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  • Bonnie Prince Billy – The Letting Go

    Bonnie Prince Billy – The Letting Go

    Will Oldham ist ja immer für Überraschungen gut. Wahrscheinlich fällt es ihm auch deshalb so leicht, mit immer neuen Ansätzen…

  • Harlan T. Bobo – Too Much Love

    Harlan T. Bobo – Too Much Love

    Wenn ein vergleichsweise unbekannter Musiker aus Memphis mit Freunden und Bekannten ein paar Songs einspielt und das Ergebnis dann höchstselbst…

  • Ultra Brain – Neo Punk

    Ultra Brain – Neo Punk

    Nix Punk – schon gar kein neuer! Das Künstlerkollektiv Ultra Brain aus Japan legt Wert auf die Feststellung, dass nicht…

  • The Howling Hex – Nightclub Version Of The Eternal

    The Howling Hex – Nightclub Version Of The Eternal

    Michael Hagerty schlägt wieder zu. Mit dem Royal Trux-Nachfolgeprojekt bietet er hier wieder die volle Dröhung in Sachen psychdelischer Gittarenparanoia.…

  • Compilation – Talitres Is 5

    Compilation – Talitres Is 5

    Die französische Plattenfirma Talitres hat Geburtstag und darf sich fortan eine fünf in den Firmenausweis schreiben. Und was tut man…

  • Angela Desveaux – Wandering Eyes

    Angela Desveaux – Wandering Eyes

    Dem Vernehmen nach verehrt Angela Desveaux Gillian Welch, Lucinda Williams und ihre Großmutter. Wenn man dann natürlich noch eine rundum…

  • Nina Nastasia – On Leaving

    Nina Nastasia – On Leaving

    Platte der Woche KW 36/2006 Nina Nastasia ist eines dieser zerbrechlichen Schattengewächse, die trotz aller Umstände immer wieder gelegentlich aufblühen.…

  • Max Sedgley – From the Roots To The Shoots

    Max Sedgley – From the Roots To The Shoots

    Der weiß, wie man’s richtig macht! Anstatt aus seinem funky 2004er Clubhit „Happy“ schnellstens Kapital zu schlagen und den erfolgreichen…

  • The Veils – Nux Vomica

    The Veils – Nux Vomica

    „Nux Vomica“ ist ein giftiges Gewächs, das aber auch als Medizin verwendet wird. Wenn das eine Metapher für die Gegensätze…

  • Bonnie Prince Billy – The Letting Go

    Will Oldham ist ja immer für Überraschungen gut. Wahrscheinlich fällt es ihm auch deshalb so leicht, mit immer neuen Ansätzen aufzuwarten, weil sein persönlicher Stil (der brüchige Gesang, die ungewöhnlichen Harmonien, die empathische Wortwahl) dermaßen markant ist, dass er mehr wagen kann, als vergleichbare Kollegen. Mit dem neuen Werk zog es Bonnie Prince Billie und…

  • Harlan T. Bobo – Too Much Love

    Wenn ein vergleichsweise unbekannter Musiker aus Memphis mit Freunden und Bekannten ein paar Songs einspielt und das Ergebnis dann höchstselbst an die lokalen Dealer verteilt, wenn dieses Produkt dann so erfolgreich ist, dass im Nachhinein noch ein kleines Label einsteigt um Harlans Musik schließlich nach Übersee zu tragen, dann sorgt das für sympathievolles Interesse. Interesse,…

  • Ultra Brain – Neo Punk

    Nix Punk – schon gar kein neuer! Das Künstlerkollektiv Ultra Brain aus Japan legt Wert auf die Feststellung, dass nicht alle Mitglieder Musiker sind. Der Initiator des Projektes nach dem Vorbild des Grand Royal Unternehmens der Beastie Boys, Tyunk Brain alias Akihiro Namba war indes mal in einer Punk-Band namens Hi-Standard. Dort entdeckte er seine…

  • The Howling Hex – Nightclub Version Of The Eternal

    Michael Hagerty schlägt wieder zu. Mit dem Royal Trux-Nachfolgeprojekt bietet er hier wieder die volle Dröhung in Sachen psychdelischer Gittarenparanoia. Alle Stücke sind gleich aufgebaut: Über einen greifbaren, mit fetten Basslinien und ausufernder Perkussion unterlegten Rock’n’Soul-Groove legt Hagerty spröde Stones-Riffs und mehrstimmigen Gesang (aber keineswegs Harmoniegesang). Diese Passagen werden dann alle drei Minuten von ebenso…

  • Compilation – Talitres Is 5

    Die französische Plattenfirma Talitres hat Geburtstag und darf sich fortan eine fünf in den Firmenausweis schreiben. Und was tut man zu so einem freudigen Anlass? Man lädt all seine Freunde ein, feiert schön und resümiert die vergangenen Jahren. Das genau macht Talitres und versammelt auf der Compilation „Talitres Is 5“ einen Großteil der hauseigenen Künstler,…

  • Angela Desveaux – Wandering Eyes

    Dem Vernehmen nach verehrt Angela Desveaux Gillian Welch, Lucinda Williams und ihre Großmutter. Wenn man dann natürlich noch eine rundum solide Country-Rock-Scheibe wie diese hinlegt, dann sind die Vergleiche natürlich quasi vorprogrammiert. Doch dabei schneidet die Newcomerin erstaunlich gut ab. Die Scheibe kommt dermaßen offenherzig, selbstbewusst und gutgelaunt daher, dass ein Vergleich mit den angeführten…

  • Nina Nastasia – On Leaving

    Platte der Woche KW 36/2006 Nina Nastasia ist eines dieser zerbrechlichen Schattengewächse, die trotz aller Umstände immer wieder gelegentlich aufblühen. Nachdem sie mit dem von John Peel anerkennend „erstaunlich“ bezeichneten Album „Dogs“ erstmalig für Furore sorgte, folgte das rabenschwarze, zerrissene „The Blackened Air“ und das noch desolatere und rabiate „Run To Ruin“, auf dem sie…

  • Max Sedgley – From the Roots To The Shoots

    Der weiß, wie man’s richtig macht! Anstatt aus seinem funky 2004er Clubhit „Happy“ schnellstens Kapital zu schlagen und den erfolgreichen Track einfach in zehn weiteren mehr oder weniger smart abgewandelten Versionen auf ein Album zu bannen, nahm sich der Brite Max Sedgley Zeit, ein „richtiges“ Debütalbum aufzunehmen. Das dokumentiert – übrigens verpackt in ein wirklich…

  • The Veils – Nux Vomica

    „Nux Vomica“ ist ein giftiges Gewächs, das aber auch als Medizin verwendet wird. Wenn das eine Metapher für die Gegensätze sein soll, die sich auf dem zweiten Album der neuseeländischen Band The Veils versammeln, dann ist das bestimmt kein schlechter Titel. Die CD beginnt mit einem simplen Piano-Ton – so als solle von vornherein klargestellt…

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