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  • William Orbit – Hello Waveforms

    William Orbit hat viele Gesichter. Mühelos pendelt er zwischen allen möglichen musikalischen Welten hin und her und schaffte es dabei, doch so etwas wie einen persönlichen Stil zu entwickeln, der sich sogar in seinen Auftragsarbeiten (Madonna, All Saints, Pink) als Produzent niederschlägt. Das Jahr 2006 will er nach vierjähriger Abstinenz als Solo-Künstler mit gleich zwei…

  • Belle And Sebastian – The Life Pursuit

    „Das Ergebnis ist die am besten klingende Belle And Sebastian Scheibe bislang“ – das meinte Kollege Ullrich Maurer weiland über „Dear Catastrophe Waitress“. Nun, „The Life Pursuit“ nimmt diesen Titel gerne und locker ein. Diesmal saß allerdings nicht Trevor Horn an den Reglern, sondern Tony Hoffer, der bereits mit Grandaddy, Turin Brakes, Air und The…

  • Sparks – Hello Young Lovers

    Auf ihrem mittlerweile zwanzigsten Album lassen die Gebrüder Mael jedwede Zurückhaltung fahren. Wurde das letzte Album, „Lil‘ Beethoven“ noch ironisch als lebhafte Sammlung von Pop-Operetten gefeiert, so ist „Hello Young Lovers“ dagegen ganz ernsthaft das Magnum Opus der Sparks! Musikalisch muss man sich das ungefähr so vorstellen, als seien Queen als Kinder in den Orchestergraben…

  • Rob Dickinson – Fresh Wine For The Horses

    Rob Dickinson ist der Frontmann, der vor ca. fünf Jahren sang- und klanglos verschwundenen Gitarrencombo Catherine Wheel. Kurz gesagt: Alle Fans dieser Band können beruhigt zu Dickinsons Solo-Debüt greifen. Rein musikalisch ist nicht zu erkennen, warum Dickinson eine so lange Auszeit nahm (vermutlich gab es eine Existenzkrise mit mehreren Versuchen, sich selbst neu zu definieren),…

  • Planetakis – Beautiful Today

    Groß war die Trauer, als Angelika Express vor einer Weile mit den Worten „Zeit zu gehen“ ihre Auflösung verkündeten. Nach zwei vielbeachteten Studioalben hatte man sich von dieser Band noch einiges erhofft. Aus und vorbei! Die ehemaligen Mitglieder gehen nun getrennte Wege. Für Sänger Robert Drakogiannakis bedeutet das: Volle Kraft voraus für sein Elektro-Pop-Punk-Duo Planetakis.…

  • Compilation – Cowboys In Scandinavia

    „Cowboy In Scandinavia“ ist der Titel eines Albums des Schweden-Emigranten Lee Hazlewood – der Legende nach eines der ersten Americana-Alben überhaupt. Das passt: Heutzutage ist der Norden Europas so ziemlich das Zentrum der Americana-Musik. Das liegt daran, dass die melancholische Stimmung der nördlichen Hemisphäre und die Vorliebe der Skandinavier für Folkmusik, tragische Außenseiter-Stories und amerikanisches…

  • Lauren Hoffman – Malen mit Tönen

    Lauren Hoffman ist eine Songwriterin. Sie stammt ursprünglich aus Virginia, begann mit 17 ihre professionelle musikalische Karriere, ist eher klein von Statur, hat eine große Stimme, verfügt über eine erstaunliche stilistische Bandbreite, hatte mal einen Major Deal, aus dem sie sich freiwillig verabschiedete und legt jetzt mit „Choreography“, auf dem u.a. Mitglieder von Cracker, Sparklehorse…

  • Chris Brokaw – Das vierte Debütalbum

    Ein Instrumental-Album namens „Red Cities“, die Unplugged-Mailorder-Platte „Wandering As Water“, die „My Confidante“-Rock-EP und das Soundtrack-Werk „I Was Born, But…“ hat für Chris Brokaw auf der Habenseite, trotzdem ist „Incredible Love“, das neue Album des Mannes, der in der Vergangenheit schon bei Codeine, Come, Evan Dando, The New Year, Consonant, der Willard Grant Conspiracy, Steve…

  • Ray Davies – Other People’s Lives

    Als einer der letzten großen Bandleader aus den 60s hat sich Ray Davies auf Solo-Pfaden sicherlich mit am Besten geschlagen. Wohl auch deswegen, weil er relativ spät damit begann (die neue Scheibe ist erst seine zweite CD unter eigenem Namen und die erste mit neuem Material) und weil er sich dann jetzt auch selbst treu…

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