Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • Dug Pinnick – Emotional Animal

    Name ist schöner Schall und süßer Rauch: „Dug“ Pinnick hieß früher Doug und der hier gebotene Teil seines musikalischen Imperiums entstand früher unter dem Poundhound-Signet. Weil die Poundhound-Veröffentlichungen aber eh immer nur sein Soloding waren, wollte Pinnick (King’x X) sie diesmal auch so nennen. Soweit, so nachvollziehbar. Warum gleichzeitig aber sein Vorname eines „o“s verlustig…

  • Nada Surf – Songs haben lange Beine

    Mit ihrem dritten Album „Let Go“ gelang dem New Yorker Trio Nada Surf das Kunststück, ein Werk zu produzieren, das sich als jedermanns Lieblings-Scheibe entpuppte. Mit einem neuen Ansatz, der vor allen Dingen ruhigeren und akustischen Tönen den Vorzug gab, gelang es Matthew Caws, Daniel Lorca und Ira Elliot auch diejenigen zu begeistern, die eben…

  • Tokyo Sex Destruction – 5th Avenue South

    Da swingt die Hüfte, da wackelt die Fußspitze, da spürt man sein Knie. Wenn Tokyo Sex Destruction erstmal loslegen, herrscht Tanzflächen-Alarm und niemand bleibt ruhig sitzen.Zu gut ist ihr – wie sie es selber bezeichnen – Soul-Punk, der sich mehr als gekonnt in den freien Raum zwischen Moneybrother, The Movement und The (International) Noise Conspiracy…

  • Totalisti – Slave To None

    Das Debüt der Band aus Enumclaw, Washington, klingt nach etwas, das man modernen Hard Rock nennen könnte. Dabei ist das Quartett „progressiv“ auf die Weise, wie King’s X oder Jughead das sind, keinesfalls aber auf die Weise von Queensryche. Was ja hätte sein können, denn deren Wundertrommler Scott Rockenfield hat die Scheibe produziert. Gemeinsam mit…

  • Marc Rizzo – Colossal Myopia

    Kolossale Kurzsichtigkeit in musikalischer Hinsicht kann man Rizzo – Gründungsmitglied von Ill Nino und seit 2003 Gitarrist von Soulfly – nun nicht gerade vorwerfen. Denn wer derartige Tempi vorlegt wie dieser Flitzefinger, der muss schon gute Voraussicht und Vorstellungen davon haben, wo es hingehen soll: Zum ersten Solo-Debüt natürlich, einem Instrumentalalbum, das die unglaubliche Fingerfertigkeit…

  • Goldrush – Ozona

    Goldrush aus Oxford hatten schon mal einen Major-Vertrag in der Tasche – und wurden dann karusselmäßig ausgekegelt – wie das so üblich ist bei der Industrie. Zum Glück. Denn auf ihrer CD „Ozona“ bieten Goldrush eine eklektische Mischung zwischen Gitarren(brit)pop, Westcoast, Beat und Country-Folk mit einem kleinen Schuss Psychedelia, die vor allen Dingen in eines…

  • Diamond Nights – Popsicle

    Ray Manzarek von den Doors hatte mal eine eigene Band namens Night City, deren zweite und letzte Scheibe hieß „Golden Days And Diamond Nights“. Außer des Namens hat diese Band aus New York aber nichts mit dem Sound jenes Projektes zu tun. Versehen mit der typisch New Yorker Nervosität, einer guten Portion Spleen und dem…

  • Bullet Train To Vegas – We Put Scissors Where Our Mouths Are

    Langsam aber sicher meldet sich Nitro Records wieder zurück. War es vor einigen Wochen die Veröffentlichung der tollen The Letters Organize-Scheibe, erscheint dieser Tage nicht nur das neue Album der Power-Popper Rufioc und der chaotischen Aquabats, sondern auch ein kleines Meisterwerk von Bullet Train To Vegas.Vergleiche gewünscht? Gibt es nicht. Zwar erinnern sie entfernt an…

  • Lee Buddah – Heartbreak Hotel

    Wenn man Lee Buddah zum Gespräch bittet, ereignet sich das folgende eindrucksvolle Phänomen: Der passionierte Elvis-Fan errichtet ein verbales Graceland. Mit anekdotenschwangeren Koffern zieht die Themenvielfalt ein und überlässt dann doch generös der Philosophie das Gemach mit dem schönsten Ausblick. Routiniert parkt Chauffeur Wortwitz, am Steuer eines pinken Cadillac, in Sekundenschnelle ein. Und exakt im…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.