The Long Blondes wirklich nicht vorwerfen. Fünf Singles veröffentlichte das Quintett – drei Damen, zwei Herren – aus Sheffield, bevor nun Mitte November mit dem von Pulp-Bassist Steve Mackey produzierten „Someone To Drive You Home“ endlich das Debütalbum in die Läden kam. Und…

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