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  • Coyotes – Only To Call It Home

    Die Band ist neu, manche ihrer Mitglieder sind es nicht, sie spielten mit der Vorgänger-Formation April Uprising mit den großen des modernen Hard- und Metalcores, mit Bands wie A Day To Remember, August Burns Red, Callejon, Funeral For A Friend oder The Ghost Inside. Doch Hard- oder Metalcore? Sind Coyotes jetzt nicht. Also nicht nur.…

  • ONBC – Crash, Burn & Cry

    Aus Dänemark stammt dieses Dreampop-Quartett, das sich aus Veteranen der dänischen Indie-Szene zusammensetzt und letztlich aus einem Projekt namens Oliver North Boy Choir hervorging. Auch wenn man die diesbezügliche Routine, mit der die ganze Klaviatur des Genres souverän bedient wird (vom verträumten Mädchenpop mit Shoegazer-Charakter über den Indie-Folkpop bis zu, regelrechten Rockdrone) in Betracht zieht,…

  • Clara Louise – Erde

    So geht das also auch: Hier gibt es organischen Gitarrenpop mit musikalischen Affinitäten zum gleichartigem Americana-Metier, aber mit deutschen Texten. Clara Louise kommt aus der Nähe von Koblenz und verbrachte bereits ihre Jugend mit kreativen Tätigkeiten aller Art, bevor sie dann im Teenager-Alter beginnt, eigene Songs zu komponieren. Über den Umweg Salzburg landete sie anschließend…

  • The Devil And The Almighty Blues – The Devil And The Almighty Blues

    Ein bisschen Holzhammer ist das ja schon. The Devil And The Almighty Blues heißt die Band, Blues For The Red Sun ihr Label. Und nein, da ist keine Ironie im Spiel, hier wird auf keine falsche Fährte gelockt. Der Fünfer aus Norwegen spielt tatsächlich Blues. Dreckigen, steinigen, fiesen Blues.Satte 45 Minuten benötigen sie hier für…

  • Lùisa – Never Own

    Eifrige Konzertbesucher werden die Hamburger Songschmiedin Lùisa ggf. bereits von ihren unermüdlichen Live-Auftritten als Support-Act von Geistesverwandten kennen. Dort spielte sie alleine, mit Gitarre und Sampler auf und steigerte sich so in ihre recht eigenen Klangwelten hinein, indem sie kunstvoll diverse Layer aufeinanderschichtete. Im Wesentlichen tut sie das auch auf ihrer neuen Scheibe, die sie…

  • Bass Sultan Hengzt – Musik wegen Weibaz

    Also ja, also nein, also echt nicht. Sicher, was der gute Hengzt hier macht, das kann man sich anhören und dann tut es auch nicht weh. Aber muss man das? Nein, irgendwie dann doch nicht. Das ist Deutschrap, wie Deutschrap nicht sein muss. Nicht sein darf. Denn der Deutschrap von Bass Sultan Hengzt ist viel…

  • King King – Reaching For The Light

    Rock’n’Roll will never die. Die Band King King aus Glasgow galt von Anfang an als Hoffnungsträger der britischen Blues-Szene – legt aber mit diesem dritten Album eines vor, das weit über den eigentlich zu erwartenden Brit-Blues-Tellerand hinausquillt. Eine soulige Note hatten die Herren um Frontmann Alan Nimmo immer schon – vielleicht auch deshalb, weil sie…

  • Glittertind – Blåne for Blåne

    Zu Hause machte die nach dem zweithöchsten Berg ihrer norwegischen Heimat benannte Band Glittertind bislang eher als Rockband Furore. Auf ihrem zweiten Album gibt es nun ruhigere Töne zu bewundern. Obwohl einige der Tracks der Struktur nach noch als Rocksongs zu erkennen sind, erinnert die oft akustische Umsetzung eher an das, was andere skandinavische Acts…

  • To The Rats And Wolves – Neverland

    Kindermusik. Logisch. Aber Spaß macht das Zeug trotzdem. Man darf es – und das möge mir die Band bitte nicht böse nehmen – einfach nicht zu ernst nehmen. To The Rats And Wolves zocken sich in bester Eskimo Callboy-Manier durch Metal, Core und Metalcore, durch Kirmes-Elektronik, Kitsch-Pop und beste Laune, durch ulkiges Gepiepse, böses Geprügel,…

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