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  • Marbles – Expo

    Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Marbles ist das Solo-Projekt des Apples In Stereo-Vordenkers Robert Schneider. Im Prinzip macht er auch hier das, was er bei den Apples am liebsten tut: Auf seine eigene Art den Beach Boys huldigen. Wenngleich ein weniger offensichtlicher und mit anderen Mitteln. Die Pop-Sensibilität der Apples ist gewiss auch…

  • Cosmic Farm – Rob Wassermann, Craig Erickson, T Lavitz, Jeff Sipe

    Craig Erickson, eine der vielen Entdeckung von Gitarrenheldenpapst Mike Varney (Shrapnel Rec. / ToneCenter) durfte für dieses Album seine Wunschmusiker zusammentrommeln, um mit ihnen seinen 70er Jahre-Fusion-Roots nachzubuddeln. Wie ja wohl leider fast immer hat das nach fröhlich entspannten Jam-Sessions klingende Ergebnis beim Hervorbringen bestimmt noch sehr viel mehr Spaß gemacht, als es das Belauschen…

  • Carl Verheyen Band – Live In L.A.

    „Even in the quietest moments“ wäre man ohne Vorabinfo nicht darauf gekommen, dass bei dieser Band zwei Mucker von Supertramp (und einer von der Brian Setzer Band und ein Gast von der Ringo Starr Allstar Band) zugange sind. Denn selten noch hat man auf diesem spieltechnischen Niveau derart entspannte, gutgelaunte Grenzgängerei zwischen Blues und Jazz…

  • Vicious Rumors – Crushing The World

    Der quiekige, von Double Leadguitars und Double Bassdrums getriebene Power Metal von VR hat vom ’86er Debüt an bis zum aktuellen (2001) „Sadistic Symphony“ nie zur obersten Liga gehört – nicht einmal annhähernd. Dennoch werden die Mannen um Obergerüchtekoch Geoff Thorpe von einigen als Mitbegründer des „Bay Area“-Metalphänomens kultisch vereehrt. Genau jene Zielgruppe wird diese…

  • Phil Manzanera – Vozero

    Auf seine eigene Art ist der Roxy Music-Gitarrist Phil Manzanera in Bezug auf seine Solo-Scheiben ziemlich verlässlich. Er macht da immer das, was ihm selber Spaß macht, ohne Rücksicht auf Trends, Moden oder gar Stile – sich dessen immer bewusst, dass er weder der größte Songwriter noch der beste Sänger, wohl aber ein begnadeter Instrumentalist…

  • Sufjan Stevens – Come On Feel The Illinoise

    Was für ein Projekt! Jedem der US-Bundesstaaten möchte Sufjan Stevens ein Themen-Album widmen. Wenn er das bisherige Tempo hält, dürfte er 2054 damit fertig sein, denn letztes Jahr ist ja schon der erste Teil des Zyklus erschienen, der Stevens‘ Heimatstaat Michigan gewidmet ist. Aber nicht nur das Projekt ist einzigartig, auch die Umsetzung hat etwas…

  • Mike Portnoy – Prime Cuts

    Nun ist also Mike Portnoy, der Drummer von Dream Theater, O.S.I., Liquid Tension Experiment sowie ehemals Transatlantic an der Reihe. Nämlich der, vom niederländischen Magna Carta-Label mit einer Werkschau in der „Prime Cuts“-Reihe gewürdigt zu werden. Dummerweise sind diesmal außer einem verzichtbaren Remix keine unveröffentlichten oder schwer erhältlichen Aufnahmen dabei, so dass sich fleißigen Prog-Käufern…

  • Useless ID – Redemption

    Butterweich und völlig belanglos auf der einen, mit Ecken und Kanten und feinesten Melodien auf der anderen Seite. Useless ID sorgen auf ihrem neuen Album für Stimmungssprünge und enttäuschen genau so viel, wie sie begeistern.Leider zu häufig nämlich driften die israelischen Melody-Punker ins Belanglose ab und bieten lahmen Pop-Punk ohne Pepp. Heulsusen-Alarm. Doch dann packen…

  • Editors – The Back Room

    Platte der Woche KW 29/2005 Gerade mal zwei Singles („Munich“ und „Bullets“) waren nötig, um ein gesteigertes Interesse an den Editors (ohne The) zu erwecken. Ist die Band, die sich inzwischen in Birmingham zu Hause fühlt, also eher eine Singles-Band oder besitzt sie das Pontential, auch auf Album-Länge zu überzeugen?!? Im Grunde beides, wie „The…

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