Jordan Zevon ist der Sohn des verstorbenen Songwriters Warren Zevon – und Papa wäre sicherlich stolz auf das, was der…
Jordan Zevon ist der Sohn des verstorbenen Songwriters Warren Zevon – und Papa wäre sicherlich stolz auf das, was der Filius heutzutage macht. Jordan, so scheint es, klingt noch eine Spur 70s-lastiger als der Herr Papa – aber im guten Sinne: Seine mit Beatlesquen Melodien durchzogenen Gitarrenpop-Songs klingen halt wie zum Höhepunkt des Gitarrenzeitalters eingespielt…
Zak Stevens, ehemals Rauchzartkehlchen von Savatage, war mit seiner Formation C2C für Anhänger der zu Zeiten von beispielsweise „Wake Of Magellan“ ja wirklich kaumvergleichlich guten Sav-Combo über lange Zeit der einzig verbleibende Trost. Seit Jon Oliva’s Pain anfing, qualitativ derartig aufzudrehen, wie in den letzten zwei Jahren geschehen, sieht das etwas anders aus. Vor allem…
Ursprünglich wollten die vier jungen Dänen nur der Langweile ihres Heimatorts entfliehen. Eine ausgedehnte und selbst organisierte Tour durch Europa, die daraus resultierende EP „Nowhere Fast“ und das Debütalbum „Enfant Terrible“ brachte das Quartett schließlich in die Hände von Casper Henning und Jakob Millung der dänischen Kollegen von Moi Caprice, mit deren Hilfe ein zweites…
The Rakes, The Futureheads, The Cribs, The Maccabees, The Young Knives… im Postpunkrevival-Dschungel der britischen Insel wurde es zuletzt eng und unübersichtlich. Letztere haben sich rechtzeitig zur Veröffentlichung ihres zweiten Werks „Superabundance“ zumindest ihres „The“ entledigt. Ob das alleine ausreicht, um sich aus der Masse etwas abzuheben? Nachdem während der Flut von Debütalben allerorts prophezeit…
Ein Kollege nannte Caputos Solo-Debüt „Died Laughing“ mal die Platte des Jahrtausends. Über die Einschätzung kann man streiten, dass der Life Of Agony-Fronter ein außergewöhnlicher Sänger und Songwriter ist, steht außer Frage. Das beweist er auch mit seinem neuen Werk „A Fondness for Hometown Scars“.Wer Caputo kennt, der weiß, dass er ein Träumer ist und…
Protest Singer oder Teenieschwarm? Im 22jährigen Sam Duckworth steckt von beidem etwas. „I don’t know why I was scared. I’ve got the power of speech“, singt er in „Waiting For The Monster To Drown“. Seine Botschaft aber, die wird gerecht für das 21. Jahrhundert herübergebracht. So verbirgt sich hinter dem Namen Get Cape. Wear Cape.…
Ziemlich harte Kerle mit dicken Oberarmen und grimmigem Blick… Aber offenbar doch einem weichen Kern. Man soll sich eben nicht von Äußerlichkeiten leiten lassen.Die Biografie von The Winchester Club liest sich, als wäre das Ganze ein ewiges Seitenprojekt gewesen. Immer wieder waren andere Bands wichtiger, und dann gingen auch noch zwei Mal die gesamten Studio-Aufnahmen…
Zuletzt hatte Meister Elliott seinen Shtick ja dermaßen verinnerlicht, dass sich sogar seine lange geplante Blues-Scheibe anhörte wie eine seiner Live-Shows. Auf dem neuen Album findet er aber dankenswerterweise wieder zu jener Form zurück, mit der er vor ca. zehn Jahren mit dem Album „Beauregard“ das für ihn neue Kapitel „Akustik-Rock“ aufschlug. Mal abgesehen davon,…