Morten Harket war bekanntermaßen die Stimme von A-ha. Was indes nicht jedermann weiß, ist, dass Harket schon zu A-ha-Zeiten begann,…
Morten Harket war bekanntermaßen die Stimme von A-ha. Was indes nicht jedermann weiß, ist, dass Harket schon zu A-ha-Zeiten begann, Solo-Alben zu veröffentlichen. „Brother“ ist nun sein fünftes und es wird schnell klar, dass dieses nun nicht mehr viel mit dem universellen Pop des bekanntesten norwegischen Trios seiner Zeit zu tun hat, sondern, dass sich…
Der Grund, warum Robert Francis – trotz seines Hits „Junebug“ – noch nicht in der ersten Reihe der angesagten, romantischen Songwriter steht, ist nicht nur der, dass er nach seinem letzten Album „Strangers In The First Place“ einen Nervenzusammenbruch erlitt und sich eine Auszeit nehmen musste, um wieder zur Musik zurückzufinden, sondern wohl auch der,…
Der norwegische Trompeter Nils Petter Molvaer gilt inzwischen als einer der Gründerväter der typisch skandinavischen Art, Jazz und Elektronik miteinander zu verquicken. Dass eine solche Entwicklung natürlich nur aus einem gewissen Wagemut und einer gewissen Experimentierfreude heraus hat entstehen können, dürfte klar sein. Und so wundert es nicht, dass der Mann auf seinem neuen Werk…
Es ist nicht schlecht, was Pharrell hier macht. Aber irgendwie auch nicht gut. Es ist so normal, so vorhersehbar, so unglaublich glatt und belanglos. Es ist Popmusik von der Stange und ohne das, was es eigentlich sein soll. Soul. Ohne Seele.Zu Pharrell Williams, der in der Vergangenheit schon häufig bewiesen hat, dass er außergewöhnliche Dinge…
Dieses Monster-Box-Set präsentiert die Veröffentlichungshistorie des The Alan Parsons Project (APP) von 1976 bis 1987 vollständig – also die der Kooperationsjahre von Alan Parsons mit dem 2009 verstorbenen Eric Woolfson, welche die meisten alten Fans auch vorrangig interessieren wird (allerdings haben die beiden auch für das 1990 veröffentlichte “Freudiana” letztmals zusammengearbeitet). Zum ersten Mal werden…
Hinter dem Pseudonym MØ verbirgt sich die dänische Musikerin Karen Marie Ørsted, die – wie das heutzutage üblich ist – zunächst über selbst gepostete Songs auf sich aufmerksam machte. Nachdem sie die dann aber die folgende Labelversteigerung zu Gunsten eines Major-Deals entschied, präsentierte sie sich zunächst als Live-Künstlerin (u.a. bei CMJ in New York und…
Als Musikerin, die vom Gedichte schreiben zur Musik gekommen ist, hätte sich Ami Warning es sich eigentlich leicht machen und in Sachen Rap agieren können. Doch nix da: Musikalisch ist das Debüt der jungen Songwriterin ein aufregender Mix aus Soul, Pop, Reggae (Vater Wally ist ein Veteran der Szene), Jazz, einer Prise Folk und Afro-Beats.…
Brandon Boy hat ein großes Problem. Seine Stimme. Denn was er auch macht, jeder und alle denken sofort an Incubus. Dass er hier als Sons Of The Sea singt und hier und da ganz andere Sachen als mit seiner Band macht? Egal. Klingt wie Incubus.Sons Of The Sea ist ein Solo-Projekt, das nach den Aufnahmen…
Neil Young erfand auf der Bühne den Namen „Bobfest“ dafür: Das Konzert vom 16.10.1992 im New Yorker Madison Square Garden, das in absoluter Starbesetzung die dreißigjährige Wiederkehr des Erscheinens von Bob Dylans erstem Album auf Columbia feierte. Es erscheint nun erstmals auf DVD und Blu-ray – ergänzt um 40 Minuten bislang unveröffentlichtes Material (Aufnahmen von…