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  • Axxis – Time Machine

    Diese „Zeitreise“ der ungekrönten Könige des deutschen Melodic Rock vermittelt auf Anhieb den Eindruck großer Ausgereiftheit und Ausgeglichenheit. Wenn auch vielleicht die ganz großen, unaustreibbaren Ohrwürmer wie „Kingdom Of The Night“ diesmal fehlen mögen, so freut man sich an der Vielseitigkeit des Gebotenen und der ausgezeichneten, von Dennis Ward von den Kollegen Pink Cream 69…

  • Snapcase – Niemals alleine

    Eigentlich müssten sie längst zu den größten Hardcore-Bands der Welt gehören. Doch während sich Thrice, BoySetsFire oder Thursday recht schnell nach oben gemoscht haben, genießen Snapcase zwar Kult-Status, haben den Underground aber noch nicht wirklich verlassen. Mit „Bright Flashes“ steht jetzt eine nicht wirklich neue CD in den Läden. Denn auf dieser finden sich Songs,…

  • Last Autumn’s Dream – Last Autumn’s Dream

    Die vier Herren mit dem verträumten Namen sollen nun also die nächste Supergroup des Melodic Rock abgeben, wenn es nach ihrem Label Frontiers geht. Was dem – solange Harem Scarem nicht abtreten – noch entgegensteht, ist eine gewisse durchgängige Blutarmut des hier Gebotenen. Klar entsteht bei den Namen Mikael Erlandsson und Andy Malecek bzw. ihrer…

  • Eric Martin – Destroy All Monsters

    Die Stimme von Mr. Big hat ja nie aufgehört, groß daher zu kommen – tatsächlich war das letzte, vierte Soloalbum „I’m Going Sane“ einer der größeren Erfolge des Sängers. Nun also „Destroy All Monsters“, wobei es hier laut Eric Martin weniger um ein hollywoodeskes „Es bewegt sich durch die Luftschächte“ als vielmehr um das Abmurksen…

  • Compilation – Mr. Big: Influences And Connections, Volume One

    Mit „Influences & Connections“ hat Frontiers eine Serie von „Hintergrund“-CDs aufgelegt, die erfrischend anders zu werden verspricht, als die sattsam bekannten „Tribute to…“-Abzocker-Scheiblein. Der Ansatz: Von Bands und Künstlern, die nachweislich Spuren in der Musikhistorie hinterlassen (haben), werden befreundete oder beeinflusste oder – jetzt kommts – beinflusst habende Musiker gebeten, die wichtigsten Stücke der titelnden…

  • Andy White – Jugendstil

    Andy White wird ja – besonders von den Damen – des Häufigeren für sein jugendliches Aussehen gelobt. Eigentlich liegt es da ja auf der Hand, sich auch so zu fühlen. Jetzt, mit 40, scheint es also an der Zeit zu sein, das Kind im Manne zu suchen – und zu finden. Das wollten wir mal…

  • Mandrake – Calm The Seas

    Gothic-Strickmuster #2: Das dem Death Metal entlehnte Gitarren-Fundament trägt schwer an einem Engelsgezirpe, das oft an Theatre Of Tragedy und manchmal an deutlich schlechtere After Forever oder Within Temptation erinnert. Das Debüt der Norddeutschen dürfte wirklich sehr gern etwas eigenständiger daherkommen. Dem Rezensenten sind diese Gewässer überdies allzu ruhig und vorhersehbar, tief mögen sie ja…

  • The Broken Beats – The Weather Beats The Rhythm

    The Broken Beats sind in erster Linie das Vehikel von Kim Munk. Der ist, wie es im Waschzettel der Plattenfirma nachzulesen ist, Däne in Aarhus. Und vermutlich ausgestattet mit einer ziemlich ausgefransten Plattensammlung, aus der er sich für seine eigenen Kreationen, bei denen er mal vier, mal vierzehn Musiker beschäftigt, die besten Bits herausgepickt hat.…

  • Jimi Hendrix – Axis Outtakes

    Nun ist es also doch geschehen: Die lange obskur gehandelten Aufnahmen, die Jimi Hendrix angeblich bei den Aufnahmen zu seiner zweiten CD „Axis: Bold As Love“ – versuselt haben sollte, erblicken – zusammen mit einigen echten Schätzchen – das Licht der Welt. Dabei muss man hier in zwei Kategorien denken: Es gibt einerseits alternative Takes…

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