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  • Eileen Rose – Come The Storm

    Anders als ihre Bostoner Kolleginnen hat sich Songwriterin Eileen Rose auch auf der dritten CD noch nicht für einen spezifischen Musikstil entschieden. Das kann ein Vorteil sein – aber auch ein Nachteil. In diesem Fall ist es irgendwie beides: Als Interpretin und besonders als Sängerin hat sich Eileen Rose nämlich deutlich weiterentwickelt. Ihr Vortrag ähnelt…

  • Edith Frost – It’s A Game

    Edith Frost ist ja mittlerweile auch bereits so etwas wie eine Veteranin auf dem Gebiet des Americana-Folk-Gesanges. Die Dame mit der einfühlsamen Stimme veröffentlicht bereits seit 1996 Scheiben unter eigenem Namen – allerdings mit einer vierjährigen Pause, in der man sie nur gelegentlich auf den Scheiben von Kollegen wie z.B. der Willard Grant Conspiracy entdecken…

  • Au Revoir Simone – Verses Of Comfort, Assurance & Salvation

    Drei Keyboards, drei junge Frauenstimmen und eine alte Drum Machine. Das sind Au Revoir Simone aus Brooklyn, NYC. Ihre musikalischen Präferenzen weisen in Richtung Sixites Pop und Lofi und entsprechend warm und organisch klingt die Elektro-Variante, die uns hier auf dem Umweg über Großbritannien erreicht.Acht Songs enthält das Mini-Album, eine knappe halbe Stunde zwischen poppig…

  • Franz Kasper – Der Strohfeuer-Dogmatiker

    Die Überraschung ist groß: Nur etwas über ein halbes Jahr, nachdem Franz Kasper sein letztes Album, „Don’t To Forget To Say No, Baby“ vorgestellt hatte – zu dem er nach eigener Aussage sogar von seinen Freunden überredet werden musste -, legt er nun mit „The Grasshopper And Me“ einen mehr als würdigen Nachfolger vor. Nicht…

  • Superpunk – Können Sie das groß machen bitte?

    Sie sind der „Ohrensessel zwischen Rock N Roll, Rock, Pop und Jazz“ (verkürzt dargestellte Selbstbeschreibung), sie sind die ehrlichen Hamburger Männer, die man nicht auf ihre Knie zwingen kann, und nach drei exzellenten Alben mit viel DIY-Charme und Herzblut gibt es nun das ultimative Superpunk-Dokument. Zur 20-Track Live-CD mit allen Hits und Hymnen von „Matula,…

  • Jeffrey & Jack Lewis – City & Eastern Songs

    Zwar ist Antifolk-Altmeister Jeffrey Lewis für dieses dritte Album tatsächlich in ein richtiges Studio gegangen – das aber zusammen mit seinem Bruder Jeff und Produzentenlegende Kramer. Die alternative Seele bleibt also gewahrt. Das ist auch gut so: Kaum vorzustellen, wie sich Jeffs psychedelische Traktakte anhören würden, wenn sie etwa auf Schönklang produziert worden wären. Denn…

  • Sid Griffin – As Certain As Sunrise

    Auf seiner neuen Scheibe macht Sid Griffin etwas ganz Anderes als momentan alle seine Zeitgenossen (von Chris Cacavas über Steve Wynn bis zu Chuck Prophet): Er wendet sich eben NICHT seinen Rock-Wurzeln zu, sondern nimmt sein Hobby, den Bluegrass, zum Anlass, eine nahezu rein akustische Scheibe einzuspielen. Allerdings nicht in der Funktion des Konservators, sondern…

  • Johnny Truant – In The Library Of Horrific Events

    40 Minuten Wut, Aggression und Leidenschaft – Johnny Truant legen mit „In The Library Of Horrific Events“ eine beeindruckende Hardcore-Scheibe auf den Tisch. Wobei sich das Quartett aus Brighton nicht auf reinen Hardcore limitiert, sondern sich anderen Stilen öffnet, aber dennoch umgemein konsequent klingt. So werden neben knackigen Stakkato-Riffs und klassischen Screamings auch schon eine…

  • Compilation – Tony Hawk’s American Wasteland

    Ob „SSX“, „FlatOut“ oder „Crazy Taxi“ – Punkrock und Computerspiele gehören schon lange zusammen. Doch vermutlich kein Game ist mehr Punkrock als „Tony Hawk“ (Uncool? Vielleicht.) und ganz sicher kein Game kann mit einem solch einzigartigen Soundtrack glänzen.14 exklusive Tracks von größtenteils – man kann es nicht anders sagen – Superstars lassen „Tony Hawk’s American…

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